Category Archives for Religion

Das Stockholm-Syndrom in Sachsen angekommen

​Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert und mit ihnen kooperiert. Definition von Wikipedia

​Man kann diese Definition wohl auch auf andere Situationen anwenden, wie Martin Sellner hier am Beispiel einer gehirngewaschenen Sächsin erklärt.

​Was soll aus Deutschland noch werden? Es ist ja jetzt schon ein Irrenhaus...

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Migrantenkriminalitätskarte – alles lauter Einzelfälle

Es gibt ja einen Haufen Politiker und Medienleute und auch "normale" Menschen, die ständig etwas von Einzelfällen faseln, wenn es um die enorme Kriminalität der illegalen Einwanderer geht. Oder die behaupten, die Einheimischen wären genauso kriminell.

Ich würde zu diesem Phänomen geistige Umnachtung, geistige Behinderung oder absichtliche Beschönigung (was am schlimmsten ist) sagen.

In dem Video geht es um nur einen Monat von sogenannten Einzelfällen. Und das sind nur überprüfte und auf diesem einen Portal registrierte Fälle, also nur die Spitze des Eisbergs.

Hier findest Du eine tagesaktuelle Chronologie der dort registrieren Fälle mit Quellenangaben.

​Der aktuell letzte Fall (Nummer 42.894) in einer Stadt in Thüringen, die ich ganz gut kenne:

Eine Gruppe deutscher Jugendlicher geht gegen Mitternacht vom Osterfeuer nach Hause, als sich ihnen eine Gruppe ausländischer Jugendlicher in den Weg stellt und sie festhalten will. Ein deutscher Jugendlicher, der später dafür von der Polizei eine Anzeige erhält, geht mit Pfefferspray gegen die Nötigung vor. Eine Anzeige erhält auch ein ausländischer Jugendlicher, der mit einem abgebrochenen Schneeschieber zuschlägt und einen Deutschen verletzt

​Diese Fälle zeigen das absolut Böse, das die kriminelle Merkel-Regierung unserem Volk zumutet, unter dem Vorwand der Humanität. Wer das nicht erkennt, ist ein Idiot!


​Es findet sich auf der Seite auch eine Einzelfall-Karte. Da kann einem nur schlecht und wütig werden!

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Es ist Krieg – noch im Kleinen – jeden Tag Angriffe und viele Morde – kann man mit Monstern reden?

​Es reicht Martin Sellner und auch mir. So kann und wird es nicht weitergehen. Wir werden eine adäquate Antwort auf diesen Krieg gegen unsere Frauen und uns finden und keinen der eigentlich Verantwortlichen mehr verschweigen.

Obwohl Martin Sellner in diesem Video klarmacht, daß er auf keinen Fall jeden Einzelnen einer gesamte Bevölkerungsgruppe beschuldigt, und Belege dafür bringt, warum sich brutalste Gewalttaten bei bestimmten Gruppen häufen, wird es wahrscheinlich gelöscht werden, wie auch sein Post auf dem Fakebuch. Dank Zensur durch die GeStasi 3.0.

Dann wird hier nur noch ein Videorahmen zu sehen sein. - Und das passierte schneller als gedacht. Maas, Kahane und Konsorten arbeiten schnell.

​Hier geht es zur Kriminalitätskarte Es finden sich dort derzeit fast 38.000 Straftaten, die ohne die kriminelle, hochverräterische Grenzöffung durch Angela Merkel und ihre Jünger nicht geschehen wären. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs!

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Identitäre Bewegung Berlin – Kein Opfer ist vergessen!

+++ Stellungnahme der Identitären Bewegung Schwaben zur Anfrage des #Südkurier +++

Weshalb haben Sie ausgerechnet die Imperia verhüllt?

Die Imperia wurde ebenfalls in einer Nacht-und-Nebel-Aktion im Jahre 1993 am Hafen der Stadt aufgestellt und wurde zunächst von einigen Bürgern als provokativ freizügig empfunden, dann aber zum geliebten Wahrzeichen der Stadt.

Als Identitäre möchten wir nicht nur unsere Kultur, sondern auch die Freiheit der Kunst schützen. Unser konstruktives Miteinander basiert auf einer Toleranz, die Ideenfreiheit begrüßt. Wir wünschen uns für Deutschland und den restlichen Kontinent eine selbstbewusste Haltung, die zu den Charakterzügen und Traditionen der eigenen Kultur steht. Man denke an die Verhüllungen von Skulpturen der Nacktheit, als der iranische Präsident Hassan Rohani im vergangenen Jahr das Kapitol in Rom besuchte. Man wollte beim morgenländischen Gast kein Unbehagen hervorrufen. Das halten wir für eine wirklich skurrile Geste der Selbstentwertung. So empfanden wir die Imperia als geeignetes Exempel, um unseren Mitbürgern einen Vorgeschmack dessen zu geben, wohin die Reise führt, wenn die Ausbreitung des autoritären Islams in Europa nicht gestoppt wird.

Da wir immer noch für öffentliche Kanäle nicht vorgesehen sind und die Presse oft mit diffamierenden Begriffen wie Rechtsextremismus, neuerdings absurderweise sogar Terrorismus, versucht, uns jeglichen Dialog von vornherein zu versperren, mussten wir unsere Botschaft mit waghalsigem Einsatz direkt vor den Augen der Bürger platzieren und erfahren nun ermunternden Zuspruch in den Kommentarspalten des anonymen Internets.

Natürlich sind wir auch froh, dass die Höhenrettung der Feuerwehr die Kunstfigur von Peter Lenk unbeschadet befreien konnte und sich Konstanz nun wieder an der Schönheit seiner Imperia erfreuen kann.

Weshalb gerade zu diesem Zeitpunkt?

Der Zeitpunkt war nicht nur wegen des dichten Nebels sehr gut geeignet für diese Aktion, sondern hätte auch durch die hohe Dichte politisch brisanter Entscheidungen nicht besser sein können. Während unsere Kanzlerin nun öffentlichkeitswirksam mit dem CSU-Chef ihre Obergrenze von 200.000 plus X Zuwanderern pro Jahr klargestellt hat, um dem trägen Konservativen eine homöopathische Schmerztablette zu verabreichen, steht zusätzlich die Verhinderung des Familiennachzugs ab März 2018 zur Debatte. Die Bildung einer neuen Koalition brauchen wir nicht abzuwarten, unseren Protest gegen den Großen Austausch setzen wir unbeirrt fort.

Das Vermummungsverbot in Österreich, das Referendum zum Vermummungsverbot in der Schweiz und selbstverständlich die geschichtsträchtige Wahl des österreichischen Nationalrats am 15.10.2017 sind hoffnungsstiftende Anzeichen für den neuen Wind, der nun durch ganz Europa weht. Sebastian Kurz hat in Österreich das Wahlprogramm der patriotischen FPÖ weitgehend übernommen und möchte mit einer Politik der Remigration seiner Heimat im Sinne der eigenen Leitkultur wieder eine Zukunft geben.

Welches Ziel mit welcher Aussage haben Sie damit verfolgt?

„Aus meinem Schoß gedeih' Europas neue Tyrannei“: Das schwarze Banner mit dem Schwert, welches der Flagge Saudi-Arabiens entnommen wurde, dient als Warnung vor der immer bedeutender werdenden Rolle des Islams für die Politik und das tägliche Miteinander, bedingt durch den Kinderreichtum muslimischer Familien. In Schulklassen westdeutscher Großstädte werden Kinder deutscher Eltern massiv malträtiert und unterliegen mit ihrer defensiveren Grundhaltung der Dominanz der migrantischen Mehrheit. Die Folge ist eine Unterordnung und Anpassung an die Sprachgebräuche und Verhaltensweisen der Schüler mit Migrationshintergrund. Integration findet somit zwar statt, aber in die falsche Richtung.

„Identitäre Bewegung Schwaben“ auf Facebook

In den Ausführungen des auf Facebook veröffentlichten Textes möchten wir außerdem noch einmal darauf hinweisen, dass überhebliches Verhalten gegenüber Frauen bis hin zu schwerwiegenden sexuellen Übergriffen nun täglich in Deutschland stattfindet. Die Burka ist sozusagen ein Schutzanzug gegen männliche Unberechenbarkeit in der arabischen Welt. So fielen Frauen im sogenannten „Arabischen Frühling“ auf dem Tahrir-Platz in Kairo 2011 massenhaften Vergewaltigungen zum Opfer und so geschah schließlich auf dem Kölner Domplatz 2016 das, was auch zeitgleich in Stuttgart geschah, in Hamburg, in Berlin, und wir wissen nicht im Geringsten, welche weiteren Untaten uns mangels medialer Berichterstattung noch verborgen sind. Die Silvesternacht in Köln ist die Offenbarung dafür, dass unsere Hinweise auf die Gefahren der Massenimmigration nicht dem Zweck dienten, Ängste zu schüren, und niemals rechtsextrem motiviert waren. Wir hatten nur bedauerlicherweise extrem recht. Unser Anliegen ist die freie Äußerung unserer metapolitischen Gedanken auf allen uns verfügbaren Wegen. Österreich hat sich nun für den Weg der Identitären entschieden und beginnt die Scherben einer gescheiterten Politik zusammenzukehren. Österreich beginnt, für seine eigenen Bürger wieder Sorge zu tragen. Die Remigration wird dort im kommenden Jahr beginnen.

Genau das ist auch unser Ziel.

​​Wir vergessen nicht! Am 04. November 2017 fand der Auftakt zur identitären Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“ statt. An zwei Orten in der Bundeshauptstadt Berlin setzten identitäre Aktivisten ein deutliches Zeichen für die Opfer der Multikulti-Ideologie, Masseneinwanderung und Islamisierung.

Am Breitscheidplatz, wo am 19. Dezember 2016 der islamistische Attentäter Anis Amri mit einem Lastwagen in eine Menschenmenge gerast war und dabei zwölf Menschen getötet hatte, sowie am Alexanderplatz, einem Hotspot der Migrantenkriminalität, platzierten die Aktivisten zwei Großbanner, um auf das Versagen unserer politischen Eliten aufmerksam zu machen.

Wir geben den Opfern eine Stimme und erzählen ihre Geschichte! Wir handeln und werden aktiv, wo andere schweigen und ignorieren. Denn kein Opfer ist vergessen!

Warum wir Aktivisten von der Identitäre Bewegung unter dem Motto: „GRENZEN SCHÜTZEN - LEBEN RETTEN“ die Stadthalle in Cottbus besetzt haben? +++

Die im September 2015 vollzogene Grenzöffnung der Bundesregierung hat den Alltag in Deutschland massiv verändert. Allein 2015 überquerten laut offiziellen Angaben 890.000 Migranten [1] die Grenzen ohne ihre Identität nachweisen zu müssen. Trotz der vorgeblichen Schließung der Balkanroute erreichten 2016 weitere 280.000 Migranten unser Land(2). Weiterhin ungeklärt ist, wie viele Zuwanderer allein durch Familiennachzug folgen werden.

Die durch die Masseneinwanderung herbeigeführten Veränderungen wirken sich nicht mehr nur auf westeuropäische Großstädte aus, auch wir Cottbusser spüren sie täglich. Gewalttätige Übergriffe von illegalen Einwanderern [3,4] oder sogar der Mord an der Rentnerin Gerda K. [5] verdeutlichen, was statt einer „Bereicherung“ in Wahrheit zu uns kam: Gewalt und Terror.

Doch die Verantwortlichen besitzen nicht die Courage, sich ihre Fehler einzugestehen. Bereits im Fall Gerda K. wurde möglichst lange versucht, die Herkunft des Täters zu verschweigen: „Wir wissen, dass die Herkunft des mutmaßlichen Täters Emotionen wecken wird“ [6]. Auch unser Rechtssystem scheint für die vorwiegend muslimischen Einwanderer nicht zu gelten. [7]
Es wird versucht, Terror als neuen Normalzustand zu verkaufen, mit dem wir uns nach Meinung unserer politischen Eliten arrangieren sollen. [8] Doch Terror und Gewalt haben ihren Ursprung in einem Prozess, der mit der Grenzöffnung 2015 seinen bisherigen Höhepunkt erreicht hat: dem Großen Austausch. Die patriotische Jugend Europas ist bereit, sich dem Bevölkerungsaustausch entgegenzustellen und damit den Weg für eine selbstbestimmte Zukunft zu ebnen.
Nur der Stopp der unkontrollierten Masseneinwanderung, die Hilfe vor Ort und eine umfassende Remigration aller illegalen Einwanderer ermöglichen uns, unseren Kindern und Enkeln eine selbstbestimmte Zukunft in einem Europa der freien Völker. Diese Zukunft ist aber nicht allein durch die Wahl einer bestimmten Partei zu erreichen. Als metapolitische Jugendbewegung wissen wir um die künstlich verengten Grenzen des Sagbaren und arbeiten weiter daran, diesen Rahmen wieder zu erweitern, damit endlich Normalität in den politischen Diskurs zurückkehrt.

​​Informieren: Kein Opfer ist vergessen

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Es geht ums Überleben – tut endlich was! die Zweite

​Das Video von Chris Ares zum Polizeiskandal in Berlin solltest Du Dir ansehen.​

​Was in diesem Lande so passiert, geht nicht mehr auf die sprichwörtliche Kuhhaut, auf keine! Kriminelle Clans haben schon längst Teile der Macht in unserer Heimat an sich gerissen. Und die Politikerkaste sieht zu. Wahrscheinlich weil diese Leute zum dumm, zu feige oder korrumpiert sind. Andere Gründe kann ich mir nicht mehr vorstellen. ​Und es ist schon nach Zwölf.

Originaltext aus der Videobeschreibung

​​Seit Tagen rumort es in der Polizei. Ich werde von Dutzenden Polizisten angeschrieben, die mir sagen, dass sie nicht länger stillhalten können. Sie sagen, dass sie und ihre Kollegen nicht mehr lange geduldig bleiben. Erst die Tonaufnahme des Ausbilders, der unfassbare Zustände in der Berliner-Polizei beschreibt, nun das: In diesem Video siehst du handfeste Beweise dafür, dass die Polizei (diesmal NRW) Familienmitglieder von kriminellen Clans rekrutiert - vermutlich ganz bewusst.

Das Schlimmste ist: Bereits jetzt sind sie in den wichtigsten Institutionen. Bundeswehr, Geheimdienst und Polizei. Migranten, die dieses Land unterwandern und später übernehmen wollen.

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Es geht ums Überleben – tut endlich was!

​Eine Wutrede von Tatjana Festerling. Unbedingt sehens- und hörenswert!

Sie spricht nämlich genau das an, was hier in diesem Lande verkehrt läuft. Und es ist schon nach Zwölf.

Ich packe mal hier den gesamten Text aus der Videobeschreibung von ihr hier rein. Man muß dazu nicht mehr viel sagen.

Originaltext von Tatjana Festerling

​Nein, nein, Ihr seid keine Opfer! Zu Opfern der Politiker und den katastrophalen Folgen ihrer verantwortungslosen Entscheidungen macht IHR EUCH selber. Ihr könnt etwas tun, JEDER EINZELNE von EUCH KANN ETWAS TUN!

Wir sind nicht so machtlos wie wir denken! Das ist uns über Jahre eingebimst worden, aber es ist nicht wahr. Es ist ein Gedankenkäfig, in den wir durch permanent neu erfundene Schuldgefühle - historische Schuld, Klima-Schuld, Sexismus-Schuld, angebliche Unterdrücker-Schuld gegenüber ehemaligen Kolonien, Frauen, Homosexuelle, Muslime, Behinderte usw. hineinmanipuliert wurden. Eine Befreiung daraus ist möglich! Sie erfordert jedoch die tiefe und ehrliche Erkenntnis darüber, dass Ihr Euch noch so anstrengen, noch so artig und ergeben Vorgaben, Regeln, Normen und neue Gesetze des Staates befolgen könnt - und sich nichts, GAR NICHTS ändern wird. Im Gegenteil, durch Euer höriges, angepasstes Verhalten macht Ihr alles nur noch schlimmer. Ihr gebt Eure Macht an den Staat ab - einen bösartigen Staat, der Euch nicht schützt, sondern EUCH als fleißige Arbeitsbienchen, als Steuersklaven braucht. Der Staat verhält sich wie ein Parasit, der permanente Bewirtung braucht, um sich am Leben zu halten.

Wenn Euch bei dem Gedanken schwindelig wird, Regeln zu brechen, dann googelt mal den Begriff "Co-Abhängigkeit". DAS ist dann nämlich Euer Probem! Dazu gehört das Relativieren, Bagatellisieren und das sarkastische Witzchen-Machen über die furchtbaren Zustände in Deutschland - als spräche man über Dinge, die einen selber gar nicht betreffen.

Für jeden Vater und jede Mutter ist es doch unendlich erschütternd, dass sie sich abrackern und dennoch ihren Kindern keine positive Zukunftsperspektive bieten können! Ja, Ihr leidet, Ihr seid tief traurig, viele sind schon depressiv - steht endlich zu Euren Gefühlen! DIE sind nämlich echt - nicht das Gequatsche der lächerlichen Figuren in Berlin und in den Landesparlamenten. Da sitzen die Narzissten, die vollkommen unfähig sind mit Kritik umzugehen und Fehler einzugestehen.

Und noch ein Wort dazu, dass ich Deutschland verlassen habe und mich jetzt so aufrege: Menschen wie ich sind längst verbrannt, geächtet und haben in diesem Deutschland keine Zukunft. Ich werde keinen Job, keine Aufträge, keine Wohnung, kein Büro mehr bekommen. Und wenn doch, dann kommen die Antifa-Schlägertrupps mit Brecheisen, Sprühdosen und Bitumenflaschen. Ich hatte das Gefühl des Gefangenseins in einem kollektivistisch gestörten Volk, das den Konsum, die Ablenkung und ein Staatsmonster anbetet - das hat mir die Luft zum Atmen genommen. Und trotzdem liebe ich unser wunderschönes Land und halte den fleißigen, erfindungsreichen, treuen, romantischen Deutschen zu Gute, dass sie es eigentlich gut meinen. Sich nur leider völlig verrannt haben. Bitte, bitte entscheidet Euch FÜR das Leben und nicht für die totale Unterwerfung. BITTE!

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Identitäre Bewegung Cottbus – Grenzen schützen – Leben retten!

+++ Stellungnahme der Identitären Bewegung Schwaben zur Anfrage des #Südkurier +++

Weshalb haben Sie ausgerechnet die Imperia verhüllt?

Die Imperia wurde ebenfalls in einer Nacht-und-Nebel-Aktion im Jahre 1993 am Hafen der Stadt aufgestellt und wurde zunächst von einigen Bürgern als provokativ freizügig empfunden, dann aber zum geliebten Wahrzeichen der Stadt.

Als Identitäre möchten wir nicht nur unsere Kultur, sondern auch die Freiheit der Kunst schützen. Unser konstruktives Miteinander basiert auf einer Toleranz, die Ideenfreiheit begrüßt. Wir wünschen uns für Deutschland und den restlichen Kontinent eine selbstbewusste Haltung, die zu den Charakterzügen und Traditionen der eigenen Kultur steht. Man denke an die Verhüllungen von Skulpturen der Nacktheit, als der iranische Präsident Hassan Rohani im vergangenen Jahr das Kapitol in Rom besuchte. Man wollte beim morgenländischen Gast kein Unbehagen hervorrufen. Das halten wir für eine wirklich skurrile Geste der Selbstentwertung. So empfanden wir die Imperia als geeignetes Exempel, um unseren Mitbürgern einen Vorgeschmack dessen zu geben, wohin die Reise führt, wenn die Ausbreitung des autoritären Islams in Europa nicht gestoppt wird.

Da wir immer noch für öffentliche Kanäle nicht vorgesehen sind und die Presse oft mit diffamierenden Begriffen wie Rechtsextremismus, neuerdings absurderweise sogar Terrorismus, versucht, uns jeglichen Dialog von vornherein zu versperren, mussten wir unsere Botschaft mit waghalsigem Einsatz direkt vor den Augen der Bürger platzieren und erfahren nun ermunternden Zuspruch in den Kommentarspalten des anonymen Internets.

Natürlich sind wir auch froh, dass die Höhenrettung der Feuerwehr die Kunstfigur von Peter Lenk unbeschadet befreien konnte und sich Konstanz nun wieder an der Schönheit seiner Imperia erfreuen kann.

Weshalb gerade zu diesem Zeitpunkt?

Der Zeitpunkt war nicht nur wegen des dichten Nebels sehr gut geeignet für diese Aktion, sondern hätte auch durch die hohe Dichte politisch brisanter Entscheidungen nicht besser sein können. Während unsere Kanzlerin nun öffentlichkeitswirksam mit dem CSU-Chef ihre Obergrenze von 200.000 plus X Zuwanderern pro Jahr klargestellt hat, um dem trägen Konservativen eine homöopathische Schmerztablette zu verabreichen, steht zusätzlich die Verhinderung des Familiennachzugs ab März 2018 zur Debatte. Die Bildung einer neuen Koalition brauchen wir nicht abzuwarten, unseren Protest gegen den Großen Austausch setzen wir unbeirrt fort.

Das Vermummungsverbot in Österreich, das Referendum zum Vermummungsverbot in der Schweiz und selbstverständlich die geschichtsträchtige Wahl des österreichischen Nationalrats am 15.10.2017 sind hoffnungsstiftende Anzeichen für den neuen Wind, der nun durch ganz Europa weht. Sebastian Kurz hat in Österreich das Wahlprogramm der patriotischen FPÖ weitgehend übernommen und möchte mit einer Politik der Remigration seiner Heimat im Sinne der eigenen Leitkultur wieder eine Zukunft geben.

Welches Ziel mit welcher Aussage haben Sie damit verfolgt?

„Aus meinem Schoß gedeih' Europas neue Tyrannei“: Das schwarze Banner mit dem Schwert, welches der Flagge Saudi-Arabiens entnommen wurde, dient als Warnung vor der immer bedeutender werdenden Rolle des Islams für die Politik und das tägliche Miteinander, bedingt durch den Kinderreichtum muslimischer Familien. In Schulklassen westdeutscher Großstädte werden Kinder deutscher Eltern massiv malträtiert und unterliegen mit ihrer defensiveren Grundhaltung der Dominanz der migrantischen Mehrheit. Die Folge ist eine Unterordnung und Anpassung an die Sprachgebräuche und Verhaltensweisen der Schüler mit Migrationshintergrund. Integration findet somit zwar statt, aber in die falsche Richtung.

„Identitäre Bewegung Schwaben“ auf Facebook

In den Ausführungen des auf Facebook veröffentlichten Textes möchten wir außerdem noch einmal darauf hinweisen, dass überhebliches Verhalten gegenüber Frauen bis hin zu schwerwiegenden sexuellen Übergriffen nun täglich in Deutschland stattfindet. Die Burka ist sozusagen ein Schutzanzug gegen männliche Unberechenbarkeit in der arabischen Welt. So fielen Frauen im sogenannten „Arabischen Frühling“ auf dem Tahrir-Platz in Kairo 2011 massenhaften Vergewaltigungen zum Opfer und so geschah schließlich auf dem Kölner Domplatz 2016 das, was auch zeitgleich in Stuttgart geschah, in Hamburg, in Berlin, und wir wissen nicht im Geringsten, welche weiteren Untaten uns mangels medialer Berichterstattung noch verborgen sind. Die Silvesternacht in Köln ist die Offenbarung dafür, dass unsere Hinweise auf die Gefahren der Massenimmigration nicht dem Zweck dienten, Ängste zu schüren, und niemals rechtsextrem motiviert waren. Wir hatten nur bedauerlicherweise extrem recht. Unser Anliegen ist die freie Äußerung unserer metapolitischen Gedanken auf allen uns verfügbaren Wegen. Österreich hat sich nun für den Weg der Identitären entschieden und beginnt die Scherben einer gescheiterten Politik zusammenzukehren. Österreich beginnt, für seine eigenen Bürger wieder Sorge zu tragen. Die Remigration wird dort im kommenden Jahr beginnen.

Genau das ist auch unser Ziel.

​Warum wir Aktivisten von der Identitäre Bewegung unter dem Motto: „GRENZEN SCHÜTZEN - LEBEN RETTEN“ die Stadthalle in Cottbus besetzt haben?

Die im September 2015 vollzogene Grenzöffnung der Bundesregierung hat den Alltag in Deutschland massiv verändert. Allein 2015 überquerten laut offiziellen Angaben 890.000 Migranten [1] die Grenzen ohne ihre Identität nachweisen zu müssen. Trotz der vorgeblichen Schließung der Balkanroute erreichten 2016 weitere 280.000 Migranten unser Land(2). Weiterhin ungeklärt ist, wie viele Zuwanderer allein durch Familiennachzug folgen werden.

Die durch die Masseneinwanderung herbeigeführten Veränderungen wirken sich nicht mehr nur auf westeuropäische Großstädte aus, auch wir Cottbusser spüren sie täglich. Gewalttätige Übergriffe von illegalen Einwanderern [3,4] oder sogar der Mord an der Rentnerin Gerda K. [5] verdeutlichen, was statt einer „Bereicherung“ in Wahrheit zu uns kam: Gewalt und Terror.

Doch die Verantwortlichen besitzen nicht die Courage, sich ihre Fehler einzugestehen. Bereits im Fall Gerda K. wurde möglichst lange versucht, die Herkunft des Täters zu verschweigen: „Wir wissen, dass die Herkunft des mutmaßlichen Täters Emotionen wecken wird“ [6]. Auch unser Rechtssystem scheint für die vorwiegend muslimischen Einwanderer nicht zu gelten. [7]

Es wird versucht, Terror als neuen Normalzustand zu verkaufen, mit dem wir uns nach Meinung unserer politischen Eliten arrangieren sollen. [8] Doch Terror und Gewalt haben ihren Ursprung in einem Prozess, der mit der Grenzöffnung 2015 seinen bisherigen Höhepunkt erreicht hat: dem Großen Austausch. Die patriotische Jugend Europas ist bereit, sich dem Bevölkerungsaustausch entgegenzustellen und damit den Weg für eine selbstbestimmte Zukunft zu ebnen.

Nur der Stopp der unkontrollierten Masseneinwanderung, die Hilfe vor Ort und eine umfassende Remigration aller illegalen Einwanderer ermöglichen uns, unseren Kindern und Enkeln eine selbstbestimmte Zukunft in einem Europa der freien Völker. Diese Zukunft ist aber nicht allein durch die Wahl einer bestimmten Partei zu erreichen. Als metapolitische Jugendbewegung wissen wir um die künstlich verengten Grenzen des Sagbaren und arbeiten weiter daran, diesen Rahmen wieder zu erweitern, damit endlich Normalität in den politischen Diskurs zurückkehrt.

Warum wir Aktivisten von der Identitäre Bewegung unter dem Motto: „GRENZEN SCHÜTZEN - LEBEN RETTEN“ die Stadthalle in Cottbus besetzt haben? +++

Die im September 2015 vollzogene Grenzöffnung der Bundesregierung hat den Alltag in Deutschland massiv verändert. Allein 2015 überquerten laut offiziellen Angaben 890.000 Migranten [1] die Grenzen ohne ihre Identität nachweisen zu müssen. Trotz der vorgeblichen Schließung der Balkanroute erreichten 2016 weitere 280.000 Migranten unser Land(2). Weiterhin ungeklärt ist, wie viele Zuwanderer allein durch Familiennachzug folgen werden.

Die durch die Masseneinwanderung herbeigeführten Veränderungen wirken sich nicht mehr nur auf westeuropäische Großstädte aus, auch wir Cottbusser spüren sie täglich. Gewalttätige Übergriffe von illegalen Einwanderern [3,4] oder sogar der Mord an der Rentnerin Gerda K. [5] verdeutlichen, was statt einer „Bereicherung“ in Wahrheit zu uns kam: Gewalt und Terror.

Doch die Verantwortlichen besitzen nicht die Courage, sich ihre Fehler einzugestehen. Bereits im Fall Gerda K. wurde möglichst lange versucht, die Herkunft des Täters zu verschweigen: „Wir wissen, dass die Herkunft des mutmaßlichen Täters Emotionen wecken wird“ [6]. Auch unser Rechtssystem scheint für die vorwiegend muslimischen Einwanderer nicht zu gelten. [7]
Es wird versucht, Terror als neuen Normalzustand zu verkaufen, mit dem wir uns nach Meinung unserer politischen Eliten arrangieren sollen. [8] Doch Terror und Gewalt haben ihren Ursprung in einem Prozess, der mit der Grenzöffnung 2015 seinen bisherigen Höhepunkt erreicht hat: dem Großen Austausch. Die patriotische Jugend Europas ist bereit, sich dem Bevölkerungsaustausch entgegenzustellen und damit den Weg für eine selbstbestimmte Zukunft zu ebnen.
Nur der Stopp der unkontrollierten Masseneinwanderung, die Hilfe vor Ort und eine umfassende Remigration aller illegalen Einwanderer ermöglichen uns, unseren Kindern und Enkeln eine selbstbestimmte Zukunft in einem Europa der freien Völker. Diese Zukunft ist aber nicht allein durch die Wahl einer bestimmten Partei zu erreichen. Als metapolitische Jugendbewegung wissen wir um die künstlich verengten Grenzen des Sagbaren und arbeiten weiter daran, diesen Rahmen wieder zu erweitern, damit endlich Normalität in den politischen Diskurs zurückkehrt.

​Quellenanagben laut Zahlen in der Beschreibung auf Youtube.

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Die Verschleierung der Imperia

​Stellungnahme der Identitären Bewegung Schwaben zur Anfrage des #Südkurier

Weshalb haben Sie ausgerechnet die Imperia verhüllt?

Die Imperia wurde ebenfalls in einer Nacht-und-Nebel-Aktion im Jahre 1993 am Hafen der Stadt aufgestellt und wurde zunächst von einigen Bürgern als provokativ freizügig empfunden, dann aber zum geliebten Wahrzeichen der Stadt.

Als Identitäre möchten wir nicht nur unsere Kultur, sondern auch die Freiheit der Kunst schützen. Unser konstruktives Miteinander basiert auf einer Toleranz, die Ideenfreiheit begrüßt. Wir wünschen uns für Deutschland und den restlichen Kontinent eine selbstbewusste Haltung, die zu den Charakterzügen und Traditionen der eigenen Kultur steht. Man denke an die Verhüllungen von Skulpturen der Nacktheit, als der iranische Präsident Hassan Rohani im vergangenen Jahr das Kapitol in Rom besuchte. Man wollte beim morgenländischen Gast kein Unbehagen hervorrufen. Das halten wir für eine wirklich skurrile Geste der Selbstentwertung. So empfanden wir die Imperia als geeignetes Exempel, um unseren Mitbürgern einen Vorgeschmack dessen zu geben, wohin die Reise führt, wenn die Ausbreitung des autoritären Islams in Europa nicht gestoppt wird.

Da wir immer noch für öffentliche Kanäle nicht vorgesehen sind und die Presse oft mit diffamierenden Begriffen wie Rechtsextremismus, neuerdings absurderweise sogar Terrorismus, versucht, uns jeglichen Dialog von vornherein zu versperren, mussten wir unsere Botschaft mit waghalsigem Einsatz direkt vor den Augen der Bürger platzieren und erfahren nun ermunternden Zuspruch in den Kommentarspalten des anonymen Internets.

Natürlich sind wir auch froh, dass die Höhenrettung der Feuerwehr die Kunstfigur von Peter Lenk unbeschadet befreien konnte und sich Konstanz nun wieder an der Schönheit seiner Imperia erfreuen kann.

Weshalb gerade zu diesem Zeitpunkt?

Der Zeitpunkt war nicht nur wegen des dichten Nebels sehr gut geeignet für diese Aktion, sondern hätte auch durch die hohe Dichte politisch brisanter Entscheidungen nicht besser sein können. Während unsere Kanzlerin nun öffentlichkeitswirksam mit dem CSU-Chef ihre Obergrenze von 200.000 plus X Zuwanderern pro Jahr klargestellt hat, um dem trägen Konservativen eine homöopathische Schmerztablette zu verabreichen, steht zusätzlich die Verhinderung des Familiennachzugs ab März 2018 zur Debatte. Die Bildung einer neuen Koalition brauchen wir nicht abzuwarten, unseren Protest gegen den Großen Austausch setzen wir unbeirrt fort.

Das Vermummungsverbot in Österreich, das Referendum zum Vermummungsverbot in der Schweiz und selbstverständlich die geschichtsträchtige Wahl des österreichischen Nationalrats am 15.10.2017 sind hoffnungsstiftende Anzeichen für den neuen Wind, der nun durch ganz Europa weht. Sebastian Kurz hat in Österreich das Wahlprogramm der patriotischen FPÖ weitgehend übernommen und möchte mit einer Politik der Remigration seiner Heimat im Sinne der eigenen Leitkultur wieder eine Zukunft geben.

Welches Ziel mit welcher Aussage haben Sie damit verfolgt?

„Aus meinem Schoß gedeih' Europas neue Tyrannei“: Das schwarze Banner mit dem Schwert, welches der Flagge Saudi-Arabiens entnommen wurde, dient als Warnung vor der immer bedeutender werdenden Rolle des Islams für die Politik und das tägliche Miteinander, bedingt durch den Kinderreichtum muslimischer Familien. In Schulklassen westdeutscher Großstädte werden Kinder deutscher Eltern massiv malträtiert und unterliegen mit ihrer defensiveren Grundhaltung der Dominanz der migrantischen Mehrheit. Die Folge ist eine Unterordnung und Anpassung an die Sprachgebräuche und Verhaltensweisen der Schüler mit Migrationshintergrund. Integration findet somit zwar statt, aber in die falsche Richtung.

„Identitäre Bewegung Schwaben“ auf Facebook

In den Ausführungen des auf Facebook veröffentlichten Textes möchten wir außerdem noch einmal darauf hinweisen, dass überhebliches Verhalten gegenüber Frauen bis hin zu schwerwiegenden sexuellen Übergriffen nun täglich in Deutschland stattfindet. Die Burka ist sozusagen ein Schutzanzug gegen männliche Unberechenbarkeit in der arabischen Welt. So fielen Frauen im sogenannten „Arabischen Frühling“ auf dem Tahrir-Platz in Kairo 2011 massenhaften Vergewaltigungen zum Opfer und so geschah schließlich auf dem Kölner Domplatz 2016 das, was auch zeitgleich in Stuttgart geschah, in Hamburg, in Berlin, und wir wissen nicht im Geringsten, welche weiteren Untaten uns mangels medialer Berichterstattung noch verborgen sind. Die Silvesternacht in Köln ist die Offenbarung dafür, dass unsere Hinweise auf die Gefahren der Massenimmigration nicht dem Zweck dienten, Ängste zu schüren, und niemals rechtsextrem motiviert waren. Wir hatten nur bedauerlicherweise extrem recht. Unser Anliegen ist die freie Äußerung unserer metapolitischen Gedanken auf allen uns verfügbaren Wegen. Österreich hat sich nun für den Weg der Identitären entschieden und beginnt die Scherben einer gescheiterten Politik zusammenzukehren. Österreich beginnt, für seine eigenen Bürger wieder Sorge zu tragen. Die Remigration wird dort im kommenden Jahr beginnen.

Genau das ist auch unser Ziel.

+++ Stellungnahme der Identitären Bewegung Schwaben zur Anfrage des #Südkurier +++

Weshalb haben Sie ausgerechnet die Imperia verhüllt?

Die Imperia wurde ebenfalls in einer Nacht-und-Nebel-Aktion im Jahre 1993 am Hafen der Stadt aufgestellt und wurde zunächst von einigen Bürgern als provokativ freizügig empfunden, dann aber zum geliebten Wahrzeichen der Stadt.

Als Identitäre möchten wir nicht nur unsere Kultur, sondern auch die Freiheit der Kunst schützen. Unser konstruktives Miteinander basiert auf einer Toleranz, die Ideenfreiheit begrüßt. Wir wünschen uns für Deutschland und den restlichen Kontinent eine selbstbewusste Haltung, die zu den Charakterzügen und Traditionen der eigenen Kultur steht. Man denke an die Verhüllungen von Skulpturen der Nacktheit, als der iranische Präsident Hassan Rohani im vergangenen Jahr das Kapitol in Rom besuchte. Man wollte beim morgenländischen Gast kein Unbehagen hervorrufen. Das halten wir für eine wirklich skurrile Geste der Selbstentwertung. So empfanden wir die Imperia als geeignetes Exempel, um unseren Mitbürgern einen Vorgeschmack dessen zu geben, wohin die Reise führt, wenn die Ausbreitung des autoritären Islams in Europa nicht gestoppt wird.

Da wir immer noch für öffentliche Kanäle nicht vorgesehen sind und die Presse oft mit diffamierenden Begriffen wie Rechtsextremismus, neuerdings absurderweise sogar Terrorismus, versucht, uns jeglichen Dialog von vornherein zu versperren, mussten wir unsere Botschaft mit waghalsigem Einsatz direkt vor den Augen der Bürger platzieren und erfahren nun ermunternden Zuspruch in den Kommentarspalten des anonymen Internets.

Natürlich sind wir auch froh, dass die Höhenrettung der Feuerwehr die Kunstfigur von Peter Lenk unbeschadet befreien konnte und sich Konstanz nun wieder an der Schönheit seiner Imperia erfreuen kann.

Weshalb gerade zu diesem Zeitpunkt?

Der Zeitpunkt war nicht nur wegen des dichten Nebels sehr gut geeignet für diese Aktion, sondern hätte auch durch die hohe Dichte politisch brisanter Entscheidungen nicht besser sein können. Während unsere Kanzlerin nun öffentlichkeitswirksam mit dem CSU-Chef ihre Obergrenze von 200.000 plus X Zuwanderern pro Jahr klargestellt hat, um dem trägen Konservativen eine homöopathische Schmerztablette zu verabreichen, steht zusätzlich die Verhinderung des Familiennachzugs ab März 2018 zur Debatte. Die Bildung einer neuen Koalition brauchen wir nicht abzuwarten, unseren Protest gegen den Großen Austausch setzen wir unbeirrt fort.

Das Vermummungsverbot in Österreich, das Referendum zum Vermummungsverbot in der Schweiz und selbstverständlich die geschichtsträchtige Wahl des österreichischen Nationalrats am 15.10.2017 sind hoffnungsstiftende Anzeichen für den neuen Wind, der nun durch ganz Europa weht. Sebastian Kurz hat in Österreich das Wahlprogramm der patriotischen FPÖ weitgehend übernommen und möchte mit einer Politik der Remigration seiner Heimat im Sinne der eigenen Leitkultur wieder eine Zukunft geben.

Welches Ziel mit welcher Aussage haben Sie damit verfolgt?

„Aus meinem Schoß gedeih' Europas neue Tyrannei“: Das schwarze Banner mit dem Schwert, welches der Flagge Saudi-Arabiens entnommen wurde, dient als Warnung vor der immer bedeutender werdenden Rolle des Islams für die Politik und das tägliche Miteinander, bedingt durch den Kinderreichtum muslimischer Familien. In Schulklassen westdeutscher Großstädte werden Kinder deutscher Eltern massiv malträtiert und unterliegen mit ihrer defensiveren Grundhaltung der Dominanz der migrantischen Mehrheit. Die Folge ist eine Unterordnung und Anpassung an die Sprachgebräuche und Verhaltensweisen der Schüler mit Migrationshintergrund. Integration findet somit zwar statt, aber in die falsche Richtung.

„Identitäre Bewegung Schwaben“ auf Facebook

In den Ausführungen des auf Facebook veröffentlichten Textes möchten wir außerdem noch einmal darauf hinweisen, dass überhebliches Verhalten gegenüber Frauen bis hin zu schwerwiegenden sexuellen Übergriffen nun täglich in Deutschland stattfindet. Die Burka ist sozusagen ein Schutzanzug gegen männliche Unberechenbarkeit in der arabischen Welt. So fielen Frauen im sogenannten „Arabischen Frühling“ auf dem Tahrir-Platz in Kairo 2011 massenhaften Vergewaltigungen zum Opfer und so geschah schließlich auf dem Kölner Domplatz 2016 das, was auch zeitgleich in Stuttgart geschah, in Hamburg, in Berlin, und wir wissen nicht im Geringsten, welche weiteren Untaten uns mangels medialer Berichterstattung noch verborgen sind. Die Silvesternacht in Köln ist die Offenbarung dafür, dass unsere Hinweise auf die Gefahren der Massenimmigration nicht dem Zweck dienten, Ängste zu schüren, und niemals rechtsextrem motiviert waren. Wir hatten nur bedauerlicherweise extrem recht. Unser Anliegen ist die freie Äußerung unserer metapolitischen Gedanken auf allen uns verfügbaren Wegen. Österreich hat sich nun für den Weg der Identitären entschieden und beginnt die Scherben einer gescheiterten Politik zusammenzukehren. Österreich beginnt, für seine eigenen Bürger wieder Sorge zu tragen. Die Remigration wird dort im kommenden Jahr beginnen.

Genau das ist auch unser Ziel.

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Was wählt ein Christ zur Bundestagswahl 2017 und warum?

​Klaus Jäger, ein bekennender Christ, erläutert anhand der Barcelona Deklaration, mit was wir es zu tun haben, wenn Millionen kulturfremde Männer in die Länder Europas einströmen. Hier geht es zur deutschen Kurzfassung,​ ​hier zum englischen Volltext der Erklärung von Barcelona und Partnerschaft Europa-Mittelmeer.

Wer eine der etablierten Parteien wählt, deren Führungen über all das Bescheid wissen, ist mitverantwortlich für den kommenden Niedergang und das heute schon verursachte Chaos, all die Tausenden und Abertausenden Straftaten, die nicht passiert wären, wenn die Illegalen nicht aufgenommen worden wären!

Erklärung von Barcelona und Partnerschaft Europa-Mittelmeer

​Korrektur des Videoerstellers Klaus Jäger zur Grafik "Bevölkerungsdichte": bei Video-Zeit 24:37 erscheint unpassend eine Grafik der Bevölkerungsdichte auf der Erde. Diese Karte aus der wikipedia ist bei der Fertigstellung des Videos verrutscht und gehört etwas später an die Stelle, wo über die Bevölkerungsdichte Europas gesprochen wird.

Eine noch bessere Visualisierung der Bevölkerungsdichte Deutschlands, die der Indiens und Bangladeschs gleichkommt, ist hier​. Wenn man in einen Käfig mit ohnehin dichter Bevölkerungszahl pro qkm noch mehr "Bewohner" einfüllt, kommt es unweigerlich zu Spannungen, die sich in erhöhter Kriminalität auswirken.

Sind die männlichen "Neubewohner" auch noch im geschlechtsreifen Alter und die Anzahl der Frauen ist geringer als die der Männer, kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit voraus sagen, was geschehen wird: mehr Vergewaltigungen und Morde an Frauen.

Nicht zufällig sind Soldaten in Kasernen einer strengen Disziplin unterworfen und einem geregelten Tagesablauf, denn sonst würde es früher oder später zu Unruhen kommen.

Aber sogenannte "Flüchtlinge", 90 % Männer im geschlechtsreifen Alter, werden nicht reglementiert, und haben den ganzen Tag nichts zu tun. Nicht mal kochen, waschen oder ihre Unterkünfte saubermachen müssen sie. Kein Wunder, daß denen langweilig wird und sie aneinander geraten.

Ach, und das alles wissen unsere erleuchteten Politiker nicht?!

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