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Das Stockholm-Syndrom in Sachsen angekommen

​Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert und mit ihnen kooperiert. Definition von Wikipedia

​Man kann diese Definition wohl auch auf andere Situationen anwenden, wie Martin Sellner hier am Beispiel einer gehirngewaschenen Sächsin erklärt.

​Was soll aus Deutschland noch werden? Es ist ja jetzt schon ein Irrenhaus...

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