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Die okkulte Bedeutung der Matrix-Trilogie – Matrix decoded

Für Tilman Knechtel, den Betreiber des Youtube-Kanals „TrauKeinemPromi“ ist das hier das inhaltlich beste Video, das er jemals gemacht hat, denn die Matrix-Trilogie enthält so ziemlich alle Antworten auf die wichtigen Fragen des Lebens. Das war ihm so nicht bewußt, bevor er sich intensiv mit ihr auseinandergesetzt hatte.

Ja, auch meiner Meinung nach ist diese Übersetzung und Ergänzung des Vortrages von Mark Passio ausgezeichnet!

Bei mir war es ähnlich. Nachdem ich jahrelang den Film als zu gewaltträchtig abgelehnt hatte, brachte mich Andreas Popp in einem Gespräch dazu (in dem wir u.a. über sein Buch „Das Matrix-Syndrom“ diskutierten), mir diesen Film doch anzusehen. Und ich habe es nicht bereut. Ich war geradezu perplex.

Später wurde es noch wilder, nachdem mir ein alternativer Medienmacher ein Foto zuschickte, welches auch hier in dem Video zu sehen ist. Ich dachte: „Nö, DAS ist aber jetzt doch Verschwörungstheorie!“ Und deshalb prüfte ich es. Und siehe da, es war keine Verschwörungstheorie, sondern die blanke Verschwörung! Völlig abgefahren – was auch im vorigen Artikel so ist.

Doch ich hatte bei weitem nicht alles verstanden, was in diesem filmischen Meisterwerk versteckt ist. Als ich dann den Vortrag Matrix decoded von Mark Passio gesehen habe (allerdings in englischer Sprache), verschlug es mir glatt die Sprache. Unglaublich welcher Inhalt sich mir damit erschloß. Und nun hat Tilman Knechtel das ganze Werk übersetzt, bearbeitet und ergänzt. Ich kann nur jedem Menschen raten, diesen Vortrag anzusehen!

Diese 2 Stunden können unter Umständen Dein Leben verändern!

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Gibt es im Kult-Film „Zurück in die Zukunft“ eine klare Vorhersage des Terroranschlags vom 11.09.2001?

In 2014 habe ich das Vorgängervideo gepostet. Da es eine neue, bessere Version gibt, komme ich darauf zurück, und vor allem, weil seit gestern ein Wahnsinnsvortrag zum Film Matrix, in dem ja auch 9/11 vorhergesagt wurde, in deutscher Sprache online verfügbar ist. Dazu später jedoch mehr.

Ich bin ja ein Verschwörungsbeobachter und sammle allerhand Material zu merkwürdigen Dingen. Eine dieser überaus merkwürdigen Angelegenheiten ist die Räuberpistole von Ali Baba und den 19 Teppichmesserträgern am 11. September 2001. Merkwürdig ist nicht nur die fehlende, kriminalistische Mindeststandards erfüllenden Untersuchungen der US-Regierung zu diesem Terroranschlag, der Hunderttausende von Leben kostete und uns heute noch in Atem und einen ständigen Krieg gegen den Terror am Laufen hält.

Merkwürdig ist auch die totale Gleichschaltung der Öffentlichkeit gegenüber den durchaus berechtigten Zweifeln. Ja, die geradezu bösartige Hetze gegen Menschen die Zweifel an der offiziellen Version haben.

Bis heute gab es keinen zweiten Fall in der bekannten Menschheitsgeschichte, daß der angeblich ungeplante, flugzeugberührungslose Einsturz eines Wolkenkratzers aus Stahl und Beton 20 Minuten vor diesem Einsturz gemeldet wurde. Das passierte nämlich dem BBC tatsächlich mit dem dritten eingestürzten Wolkenkratzer in Manhatten, dem WTC7.

Aber warte mal, vielleicht haben die beiden da in diesem Video auch eine Rolle gepielt…

DAS ist das Merkwürdigste an der ganzen Geschichte überhaupt. Und das war kein Einzelfall einer solchen Vorhersage. Wir finden sie in Dutzenden Filmen, in Matrix – Teil I, bei den Simpsons, in Rockmusik. Sehr, sehr merkwürdig!

Findest Du nicht auch?

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Was steckt hinter Merkels Maske?

Wer bei der kommenden Bundestagswahl wieder vorhat Angela Merkel und ihre CDU zu wählen, sollte sich mit diesen Fakten auseinandersetzen.

JF-TV Im Fokus: Was steckt hinter Merkels Maske? Vorstellung des neuen Buches von Hinrich Rohbohm: Merkels Maske – Kanzlerin einer anderen Republik. Erhältlich unter www.jf-buchdienst.de.

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Wer gegen Donald Trump ist, ist für Kinderficker!

Klingt schräg, diese Aussage, oder? Scheint aber wahr zu sein.

Ich wollte diesen Text schon selbst aufsprechen, da hatte es Werner Altnickel schon getan, und ich nutze nun sein Video.

Zwar ist die Quelle nicht genau bekannt, allerdings haben die Verhaftungswellen im Zusammenhang mit den Kinderfickern in den USA bereits begonnen, die erwähnte Pädophileninsel inklusive Erpressungsvideos ist klar aktenkundig.

Geheimdienste u.a. interessierte Kreise arbeiten immer mit Erpressung. Das hat die Staatssicherheit so gemacht, das machten KGB und alle anderen alten Geheimdienste. Und das machen FSB, CIA, Mossad und all die anderen Geheimdienste heute natürlich immer noch.

Und wenn das solche Ausmaße hat, dann fällt die Schlußfolgerung leicht, daß das gesamte politische Establishment mit Verbrechern durchseucht ist. Nur so lassen sich die politischen Entscheidungen von Wahnsinnigen erklären.

Und daß auch die Justiz da mit drinhängt, wissen wir spätestens seit dem Sachsensumpf.

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Werner Altnickel auf dem Honigmann-Treffen

Auch wenn die Qualität – wie üblich – auf dem Honigmanntreffen nicht so richtig gut ist, dieser Vortrag von Werner Altnickel hat es in sich! Da bekommt das letzte von mir gepostete Video gleich noch mehr Gehalt.

Werner spricht über Geopolitik, Neue Weltordnung, Kommunismus, Finanzsystem, Krieg, Satanismus, Wetterkontrolle u.v.a.m.

Hier die empfohlenen Bücher, auf die Bilder klicken und besorgen:

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Zum Tod von Susanne Kablitz

Es gibt bereits einige Nachrufe. Natürlich nur bei Andersdenkenden. Die Mainstreammedien würdigen diese kluge, mutige und freiheitsliebende Frau natürlich nicht.

Dieser Nachruf vom Youtube-Kanal wir selbst gefällt mir am besten und ich schließe mich ihm an, um diese libertäre Frau, Autorin, Verlegerin, Politikerin zu würdigen.

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Bildungsnotstand im Ausländer-, Migranten-, Asylanten- und EZB – Paradies Frankfurt am Main

Vor einigen Tagen haben 57 Rektoren sowie 18 Konrektoren aus dem Bereich des Staatlichen Schulamtes einen Brief an den zuständigen hessischen Kultusminister Ralph Alexander Lorz veröffentlicht, der mehr über die harten Realitäten in der „Vielfalt“-Stadt Frankfurt aussagt als alle Politikerreden zusammen. Eine weitere Kommentierung dieses Textes erübrigt sich an dieser Stelle. Alle Leser dieses Dokuments können sich selbst ein Urteil über Zustände bilden, deren negative Folgen für die Erziehung und die Gesellschaft absehbar sind.

Frankfurt, den 20.01.2017
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Lorz,

an der zentralen Dienstveranstaltung am 28.11.2016 in Frankfurt haben die Vertreter des Hessischen Kultusministeriums den Schulleiterinnen und Schulleiter aus der Rhein-Main-Region den „Schulischen Integrationsplan“ vorgestellt, das „Konzept zur weiteren Unterstützung der Schulen bei der Integration der Seiteneinsteiger“.

Die beabsichtigte Unterstützung seitens des HKM (Hessisches Kultusministerium) angesichts dieser gewichtigen Herausforderung für die Schulen begrüßen wir.

Mit unserem heutigen Brief möchten wir allerdings Ihren Blick auf die besondere Situation der Grundschulen im Rhein-Main-Gebiet, im Besonderen in Frankfurt, lenken.

Die komplexen Herausforderungen sind seit mehr als 30 Jahren für die Frankfurter Schulen, für die Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer, für die Frankfurter Schülerinnen und Schüler und deren Familien und für die Frankfurter Schulleitungen Alltag:
In vielen Stadtteilen haben mehr als 80% der SuS einen Migrationshintergrund; es gab immer wieder Zuwanderungswellen von Arbeitsmigranten aus der ganzen Welt und Zuwanderungen im Zuge von Krieg und Vertreibung rund um den Erdball.

In Frankfurter Grundschulen sitzen Kinder aus Vietnam neben Kindern aus Eritrea, Kinder aus Bolivien neben Kindern aus Nigeria, Kinder aus Rumänien neben Kindern aus Syrien.

Viele dieser Kinder, obwohl zum großen Teil in Frankfurt geboren, kommen ohne ausreichende Deutschkenntnisse in die Schule; dazu kommen Probleme des familiären Umfeldes wie Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Bildungsferne, Familienzerfall, zunehmende Radikalisierung in Teilen der islamischen Religionszugehörigkeit bis hin zu Erfahrungen mit Drogen und Gewalt.

Viele Aufgaben, die traditionell von den Elternhäusern erwartet wurden wie Ernährung, Umgangsformen, medizinische Vorsorge und den Unterricht flankierende Maßnahmen wie Üben für Tests und Bereithaltung von Schulmaterial mussten zunehmend in die Grundschulen verlagert werden, damit sie überhaupt noch wahrgenommen werden.

Für Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer bedeutet die Begleitung und Unterstützung von Kindern mit solchen Hintergründen eine kaum zu bewältigende Arbeitsbelastung sowohl in zeitlicher als auch psychischer Dimension.

Diesem Tatbestand wurde bislang seitens des HKM nie ausreichend Rechnung getragen!
Zu diesen schon existierenden und stetig zunehmenden Belastungen – sowieso schon kurz vor dem Kollaps – sind die Herausforderungen durch die letzte Flüchtlingswelle hinzugekommen:
Bitte verstehen Sie uns nicht falsch: Wir fühlen uns verpflichtet, den geflüchteten Kindern und ihren Familien unterstützend zur Seite zu stehen beim Ankommen und der Integration in Deutschland, wir möchten diese Aufgabe „gut“ machen für die Kinder und die Familien!

Zu der aktuellen Flüchtlingsproblematik kamen in den letzten Jahren insgesamt große Veränderungsprozesse auf die Grundschulen zu wie Ganztagsschule, Inklusion und kompetenzorientierter Unterricht, dazu Querschnittsaufgaben wie Erziehung zur Nachhaltigkeit, Demokratielernen etc.

Diese Veränderungen, die in der Sache richtig sind, sind ohne ausreichende Ressourcen, ohne verlässliche Leitlinien, weitgehend den einzelnen Schulen zur jeweiligen Ausgestaltung überlassen worden.

Bezüglich des inklusiven Unterrichts zeigen die Zahlen aus Ihrem Haus für ganz Hessen eine zunehmende Verschlechterung der Versorgung:
Im Schuljahr 2011/2012 standen 1526 Förderschullehrerstellen für die inklusive Beschulung von ca. 5000 Schülerinnen und Schülern in der Primar- und Sekundarstufe zur Verfügung, im Schuljahr 2015/2016 für ca. 7500 Schülerinnen und Schüler 1996 Förderschullehrkraftstellen.
Der Zuwachs an Lehrkräften hat also mit der steigenden Zahl der inklusiv beschulten Schülerinnen und Schüler nicht Schritt gehalten.
Dabei ist noch zu berücksichtigen, dass in den Klassen 1 und 2 ein sonderpädagogischer Förderbedarf noch gar nicht festgestellt wird, weil den Schulen durch die VO in Fällen vermuteten Förderbedarfs im Bereich Lernen und/oder emotional-sozialen Förderbedarfs untersagt wurde, für diese Gruppe Förderausschüsse einzurichten. Mögliche inklusiv zu beschulende Kinder aus dieser Gruppe tauchen deshalb in der Statistik noch gar nicht auf, sie können lediglich durch „Vorbeugende Maßnahmen“ unterstützt werden.

Für die Stadt Frankfurt stellt sich diese Situation verschärft dar: Nahezu alle Kindergärten arbeiten inklusiv und Eltern erheben die berechtigte Forderung nach Fortsetzung der inklusiven Maßnahmen auch in der Grundschulzeit. Zurzeit werden in Frankfurter Grundschulen ca. 550 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf inklusiv beschult.

Für die Lehrerinnen und Lehrer in den Frankfurter Grundschulen bedeutet das kaum zu leistende Anforderungen:
Eine Flut von Dokumentationen wie Förderpläne, Berichte, Auskünfte etc., eine Flut von unabdingbaren Gesprächen mit Eltern, Institutionen, Kooperationen auf vielen Ebenen, individualisierte Aufgabenstellungen auf vielen Leistungsniveaus, bis zu 25 Kinder in einer Klasse mit und ohne Behinderungen ohne zusätzliche personelle Ressourcen – im Vergleich zum ehemaligen GU mit einer Klassenstärke von 20 Kindern eine unglaubliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für die Lehrkräfte, und auch für die Kinder nur schwer aushaltbar und eigentlich unzumutbar!

Unter diesen 25 Kindern sitzen also bis zu 80% Kinder mit mangelhaften Deutschkenntnissen, behinderte Kinder mit speziellen Bedürfnissen und nun auch schwer traumatisierte geflüchtete Kinder!

Guter Unterricht im herkömmlichen Sinn ist unter solchen Bedingungen nur noch unter erheblichen Abstrichen umzusetzen!

Dass sich für solche Arbeitsbedingungen nur schwer Menschen finden lassen, erstaunt nicht! Viele Grundschullehrkräfte ziehen nach Vorstellungsgesprächen in Frankfurter Grundschulen Stellen im Umland oder in anderen Bundesländern vor, auch die hohen Mieten im Ballungsraum spielen dabei eine Rolle!

Angesichts dieser Gesamtsituation stellen die in Aussicht gestellten Ressourcen aus dem „Schulischen Integrationsplan“ Ihres Hauses kaum spürbare Verbesserungen dar:

Wir brauchen deutlich mehr DaZ-Stunden (Deutsch als Zweitsprache)!
Wir brauchen mehr Ressource für Doppelsteckungen in den Intensivklassen! Die Intensivklassen sind zu groß!
Wir brauchen Klassenstärken von höchstens 20 Kindern, in Klassen, die inklusiv arbeiten!
Wir brauchen ausreichend Förderschullehrkräfte für den inklusiven Unterricht!
Wir brauchen – schon, um die jetzige Zuweisung umsetzen zu können – ausreichend Grundschullehrkräfte für den Ballungsraum Frankfurt!
Wir brauchen aus diesem Grund eine attraktive und angemessene Bezahlung der Grundschullehrkräfte – im Ballungsraum unter Umständen auch eine Ballungsraumzulage, um die Mieten finanzieren zu können!
Wir brauchen arbeitsfähige Schulleitungen, – alle Grundschulen brauchen Konrektorenstellen – um die geschilderten Aufgaben im Team meistern zu können!
Wir brauchen endlich eine Besoldungsanhebung für die vollkommen unattraktiven Konrektorenstellen im Grundschulbereich!
Wir brauchen ausreichende Entlastung in Form von Deputaten für die vielfältigen zusätzlichen Aufgaben im Bereich des Kollegiums und der Schulleitungen!

Sehr geehrter Herr Minister, wir bitten Sie eindringlich zu handeln, bevor sich die Situation noch weiter zuspitzt!

Ende des Schreibens, das ich hier gefunden habe.

Mein Kommentar dazu dort:

Und nein, es erübrigt sich eben nicht ein Kommentar zu diesem Brief! Man könnte ganze Kommentarspalten dazu schreiben!

Hier nur drei Dinge:

1. Im Schreiben fällt die unterwürfige, ja fast kriecherische Bittstellerhaltung auf! Der Herr Minister ist der DIENER, man bückt sich vor ihm jedoch wie vor einem Monarchen.

2. Eine gewisse Prise Unwissenheit ist nicht zu übersehen: es gibt keinerlei Ressourcen für eine Besserung, zum einen, weil nicht vorhanden, zum anderen, weil nicht vorgesehen. Vorgesehen ist das Chaos!

3. Die Lösung heißt Remigration! Und Abwahl aller verantwortlichen Politiker und Parteien!

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Dresden – Volkstrauertag!

Der Vegane Germane hat aus Anlaß des Kriegsverbrechens der Alliierten vom Februar 1945 an der Dresdner Bevölkerung und den in der Stadt befindlichen Flüchtlingen (insgesamt schätzungsweise 1,2 Millionen Menschen) ein Video gemacht.

Laßt uns den 13. Februar zum inoffiziellen Volkstrauertag machen! Wenn sich schon Politschranzen und Volksverräter nicht dazu durchringen können, dann machen wir das eben auf eigene Faust. Der 13. Februar muß für alle Zeiten den Opfern Dresdens gewidmet sein.

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