Rußlandkongreß der AfD-Fraktion in Magdeburg – live am 12.08.2017, ab ca. 9:45 Uhr

Livestream gestartet vor 1 Stunde: hier klicken

Am Samstag von 09:45 bis 18:00 Uhr findet in Magdeburg der erste Rußlandkongreß der AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt statt. Wer nicht dabei sein kann, dem spendiert COMPACT eine Live-Übertragung! Nicht nur angesichts der neu verhängten US-Sanktionen, die mehr Deutschland und Europa schaden, als Rußland, ist diese einmalige Expertenrunde ein Pflichttermin.

Sie können die Veranstaltung über den Livestream gratis genießen. Im Gegenzug können auch Sie COMPACT unterstützen, nämlich hier.

Der Kongreß versammelt COMPACT-Hochkaräter: Neben Chefredakteur Jürgen Elsässer spricht auch Jan von Flocken, Autor von COMPACT-Geschichte Nr. 1: 1.000 Jahre Deutsches Reich. Durch den Tag moderieren wird Katrin Ziske, Rußlanddeutsche und COMPACT-TV-Moderatin. Eine Liste aller Teilnehmer finden Sie weiter unten im Text.

Aus dem Einladungstext von Fraktionschef André Poggenburg: „die AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt bekennt sich zweifelsfrei zu einem Ausgleich in den Beziehungen zwischen Ost und West. Wir vertreten die Ansicht, dass ein friedliches Miteinander in Europa zuerst mit Rußland und dann mit den Vereinigten Staaten zu verhandeln ist. (…)

„Es ist illusorisch zu glauben, daß die EU die Sanktionen gegen Rußland im Interesse der europäischen Wirtschaft beenden wird. Die Interessen der Transatlantiker sind global angelegt und unter anderem darauf gerichtet, Rußland als Rivalen zu schwächen.“

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Die Merkel-Jugend marschierte an 3/22 in Halle – Satireveranstaltung “(G)eil Merkel”

Im März besuchte die “Größte” Kanzlerin (GröKaz) Merkel erneut die Viadrina in Halle (Saale). Bereits zum vierten Mal wurde ihr eine Satire-Huldigung gewidmet mit Fahnen, Bannern, Armbinden, Ansteckern, “Fettbemmen” und Musik.

Dabei wurden betont Anspielungen auf diktaorische Führungsstile gemacht, um vor einem autoritären, zentralistischen und antidemokratischen System zu warnen. Das Regime verbot durch die Order Follower der Polizei diesmal den Buchstaben H.

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Bildungsnotstand im Ausländer-, Migranten-, Asylanten- und EZB – Paradies Frankfurt am Main

Vor einigen Tagen haben 57 Rektoren sowie 18 Konrektoren aus dem Bereich des Staatlichen Schulamtes einen Brief an den zuständigen hessischen Kultusminister Ralph Alexander Lorz veröffentlicht, der mehr über die harten Realitäten in der „Vielfalt“-Stadt Frankfurt aussagt als alle Politikerreden zusammen. Eine weitere Kommentierung dieses Textes erübrigt sich an dieser Stelle. Alle Leser dieses Dokuments können sich selbst ein Urteil über Zustände bilden, deren negative Folgen für die Erziehung und die Gesellschaft absehbar sind.

Frankfurt, den 20.01.2017
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Lorz,

an der zentralen Dienstveranstaltung am 28.11.2016 in Frankfurt haben die Vertreter des Hessischen Kultusministeriums den Schulleiterinnen und Schulleiter aus der Rhein-Main-Region den „Schulischen Integrationsplan“ vorgestellt, das „Konzept zur weiteren Unterstützung der Schulen bei der Integration der Seiteneinsteiger“.

Die beabsichtigte Unterstützung seitens des HKM (Hessisches Kultusministerium) angesichts dieser gewichtigen Herausforderung für die Schulen begrüßen wir.

Mit unserem heutigen Brief möchten wir allerdings Ihren Blick auf die besondere Situation der Grundschulen im Rhein-Main-Gebiet, im Besonderen in Frankfurt, lenken.

Die komplexen Herausforderungen sind seit mehr als 30 Jahren für die Frankfurter Schulen, für die Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer, für die Frankfurter Schülerinnen und Schüler und deren Familien und für die Frankfurter Schulleitungen Alltag:
In vielen Stadtteilen haben mehr als 80% der SuS einen Migrationshintergrund; es gab immer wieder Zuwanderungswellen von Arbeitsmigranten aus der ganzen Welt und Zuwanderungen im Zuge von Krieg und Vertreibung rund um den Erdball.

In Frankfurter Grundschulen sitzen Kinder aus Vietnam neben Kindern aus Eritrea, Kinder aus Bolivien neben Kindern aus Nigeria, Kinder aus Rumänien neben Kindern aus Syrien.

Viele dieser Kinder, obwohl zum großen Teil in Frankfurt geboren, kommen ohne ausreichende Deutschkenntnisse in die Schule; dazu kommen Probleme des familiären Umfeldes wie Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Bildungsferne, Familienzerfall, zunehmende Radikalisierung in Teilen der islamischen Religionszugehörigkeit bis hin zu Erfahrungen mit Drogen und Gewalt.

Viele Aufgaben, die traditionell von den Elternhäusern erwartet wurden wie Ernährung, Umgangsformen, medizinische Vorsorge und den Unterricht flankierende Maßnahmen wie Üben für Tests und Bereithaltung von Schulmaterial mussten zunehmend in die Grundschulen verlagert werden, damit sie überhaupt noch wahrgenommen werden.

Für Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer bedeutet die Begleitung und Unterstützung von Kindern mit solchen Hintergründen eine kaum zu bewältigende Arbeitsbelastung sowohl in zeitlicher als auch psychischer Dimension.

Diesem Tatbestand wurde bislang seitens des HKM nie ausreichend Rechnung getragen!
Zu diesen schon existierenden und stetig zunehmenden Belastungen – sowieso schon kurz vor dem Kollaps – sind die Herausforderungen durch die letzte Flüchtlingswelle hinzugekommen:
Bitte verstehen Sie uns nicht falsch: Wir fühlen uns verpflichtet, den geflüchteten Kindern und ihren Familien unterstützend zur Seite zu stehen beim Ankommen und der Integration in Deutschland, wir möchten diese Aufgabe „gut“ machen für die Kinder und die Familien!

Zu der aktuellen Flüchtlingsproblematik kamen in den letzten Jahren insgesamt große Veränderungsprozesse auf die Grundschulen zu wie Ganztagsschule, Inklusion und kompetenzorientierter Unterricht, dazu Querschnittsaufgaben wie Erziehung zur Nachhaltigkeit, Demokratielernen etc.

Diese Veränderungen, die in der Sache richtig sind, sind ohne ausreichende Ressourcen, ohne verlässliche Leitlinien, weitgehend den einzelnen Schulen zur jeweiligen Ausgestaltung überlassen worden.

Bezüglich des inklusiven Unterrichts zeigen die Zahlen aus Ihrem Haus für ganz Hessen eine zunehmende Verschlechterung der Versorgung:
Im Schuljahr 2011/2012 standen 1526 Förderschullehrerstellen für die inklusive Beschulung von ca. 5000 Schülerinnen und Schülern in der Primar- und Sekundarstufe zur Verfügung, im Schuljahr 2015/2016 für ca. 7500 Schülerinnen und Schüler 1996 Förderschullehrkraftstellen.
Der Zuwachs an Lehrkräften hat also mit der steigenden Zahl der inklusiv beschulten Schülerinnen und Schüler nicht Schritt gehalten.
Dabei ist noch zu berücksichtigen, dass in den Klassen 1 und 2 ein sonderpädagogischer Förderbedarf noch gar nicht festgestellt wird, weil den Schulen durch die VO in Fällen vermuteten Förderbedarfs im Bereich Lernen und/oder emotional-sozialen Förderbedarfs untersagt wurde, für diese Gruppe Förderausschüsse einzurichten. Mögliche inklusiv zu beschulende Kinder aus dieser Gruppe tauchen deshalb in der Statistik noch gar nicht auf, sie können lediglich durch „Vorbeugende Maßnahmen“ unterstützt werden.

Für die Stadt Frankfurt stellt sich diese Situation verschärft dar: Nahezu alle Kindergärten arbeiten inklusiv und Eltern erheben die berechtigte Forderung nach Fortsetzung der inklusiven Maßnahmen auch in der Grundschulzeit. Zurzeit werden in Frankfurter Grundschulen ca. 550 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf inklusiv beschult.

Für die Lehrerinnen und Lehrer in den Frankfurter Grundschulen bedeutet das kaum zu leistende Anforderungen:
Eine Flut von Dokumentationen wie Förderpläne, Berichte, Auskünfte etc., eine Flut von unabdingbaren Gesprächen mit Eltern, Institutionen, Kooperationen auf vielen Ebenen, individualisierte Aufgabenstellungen auf vielen Leistungsniveaus, bis zu 25 Kinder in einer Klasse mit und ohne Behinderungen ohne zusätzliche personelle Ressourcen – im Vergleich zum ehemaligen GU mit einer Klassenstärke von 20 Kindern eine unglaubliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für die Lehrkräfte, und auch für die Kinder nur schwer aushaltbar und eigentlich unzumutbar!

Unter diesen 25 Kindern sitzen also bis zu 80% Kinder mit mangelhaften Deutschkenntnissen, behinderte Kinder mit speziellen Bedürfnissen und nun auch schwer traumatisierte geflüchtete Kinder!

Guter Unterricht im herkömmlichen Sinn ist unter solchen Bedingungen nur noch unter erheblichen Abstrichen umzusetzen!

Dass sich für solche Arbeitsbedingungen nur schwer Menschen finden lassen, erstaunt nicht! Viele Grundschullehrkräfte ziehen nach Vorstellungsgesprächen in Frankfurter Grundschulen Stellen im Umland oder in anderen Bundesländern vor, auch die hohen Mieten im Ballungsraum spielen dabei eine Rolle!

Angesichts dieser Gesamtsituation stellen die in Aussicht gestellten Ressourcen aus dem „Schulischen Integrationsplan“ Ihres Hauses kaum spürbare Verbesserungen dar:

Wir brauchen deutlich mehr DaZ-Stunden (Deutsch als Zweitsprache)!
Wir brauchen mehr Ressource für Doppelsteckungen in den Intensivklassen! Die Intensivklassen sind zu groß!
Wir brauchen Klassenstärken von höchstens 20 Kindern, in Klassen, die inklusiv arbeiten!
Wir brauchen ausreichend Förderschullehrkräfte für den inklusiven Unterricht!
Wir brauchen – schon, um die jetzige Zuweisung umsetzen zu können – ausreichend Grundschullehrkräfte für den Ballungsraum Frankfurt!
Wir brauchen aus diesem Grund eine attraktive und angemessene Bezahlung der Grundschullehrkräfte – im Ballungsraum unter Umständen auch eine Ballungsraumzulage, um die Mieten finanzieren zu können!
Wir brauchen arbeitsfähige Schulleitungen, – alle Grundschulen brauchen Konrektorenstellen – um die geschilderten Aufgaben im Team meistern zu können!
Wir brauchen endlich eine Besoldungsanhebung für die vollkommen unattraktiven Konrektorenstellen im Grundschulbereich!
Wir brauchen ausreichende Entlastung in Form von Deputaten für die vielfältigen zusätzlichen Aufgaben im Bereich des Kollegiums und der Schulleitungen!

Sehr geehrter Herr Minister, wir bitten Sie eindringlich zu handeln, bevor sich die Situation noch weiter zuspitzt!

Ende des Schreibens, das ich hier gefunden habe.

Mein Kommentar dazu dort:

Und nein, es erübrigt sich eben nicht ein Kommentar zu diesem Brief! Man könnte ganze Kommentarspalten dazu schreiben!

Hier nur drei Dinge:

1. Im Schreiben fällt die unterwürfige, ja fast kriecherische Bittstellerhaltung auf! Der Herr Minister ist der DIENER, man bückt sich vor ihm jedoch wie vor einem Monarchen.

2. Eine gewisse Prise Unwissenheit ist nicht zu übersehen: es gibt keinerlei Ressourcen für eine Besserung, zum einen, weil nicht vorhanden, zum anderen, weil nicht vorgesehen. Vorgesehen ist das Chaos!

3. Die Lösung heißt Remigration! Und Abwahl aller verantwortlichen Politiker und Parteien!

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ARD – NDR – ZAPP – völlige Idioten, man kann es nicht anders sagen

Die zwangsfinanzierten Medienanstalten drehen frei. Es ist unvorstellbar, wie sie die Informationsoberhoheit bei den Menschen behalten wollen, die noch nicht hinter ihre permanente Lügerei gekommen sind. Permanente Lügerei? Das ist doch Verschwörungstheorie!!!

Nein, ist es nicht. Es ist Verschwörungspraxis. Jahrelang sammeln Menschen die Lügen dieser verbrecherischen Medien – ich sage es so deutlich! – verbreiten sie im Internet und warten auf den Tag, an dem die Lügner zur Verantwortung gezogen werden. Und dieser Tag wird kommen!

Und aus diesem Grund versucht man jetzt über Zensurbehörden die Aufdeckung dieser Lügen unter dem neuen Mode-Slogan #FakeNews zu verhindern. “Liebe” ARD, “liebe” andere FakeNews-Medien: das wird scheitern!

Hier ein ganz besonderes Beispiel mit einem angeblichen Aussteiger aus Klagemauer.TV, deren Arbeit ich persönlich sehr schätze, weil es für Laien, die keine 8 Milliarden Euro Zwangsbeiträge zur Verfügung haben, eine hervorragende Arbeit ist, die dort gemacht wird.

Hier die Antwort auf den äußerst manipulativen Beitrag von ZAPP seitens Klagemauer.TV:

Hier eine Auswertung von Oliver Janich, die ich nicht besser hinbekommen könnte:

Hier der manipulative Beitrag von ARD – NDR – ZAPP absolute FakNews vom Feinsten! Leider im Nirwana des Wahrheitsministeriums verschwunden…

Und nach meiner (durchaus subjektiven, aber mit sehr viel Material unterlegbaren) Feststellung ist die Fehlerquote der sogenannten Öffentlich-Rechtlichen Medien VIELFACH höher als die von Klagemauer.TV. Wobei Klagemauer.TV nach einem festgestellten Fehler sich nicht zu schade ist, diesen Fehler sofort und vor allem deutlich einzugestehen. Was von den ÖRM nicht bekannt ist. Dort kommen die vielfach nötigen Gegendarstellungen immer so, daß man sie kaum findet.

Keine Zwangsgebühren mehr zahlen! Weder für die 6-stelligen Gehälter der Länderchefs, wie z.B. dem ehemaligen SED-Mitglied Karola Wille, die beim MDR ca. 240.000 Euro Jahresgehalt bezieht. Dafür müssen 1.111 !!! Haushalte zwangsweise bluten. Noch für die heutigen und künftigen Pensionen der Lügenmacher, ein bereits heute riesiger Posten der Zwangsgebühren.

Hört auf diesen Lügnern auch noch die Lügen zu bezahlen, mit denen sie Euch Kriege und Totalitarismus schmackhaft machen wollen!

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Disney´s ominöser Pizzatruck

Pizzagate & Pizzatruck – In zahlreichen Disney-Filmen taucht ein Pizzatruck auf, der dort eigentlich nichts zu suchen hat. Was hat es damit auf sich?

Kann das auch mit diesen immer öffter auftauchenden ominösen und ekelhaften Veranstaltungen in Verbindung stehen?

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Satanische Illuminaten spielen Opferkult im Museum für Moderne Kunst – MOCA-Gala

Im Zusammenhang mit dem Tod von Dr. Udo Ulfkotte berichtete ich von der Möglichkeit eines Eingriffs der Freimauerer oder ähnlicher dubioser Kreise.

Natürlich hört sich das erstmal abwegig an. Allerdings sehen wir schon immer mehr Zeichen dafür, daß in unserer realen Welt der Satanskult ganz offen Einzug gehalten hat. Neulich sah ich zu solch einem ekelhaften Event auch in Markneukirchen ein Plakat. Alles nur Späßecken….

Schau rein, was abgeht in New York bei den Künstlern und anderen “Sternen” aus Hollywood, bei den Leuten deren Glitzern sehr viele Menschen zum Nachmachen animieren. Das Video ist allerdings in englischer Sprache und man muß sich sehr konzentrieren beim Hören und Mitlesen:

Ob man diese Veranstaltung des Museums für Zeitgenössische Kunst (MOCA) nicht besser als “entartete Kunst” bezeichnen sollte?

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Wir sind Deutschland Demo und Kundgebung Plauen vom 24.04.2016 | 20. Sonntagsdemo

Sieh hier die 20. Sonntagsdemo von “Wir sind Deutschland, nur gemeinsam sind wir stark” vom 24. April 2016. Diese lief unter dem Motto “WsD läuft!”

Ein Stück laufen…

Und dann die Kundgebung:

Die nächste Veranstaltung findet am 22.05.2016 statt und startet 16:00 Uhr am Altmarkt mit Protestmarsch.

Hier findest Du weitere Infos

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Wir sind Deutschland Demo und Kundgebung Plauen vom 10.04.2016 | 19. Sonntagsdemo

Sieh hier die 19. Sonntagsdemo von “Wir sind Deutschland, nur gemeinsam sind wir stark” vom 10. April 2016. Diese lief unter dem Motto “WsD läuft!” Die Teilnehmer haben sich 16:00 Uhr am Dittrichplatz getroffen, Plauener, Chemnitzer, Zwickauer, Klingenthaler, Sachsen, Thüringer und Bayern. Dann sind sie zusammen zum Altmarkt gelaufen, wo die Kundgebung stattfand. Diesmal war wieder Rico Albrecht von der Wissenmanufaktur dabei.

Die nächste Veranstaltung ist am 24.04.2016 und startet wieder 16:00 Uhr am Dittrichplatz.

Hier findest Du weitere Infos

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Dr. Hans-Joachim Maaz erklärt rechts, links, Geschwister und Eltern auf der 3. Bürgerversammlung in der Dresdner Kreuzkirche

Der Psychotherapeut und Stifter Dr. Hans-Joachim Maaz erklärt hier, warum links- und rechtsextreme Positionen das gleiche Ausmaß an privater und sozialer Not darstellen und warum sie nichts weiter als verärgerte, verfeindete Geschwister sind, die sich nicht trauen, ihre Eltern zu kritisieren.

Dr. Hans-Joachim Maaz – Psychiater, Psychoanalytiker und Autor aus Halle – spricht auf der dritten Bürgerversammlung in der Kreuzkirche in Dresden am 3. März 2016 über Macht, aufgestaute innere Angst in unserer modernen Gesellschaft und die Problematik, wie und warum Menschen in extremistische Situationen geraten und wie aus psychologischer Sicht damit umgegangen werden sollte.

Mit dem Ziel, zukünftig Konflikte und die daraus entstehenden Eigenschaften wie Wut , Angst, Hass und einem Gegeneinander statt Miteinander zu überwinden.

Video zur ganzen Veranstaltung. Oberbürgermeister Dirk Hilbert und Superintendent Christian Behr: „Die Bürgerversammlung soll dazu beitragen, die gespaltene Gesellschaft zusammenzuführen und den konstruktiven Austausch zu ermöglichen.“

Unter anderem kamen zu Wort:

Hans-Joachim Maaz ( Psychiater, Psychoanalytiker und Autor aus Halle)
Christian Behr (Pfarrer und Superintendent der Kreuzkirche Dresden)
Dieter Kroll (Polizeipräsident von Dresden)
Dirk Hilbert (Oberbürgermeister von Dresden)
Frank Richter (Direktor der Sächsischen Landeszentrale für Politische Bildung und Moderator der Veranstaltung)
Mitorganisator und Initiator der Veranstaltung ist Rene Jahn.

Der zweite Teil der Veranstaltung galt dem Publikum. Zahlreiche Anwesende konnten hier ihre Meinung kund tun.

eingeSCHENKt.tv hat die komplette Veranstaltung aufgezeichnet.

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