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Wer gegen Donald Trump ist, ist für Kinderficker!

Klingt schräg, diese Aussage, oder? Scheint aber wahr zu sein.

Ich wollte diesen Text schon selbst aufsprechen, da hatte es Werner Altnickel schon getan, und ich nutze nun sein Video.

Zwar ist die Quelle nicht genau bekannt, allerdings haben die Verhaftungswellen im Zusammenhang mit den Kinderfickern in den USA bereits begonnen, die erwähnte Pädophileninsel inklusive Erpressungsvideos ist klar aktenkundig.

Geheimdienste u.a. interessierte Kreise arbeiten immer mit Erpressung. Das hat die Staatssicherheit so gemacht, das machten KGB und alle anderen alten Geheimdienste. Und das machen FSB, CIA, Mossad und all die anderen Geheimdienste heute natürlich immer noch.

Und wenn das solche Ausmaße hat, dann fällt die Schlußfolgerung leicht, daß das gesamte politische Establishment mit Verbrechern durchseucht ist. Nur so lassen sich die politischen Entscheidungen von Wahnsinnigen erklären.

Und daß auch die Justiz da mit drinhängt, wissen wir spätestens seit dem Sachsensumpf.

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Werner Altnickel auf dem Honigmann-Treffen

Auch wenn die Qualität – wie üblich – auf dem Honigmanntreffen nicht so richtig gut ist, dieser Vortrag von Werner Altnickel hat es in sich! Da bekommt das letzte von mir gepostete Video gleich noch mehr Gehalt.

Werner spricht über Geopolitik, Neue Weltordnung, Kommunismus, Finanzsystem, Krieg, Satanismus, Wetterkontrolle u.v.a.m.

Hier die empfohlenen Bücher, auf die Bilder klicken und besorgen:

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Zum Tod von Susanne Kablitz

Es gibt bereits einige Nachrufe. Natürlich nur bei Andersdenkenden. Die Mainstreammedien würdigen diese kluge, mutige und freiheitsliebende Frau natürlich nicht.

Dieser Nachruf vom Youtube-Kanal wir selbst gefällt mir am besten und ich schließe mich ihm an, um diese libertäre Frau, Autorin, Verlegerin, Politikerin zu würdigen.

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Bildungsnotstand im Ausländer-, Migranten-, Asylanten- und EZB – Paradies Frankfurt am Main

Vor einigen Tagen haben 57 Rektoren sowie 18 Konrektoren aus dem Bereich des Staatlichen Schulamtes einen Brief an den zuständigen hessischen Kultusminister Ralph Alexander Lorz veröffentlicht, der mehr über die harten Realitäten in der „Vielfalt“-Stadt Frankfurt aussagt als alle Politikerreden zusammen. Eine weitere Kommentierung dieses Textes erübrigt sich an dieser Stelle. Alle Leser dieses Dokuments können sich selbst ein Urteil über Zustände bilden, deren negative Folgen für die Erziehung und die Gesellschaft absehbar sind.

Frankfurt, den 20.01.2017
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Lorz,

an der zentralen Dienstveranstaltung am 28.11.2016 in Frankfurt haben die Vertreter des Hessischen Kultusministeriums den Schulleiterinnen und Schulleiter aus der Rhein-Main-Region den „Schulischen Integrationsplan“ vorgestellt, das „Konzept zur weiteren Unterstützung der Schulen bei der Integration der Seiteneinsteiger“.

Die beabsichtigte Unterstützung seitens des HKM (Hessisches Kultusministerium) angesichts dieser gewichtigen Herausforderung für die Schulen begrüßen wir.

Mit unserem heutigen Brief möchten wir allerdings Ihren Blick auf die besondere Situation der Grundschulen im Rhein-Main-Gebiet, im Besonderen in Frankfurt, lenken.

Die komplexen Herausforderungen sind seit mehr als 30 Jahren für die Frankfurter Schulen, für die Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer, für die Frankfurter Schülerinnen und Schüler und deren Familien und für die Frankfurter Schulleitungen Alltag:
In vielen Stadtteilen haben mehr als 80% der SuS einen Migrationshintergrund; es gab immer wieder Zuwanderungswellen von Arbeitsmigranten aus der ganzen Welt und Zuwanderungen im Zuge von Krieg und Vertreibung rund um den Erdball.

In Frankfurter Grundschulen sitzen Kinder aus Vietnam neben Kindern aus Eritrea, Kinder aus Bolivien neben Kindern aus Nigeria, Kinder aus Rumänien neben Kindern aus Syrien.

Viele dieser Kinder, obwohl zum großen Teil in Frankfurt geboren, kommen ohne ausreichende Deutschkenntnisse in die Schule; dazu kommen Probleme des familiären Umfeldes wie Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Bildungsferne, Familienzerfall, zunehmende Radikalisierung in Teilen der islamischen Religionszugehörigkeit bis hin zu Erfahrungen mit Drogen und Gewalt.

Viele Aufgaben, die traditionell von den Elternhäusern erwartet wurden wie Ernährung, Umgangsformen, medizinische Vorsorge und den Unterricht flankierende Maßnahmen wie Üben für Tests und Bereithaltung von Schulmaterial mussten zunehmend in die Grundschulen verlagert werden, damit sie überhaupt noch wahrgenommen werden.

Für Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer bedeutet die Begleitung und Unterstützung von Kindern mit solchen Hintergründen eine kaum zu bewältigende Arbeitsbelastung sowohl in zeitlicher als auch psychischer Dimension.

Diesem Tatbestand wurde bislang seitens des HKM nie ausreichend Rechnung getragen!
Zu diesen schon existierenden und stetig zunehmenden Belastungen – sowieso schon kurz vor dem Kollaps – sind die Herausforderungen durch die letzte Flüchtlingswelle hinzugekommen:
Bitte verstehen Sie uns nicht falsch: Wir fühlen uns verpflichtet, den geflüchteten Kindern und ihren Familien unterstützend zur Seite zu stehen beim Ankommen und der Integration in Deutschland, wir möchten diese Aufgabe „gut“ machen für die Kinder und die Familien!

Zu der aktuellen Flüchtlingsproblematik kamen in den letzten Jahren insgesamt große Veränderungsprozesse auf die Grundschulen zu wie Ganztagsschule, Inklusion und kompetenzorientierter Unterricht, dazu Querschnittsaufgaben wie Erziehung zur Nachhaltigkeit, Demokratielernen etc.

Diese Veränderungen, die in der Sache richtig sind, sind ohne ausreichende Ressourcen, ohne verlässliche Leitlinien, weitgehend den einzelnen Schulen zur jeweiligen Ausgestaltung überlassen worden.

Bezüglich des inklusiven Unterrichts zeigen die Zahlen aus Ihrem Haus für ganz Hessen eine zunehmende Verschlechterung der Versorgung:
Im Schuljahr 2011/2012 standen 1526 Förderschullehrerstellen für die inklusive Beschulung von ca. 5000 Schülerinnen und Schülern in der Primar- und Sekundarstufe zur Verfügung, im Schuljahr 2015/2016 für ca. 7500 Schülerinnen und Schüler 1996 Förderschullehrkraftstellen.
Der Zuwachs an Lehrkräften hat also mit der steigenden Zahl der inklusiv beschulten Schülerinnen und Schüler nicht Schritt gehalten.
Dabei ist noch zu berücksichtigen, dass in den Klassen 1 und 2 ein sonderpädagogischer Förderbedarf noch gar nicht festgestellt wird, weil den Schulen durch die VO in Fällen vermuteten Förderbedarfs im Bereich Lernen und/oder emotional-sozialen Förderbedarfs untersagt wurde, für diese Gruppe Förderausschüsse einzurichten. Mögliche inklusiv zu beschulende Kinder aus dieser Gruppe tauchen deshalb in der Statistik noch gar nicht auf, sie können lediglich durch „Vorbeugende Maßnahmen“ unterstützt werden.

Für die Stadt Frankfurt stellt sich diese Situation verschärft dar: Nahezu alle Kindergärten arbeiten inklusiv und Eltern erheben die berechtigte Forderung nach Fortsetzung der inklusiven Maßnahmen auch in der Grundschulzeit. Zurzeit werden in Frankfurter Grundschulen ca. 550 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf inklusiv beschult.

Für die Lehrerinnen und Lehrer in den Frankfurter Grundschulen bedeutet das kaum zu leistende Anforderungen:
Eine Flut von Dokumentationen wie Förderpläne, Berichte, Auskünfte etc., eine Flut von unabdingbaren Gesprächen mit Eltern, Institutionen, Kooperationen auf vielen Ebenen, individualisierte Aufgabenstellungen auf vielen Leistungsniveaus, bis zu 25 Kinder in einer Klasse mit und ohne Behinderungen ohne zusätzliche personelle Ressourcen – im Vergleich zum ehemaligen GU mit einer Klassenstärke von 20 Kindern eine unglaubliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für die Lehrkräfte, und auch für die Kinder nur schwer aushaltbar und eigentlich unzumutbar!

Unter diesen 25 Kindern sitzen also bis zu 80% Kinder mit mangelhaften Deutschkenntnissen, behinderte Kinder mit speziellen Bedürfnissen und nun auch schwer traumatisierte geflüchtete Kinder!

Guter Unterricht im herkömmlichen Sinn ist unter solchen Bedingungen nur noch unter erheblichen Abstrichen umzusetzen!

Dass sich für solche Arbeitsbedingungen nur schwer Menschen finden lassen, erstaunt nicht! Viele Grundschullehrkräfte ziehen nach Vorstellungsgesprächen in Frankfurter Grundschulen Stellen im Umland oder in anderen Bundesländern vor, auch die hohen Mieten im Ballungsraum spielen dabei eine Rolle!

Angesichts dieser Gesamtsituation stellen die in Aussicht gestellten Ressourcen aus dem „Schulischen Integrationsplan“ Ihres Hauses kaum spürbare Verbesserungen dar:

Wir brauchen deutlich mehr DaZ-Stunden (Deutsch als Zweitsprache)!
Wir brauchen mehr Ressource für Doppelsteckungen in den Intensivklassen! Die Intensivklassen sind zu groß!
Wir brauchen Klassenstärken von höchstens 20 Kindern, in Klassen, die inklusiv arbeiten!
Wir brauchen ausreichend Förderschullehrkräfte für den inklusiven Unterricht!
Wir brauchen – schon, um die jetzige Zuweisung umsetzen zu können – ausreichend Grundschullehrkräfte für den Ballungsraum Frankfurt!
Wir brauchen aus diesem Grund eine attraktive und angemessene Bezahlung der Grundschullehrkräfte – im Ballungsraum unter Umständen auch eine Ballungsraumzulage, um die Mieten finanzieren zu können!
Wir brauchen arbeitsfähige Schulleitungen, – alle Grundschulen brauchen Konrektorenstellen – um die geschilderten Aufgaben im Team meistern zu können!
Wir brauchen endlich eine Besoldungsanhebung für die vollkommen unattraktiven Konrektorenstellen im Grundschulbereich!
Wir brauchen ausreichende Entlastung in Form von Deputaten für die vielfältigen zusätzlichen Aufgaben im Bereich des Kollegiums und der Schulleitungen!

Sehr geehrter Herr Minister, wir bitten Sie eindringlich zu handeln, bevor sich die Situation noch weiter zuspitzt!

Ende des Schreibens, das ich hier gefunden habe.

Mein Kommentar dazu dort:

Und nein, es erübrigt sich eben nicht ein Kommentar zu diesem Brief! Man könnte ganze Kommentarspalten dazu schreiben!

Hier nur drei Dinge:

1. Im Schreiben fällt die unterwürfige, ja fast kriecherische Bittstellerhaltung auf! Der Herr Minister ist der DIENER, man bückt sich vor ihm jedoch wie vor einem Monarchen.

2. Eine gewisse Prise Unwissenheit ist nicht zu übersehen: es gibt keinerlei Ressourcen für eine Besserung, zum einen, weil nicht vorhanden, zum anderen, weil nicht vorgesehen. Vorgesehen ist das Chaos!

3. Die Lösung heißt Remigration! Und Abwahl aller verantwortlichen Politiker und Parteien!

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Dresden – Volkstrauertag!

Der Vegane Germane hat aus Anlaß des Kriegsverbrechens der Alliierten vom Februar 1945 an der Dresdner Bevölkerung und den in der Stadt befindlichen Flüchtlingen (insgesamt schätzungsweise 1,2 Millionen Menschen) ein Video gemacht.

Laßt uns den 13. Februar zum inoffiziellen Volkstrauertag machen! Wenn sich schon Politschranzen und Volksverräter nicht dazu durchringen können, dann machen wir das eben auf eigene Faust. Der 13. Februar muß für alle Zeiten den Opfern Dresdens gewidmet sein.

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Wie werden Deutschland, Österreich und Europa in wenigen Jahrzehnten aussehen?

Unter dem Titel Generation Haram – Demographie & Jugend & Dschihad stellt Martin Sellner die möglichen Entwicklungsszenarien für Deutschland, Österreich und Europa dar.

In den Metropolen Europas hat der Große Austausch eine gefährliche Phase erreicht. Der Anteil an Moslems ist unter Jugendlichen vielerorts bereits über 50%.

Ein Nebeneffekt davon ist die Dominanz des Islams in der Jugendkultur. „Haram“ und „Habibi“ werden zu Slang-Begriffen und der Islam wird zum Zentrum einer neuen Szene und Subkultur.

Ausgehend von einem Artikel über die „Generation Haram“ in Wien erklärt Martin Sellner hier anhand von Zahlen und Argumenten, warum die Integrationspolitik scheitern muß.

Eine Jugendkultur ist immer auch ein Ausdruck von demographischen Fakten. Sie kann nicht mit „Anti-Gewalt Kursen“, sondern nur mit einer anderen attraktiven Gegenkultur bezwungen werden, für die heute die europäische Jugend bereits demographisch zu ausgedünnt ist.

Eine Politik der Islamisierung kann nur mit einem Zuwanderungsstop und Remigration verhindert werden. Sonst wird in wenigen Jahrzehnten der Islam DIE dominierende gesellschaftliche Kraft sein.

Es hängt von uns ab, ob dieses Video in Zukunft ein „prophetische Warnung“, oder eine blasse Erinnerung an dunkle Zeiten sein wird. Es hängt von uns ab, ob in 30 Jahren „haram“ und „halal“ Teil der Jugendsprache in Europa sein werden.

Video- und Textquelle: Martin Sellner

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Deutschland, Deutschland, über alles! – Skandal auf Hawaii

Was für eine Sau hier wieder durchs Dorf getrieben wird! Hier der Text von WebTV und unten meine Anmerkungen dazu. Anmerkung 14.02.2017: Die Zensurspasten haben das Video natürlich für Deutschland unsichtbar gemacht. Nun, da haben wir es doch nochmal, schließlich ist es ja (noch) nicht verboten!

Zitat

„Das war das absolut Allerletzte“

Mit großer Wut und Fassungslosigkeit hat Andrea Petkovic auf eine Panne bei der Eröffnungszeremonie des Fed-Cup-Turniers auf Hawaii reagiert. Vor der Erstrundenpartie der deutschen Tennisspielerinnen gegen Gastgeber USA hatte ein Solist die erste Strophe des Deutschlandliedes („Deutschland, Deutschland über alles“) gesungen.

„Das war eine absolute Unverschämtheit und Frechheit, das absolut Allerletzte. Es war das mit Abstand Schlimmste, was mir im Leben, aber speziell im Fed Cup passiert ist. Wir haben das Jahr 2017 – das so etwas in Amerika passiert, darf einfach nicht passieren. Es ist peinlich und spricht für die Ignoranz“, schimpfte Petkovic nach ihrer Niederlage gegen Alison Riske im ersten Einzel über die Vorkommnisse im Royal Lahaina Resort.

Auch Teamchefin Barbara Rittner war entsetzt: „Das ist echt ein Skandal und unentschuldbar, eine respektlose Nummer. Ich hätte heulen können, denn es ist im Fed Cup immer ein heiliger Moment, ein Gänsehautmoment, die Hymne zu hören“, sagte die 43-Jährige und meinte: „Was passiert ist, trifft einen tief.“

Die deutsche Mannschaft um Rittner, die DTB-Delegation mit Verbandspräsident Ulrich Klaus an der Spitze sowie die rund 20 deutschen Fans verfolgten sichtlich geschockt das Geschehen. „Jule Görges hat sofort zu heulen angefangen, als sie die ersten Worte des Sängers gehört hat. Und ich hatte auch Tränen in den Augen und war wütend.

Zitatende

Da zeigt sich die unglaubliche Dummheit dieser Sportler und Offiziellen und wie tief die Gehirnwäsche bei den Deutschen schon fortgeschritten ist.

Warum?

1. war das ganz sicher kein Versehen! So etwas ist bisher sehr selten passiert. Und wenn doch, dann wahtrscheinlich immer als Provokation.

Also muß es angeordnet gewesen sein. Und dafür gibt es einen einfachen, selbst für Fünftklässler leicht zu verstehenden Grund:

die Anmaßung der deutschen politischen Klasse (Merkel, Steinmeier, Maas u.v.a.) sowie der Medien den damals potentiellen und heute aktuellen Präsidenten des Imperiums vielfach zurechtzuweisen.

Solche Anmaßung von geistigen Mücken muß vom Imperium entsprechend beantwortet werden. Und zwar mit dem (indirekten) Verweis auf den Wahn der Führung des Dritten Reiches, das ja mit der BRD fortgeführt wird (mehr als 60 Gesetze aus der Hitlerzeit gelten heute noch; die Meinungsdiktatur wird immer straffer angezogen, die Denunziationkultur ist wieder in Mode etc.)

2. Kluge Menschen wissen, wann die Hymne von wem und zu welchem Zweck geschrieben wurde – das kann man sogar auf dem abhängigen Portal Wikiblödia nachschauen – und was die 1. Strophe dieser Hymne wirklich aussagt.

Kluge Menschen hätten also jovial über einen solchen „Schnitzer“ hinwegsehen können. Aber man sieht wiedermal, wozu diese ganzen Sportfuzzies da sind: für Brot und Spiele! Ekelhafte Systemlinge!

Kleine Zwischenbemerkung: Petkovic ist keine Deutsche. Sie hat zwar 2001 die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, wird aber trotzden niemals Deutsche sein! Punkt!

Und meine Meinung zu ihrer Aussage: die hat lediglich ihre Niederlage mit diesem Schwachsinn ummänteln wollen. Und es ist absolut unglaubwürdig, daß dieses lächerliche Ereignis das „schlimmste“ in ihrem Leben gewesen ist. Es sei denn die Frau ist völlig gehirnamputiert.

Das Lied der Deutschen

Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt,
Wenn es stets zu Schutz und Trutze
Brüderlich zusammenhält,
Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt –
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt!

Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern
Unser ganzes Leben lang –
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang!

Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand –
Blüh’ im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!

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Werner Altnickel beim Honigmann – super Vortrag!

Werner Altnickel hielt diesen Vortrag beim Honigmann-Treffen am 04. Februar 2017 in Wemding. Er wird sehr deutlich zu den Dingen, die schon länger und gerade aktuell im Busch sind.

Ich empfehle dringend, daß Du Dir diesen Vortrag komplett reinziehst. Er berührt sehr viele absolut wichtige Dinge, die Dein Leben möglicherweise schwer beeinträchtigen oder gar beenden werden!

Willst Du das?

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Was hat es mit dem Dresdner Denkmal der Schande auf sich? Erklärung von Martin Sellner

Ich kann mich den Gedanken von Martin Sellner voll anschließen. Ja, das ist schon ganz schön heftig. Der Oberbürgermeister der Stadt Dresden, Hilpert (FDP) – also noch mal ausgeschrieben: „Freie Demokraten“ – macht sich für den „Islamischen Staat“ bzw. denen vergleichbare islamistische Terrororganisationen stark. Oder ist er einfach nur ein Depp, der seine politische Karriere im Blick hat und nicht prüft und weiß was er so tut?

Von den Kulturhofschranzen ist natürlich nichts anders zu erwarten, sind sie doch alle mehr oder weniger verseucht vom marxistischen Geist der Frankfurter Schule. Und die auf diesem Wege den Kommunismus nun doch noch erreichen wollen.

Hier noch weitere Informationen dazu. Bis zum Ende ansehen. Denn dort ist die Zukunft der Dresdner Frauenkirche und aller anderen künstlerisch wertvollen Bauten zu erkennen:

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