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Identitäre Bewegung Berlin – Kein Opfer ist vergessen!

+++ Stellungnahme der Identitären Bewegung Schwaben zur Anfrage des #Südkurier +++

Weshalb haben Sie ausgerechnet die Imperia verhüllt?

Die Imperia wurde ebenfalls in einer Nacht-und-Nebel-Aktion im Jahre 1993 am Hafen der Stadt aufgestellt und wurde zunächst von einigen Bürgern als provokativ freizügig empfunden, dann aber zum geliebten Wahrzeichen der Stadt.

Als Identitäre möchten wir nicht nur unsere Kultur, sondern auch die Freiheit der Kunst schützen. Unser konstruktives Miteinander basiert auf einer Toleranz, die Ideenfreiheit begrüßt. Wir wünschen uns für Deutschland und den restlichen Kontinent eine selbstbewusste Haltung, die zu den Charakterzügen und Traditionen der eigenen Kultur steht. Man denke an die Verhüllungen von Skulpturen der Nacktheit, als der iranische Präsident Hassan Rohani im vergangenen Jahr das Kapitol in Rom besuchte. Man wollte beim morgenländischen Gast kein Unbehagen hervorrufen. Das halten wir für eine wirklich skurrile Geste der Selbstentwertung. So empfanden wir die Imperia als geeignetes Exempel, um unseren Mitbürgern einen Vorgeschmack dessen zu geben, wohin die Reise führt, wenn die Ausbreitung des autoritären Islams in Europa nicht gestoppt wird.

Da wir immer noch für öffentliche Kanäle nicht vorgesehen sind und die Presse oft mit diffamierenden Begriffen wie Rechtsextremismus, neuerdings absurderweise sogar Terrorismus, versucht, uns jeglichen Dialog von vornherein zu versperren, mussten wir unsere Botschaft mit waghalsigem Einsatz direkt vor den Augen der Bürger platzieren und erfahren nun ermunternden Zuspruch in den Kommentarspalten des anonymen Internets.

Natürlich sind wir auch froh, dass die Höhenrettung der Feuerwehr die Kunstfigur von Peter Lenk unbeschadet befreien konnte und sich Konstanz nun wieder an der Schönheit seiner Imperia erfreuen kann.

Weshalb gerade zu diesem Zeitpunkt?

Der Zeitpunkt war nicht nur wegen des dichten Nebels sehr gut geeignet für diese Aktion, sondern hätte auch durch die hohe Dichte politisch brisanter Entscheidungen nicht besser sein können. Während unsere Kanzlerin nun öffentlichkeitswirksam mit dem CSU-Chef ihre Obergrenze von 200.000 plus X Zuwanderern pro Jahr klargestellt hat, um dem trägen Konservativen eine homöopathische Schmerztablette zu verabreichen, steht zusätzlich die Verhinderung des Familiennachzugs ab März 2018 zur Debatte. Die Bildung einer neuen Koalition brauchen wir nicht abzuwarten, unseren Protest gegen den Großen Austausch setzen wir unbeirrt fort.

Das Vermummungsverbot in Österreich, das Referendum zum Vermummungsverbot in der Schweiz und selbstverständlich die geschichtsträchtige Wahl des österreichischen Nationalrats am 15.10.2017 sind hoffnungsstiftende Anzeichen für den neuen Wind, der nun durch ganz Europa weht. Sebastian Kurz hat in Österreich das Wahlprogramm der patriotischen FPÖ weitgehend übernommen und möchte mit einer Politik der Remigration seiner Heimat im Sinne der eigenen Leitkultur wieder eine Zukunft geben.

Welches Ziel mit welcher Aussage haben Sie damit verfolgt?

„Aus meinem Schoß gedeih' Europas neue Tyrannei“: Das schwarze Banner mit dem Schwert, welches der Flagge Saudi-Arabiens entnommen wurde, dient als Warnung vor der immer bedeutender werdenden Rolle des Islams für die Politik und das tägliche Miteinander, bedingt durch den Kinderreichtum muslimischer Familien. In Schulklassen westdeutscher Großstädte werden Kinder deutscher Eltern massiv malträtiert und unterliegen mit ihrer defensiveren Grundhaltung der Dominanz der migrantischen Mehrheit. Die Folge ist eine Unterordnung und Anpassung an die Sprachgebräuche und Verhaltensweisen der Schüler mit Migrationshintergrund. Integration findet somit zwar statt, aber in die falsche Richtung.

„Identitäre Bewegung Schwaben“ auf Facebook

In den Ausführungen des auf Facebook veröffentlichten Textes möchten wir außerdem noch einmal darauf hinweisen, dass überhebliches Verhalten gegenüber Frauen bis hin zu schwerwiegenden sexuellen Übergriffen nun täglich in Deutschland stattfindet. Die Burka ist sozusagen ein Schutzanzug gegen männliche Unberechenbarkeit in der arabischen Welt. So fielen Frauen im sogenannten „Arabischen Frühling“ auf dem Tahrir-Platz in Kairo 2011 massenhaften Vergewaltigungen zum Opfer und so geschah schließlich auf dem Kölner Domplatz 2016 das, was auch zeitgleich in Stuttgart geschah, in Hamburg, in Berlin, und wir wissen nicht im Geringsten, welche weiteren Untaten uns mangels medialer Berichterstattung noch verborgen sind. Die Silvesternacht in Köln ist die Offenbarung dafür, dass unsere Hinweise auf die Gefahren der Massenimmigration nicht dem Zweck dienten, Ängste zu schüren, und niemals rechtsextrem motiviert waren. Wir hatten nur bedauerlicherweise extrem recht. Unser Anliegen ist die freie Äußerung unserer metapolitischen Gedanken auf allen uns verfügbaren Wegen. Österreich hat sich nun für den Weg der Identitären entschieden und beginnt die Scherben einer gescheiterten Politik zusammenzukehren. Österreich beginnt, für seine eigenen Bürger wieder Sorge zu tragen. Die Remigration wird dort im kommenden Jahr beginnen.

Genau das ist auch unser Ziel.

​​Wir vergessen nicht! Am 04. November 2017 fand der Auftakt zur identitären Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“ statt. An zwei Orten in der Bundeshauptstadt Berlin setzten identitäre Aktivisten ein deutliches Zeichen für die Opfer der Multikulti-Ideologie, Masseneinwanderung und Islamisierung.

Am Breitscheidplatz, wo am 19. Dezember 2016 der islamistische Attentäter Anis Amri mit einem Lastwagen in eine Menschenmenge gerast war und dabei zwölf Menschen getötet hatte, sowie am Alexanderplatz, einem Hotspot der Migrantenkriminalität, platzierten die Aktivisten zwei Großbanner, um auf das Versagen unserer politischen Eliten aufmerksam zu machen.

Wir geben den Opfern eine Stimme und erzählen ihre Geschichte! Wir handeln und werden aktiv, wo andere schweigen und ignorieren. Denn kein Opfer ist vergessen!

Warum wir Aktivisten von der Identitäre Bewegung unter dem Motto: „GRENZEN SCHÜTZEN - LEBEN RETTEN“ die Stadthalle in Cottbus besetzt haben? +++

Die im September 2015 vollzogene Grenzöffnung der Bundesregierung hat den Alltag in Deutschland massiv verändert. Allein 2015 überquerten laut offiziellen Angaben 890.000 Migranten [1] die Grenzen ohne ihre Identität nachweisen zu müssen. Trotz der vorgeblichen Schließung der Balkanroute erreichten 2016 weitere 280.000 Migranten unser Land(2). Weiterhin ungeklärt ist, wie viele Zuwanderer allein durch Familiennachzug folgen werden.

Die durch die Masseneinwanderung herbeigeführten Veränderungen wirken sich nicht mehr nur auf westeuropäische Großstädte aus, auch wir Cottbusser spüren sie täglich. Gewalttätige Übergriffe von illegalen Einwanderern [3,4] oder sogar der Mord an der Rentnerin Gerda K. [5] verdeutlichen, was statt einer „Bereicherung“ in Wahrheit zu uns kam: Gewalt und Terror.

Doch die Verantwortlichen besitzen nicht die Courage, sich ihre Fehler einzugestehen. Bereits im Fall Gerda K. wurde möglichst lange versucht, die Herkunft des Täters zu verschweigen: „Wir wissen, dass die Herkunft des mutmaßlichen Täters Emotionen wecken wird“ [6]. Auch unser Rechtssystem scheint für die vorwiegend muslimischen Einwanderer nicht zu gelten. [7]
Es wird versucht, Terror als neuen Normalzustand zu verkaufen, mit dem wir uns nach Meinung unserer politischen Eliten arrangieren sollen. [8] Doch Terror und Gewalt haben ihren Ursprung in einem Prozess, der mit der Grenzöffnung 2015 seinen bisherigen Höhepunkt erreicht hat: dem Großen Austausch. Die patriotische Jugend Europas ist bereit, sich dem Bevölkerungsaustausch entgegenzustellen und damit den Weg für eine selbstbestimmte Zukunft zu ebnen.
Nur der Stopp der unkontrollierten Masseneinwanderung, die Hilfe vor Ort und eine umfassende Remigration aller illegalen Einwanderer ermöglichen uns, unseren Kindern und Enkeln eine selbstbestimmte Zukunft in einem Europa der freien Völker. Diese Zukunft ist aber nicht allein durch die Wahl einer bestimmten Partei zu erreichen. Als metapolitische Jugendbewegung wissen wir um die künstlich verengten Grenzen des Sagbaren und arbeiten weiter daran, diesen Rahmen wieder zu erweitern, damit endlich Normalität in den politischen Diskurs zurückkehrt.

​​Informieren: Kein Opfer ist vergessen

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