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Dresden – Volkstrauertag!

Der Vegane Germane hat aus Anlaß des Kriegsverbrechens der Alliierten vom Februar 1945 an der Dresdner Bevölkerung und den in der Stadt befindlichen Flüchtlingen (insgesamt schätzungsweise 1,2 Millionen Menschen) ein Video gemacht. Laßt uns den 13. Februar zum inoffiziellen Volkstrauertag … Weiterlesen

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Was hat es mit dem Dresdner Denkmal der Schande auf sich? Erklärung von Martin Sellner

Ich kann mich den Gedanken von Martin Sellner voll anschließen. Ja, das ist schon ganz schön heftig. Der Oberbürgermeister der Stadt Dresden, Hilpert (FDP) – also noch mal ausgeschrieben: “Freie Demokraten” – macht sich für den “Islamischen Staat” bzw. denen … Weiterlesen

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Die Bilderberger kommen nach Dresden

Wer sind die Bilderberger? Fragt der TV-Zombie. Sowas wie Dschungelcamp? Nein, das genaue Gegenteil. Jahrzehntelang tagte dieser Teil der Weltregierung im Geheimen. Durch das Internet wurden die wenigen investigativen Journalisten, die sich an deren Fersen hefteten, immer bekannter. Und mittlerweile haben die Bilderberger sogar eine eigene Homepage, um ihrem Treiben einen harmlosen und seriösen Anstrich zu geben.

Oliver Janich ahnt Schlimmes in diesem Zusammenhang.

Luke Rudkowski meldete den Tagungsort wenige Minuten nach Bekanntwerden.

Andreas von Rétyi machte bereits vor Jahren einen augenöffnenden Film zu diesen geheimniskrämerischen Machteliten.

Ein einziger Weltstaat. Eine totalitäre Weltregierung. Ein globales Volk. Eine neue Weltordnung. Kontrolliert von einer Elite.

Was, wenn dies schon längst keine Fiktion mehr ist? Wenn diese »Neue Weltordnung« bereits im entstehen ist? Wenn die Mächtigsten dieser Erde bereits eine Regierung bilden? Die über unsere Zukunft bestimmt. Sich das Schicksal der Menschheit nicht zufällig entwickelt. Kriege, Revolutionen, Wirtschaftskrisen und Finanzcrashs nicht einfach so in der Welt geschehen. Sondern die Weltgeschichte von einer Machtelite bestimmt und manipuliert wird.

Waren die wichtigsten Ereignisse der beiden letzten Jahrhunderte vorausgeplant? Manipuliert von den mächtigsten und einflussreichsten Persönlichkeiten dieser Erde? Einer geheimen Weltregierung. Unbemerkt von der Öffentlichkeit.

Der Bestsellerautor Andreas von Rétyi führt Sie durch diese enthüllende Dokumentation über die Bilderberger. Sehen Sie ein exklusives Interview mit Andreas von Bülow, einem ehemaligen Teilnehmer an einer Bilderberger-Konferenz, sowie brisante Interviews mit den Bilderberger-Kritikern und Enthüllungsjournalisten Daniel Estulin und Geoff Matthews. Der Bürgermeister von Rottach-Egern berichtet über seine Erfahrungen, als sich die Bilderberger im Mai 2005 in einem Luxushotel in seiner Stadt trafen. Wie äußern sich deutsche Politiker zu den Bilderberger-Treffen und welche von ihnen haben bereits daran teilgenommen?

Bücher von Andreas von Rétyi gibt es hier:

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Dr. Hans-Joachim Maaz erklärt rechts, links, Geschwister und Eltern auf der 3. Bürgerversammlung in der Dresdner Kreuzkirche

Der Psychotherapeut und Stifter Dr. Hans-Joachim Maaz erklärt hier, warum links- und rechtsextreme Positionen das gleiche Ausmaß an privater und sozialer Not darstellen und warum sie nichts weiter als verärgerte, verfeindete Geschwister sind, die sich nicht trauen, ihre Eltern zu kritisieren.

Dr. Hans-Joachim Maaz – Psychiater, Psychoanalytiker und Autor aus Halle – spricht auf der dritten Bürgerversammlung in der Kreuzkirche in Dresden am 3. März 2016 über Macht, aufgestaute innere Angst in unserer modernen Gesellschaft und die Problematik, wie und warum Menschen in extremistische Situationen geraten und wie aus psychologischer Sicht damit umgegangen werden sollte.

Mit dem Ziel, zukünftig Konflikte und die daraus entstehenden Eigenschaften wie Wut , Angst, Hass und einem Gegeneinander statt Miteinander zu überwinden.

Video zur ganzen Veranstaltung. Oberbürgermeister Dirk Hilbert und Superintendent Christian Behr: „Die Bürgerversammlung soll dazu beitragen, die gespaltene Gesellschaft zusammenzuführen und den konstruktiven Austausch zu ermöglichen.“

Unter anderem kamen zu Wort:

Hans-Joachim Maaz ( Psychiater, Psychoanalytiker und Autor aus Halle)
Christian Behr (Pfarrer und Superintendent der Kreuzkirche Dresden)
Dieter Kroll (Polizeipräsident von Dresden)
Dirk Hilbert (Oberbürgermeister von Dresden)
Frank Richter (Direktor der Sächsischen Landeszentrale für Politische Bildung und Moderator der Veranstaltung)
Mitorganisator und Initiator der Veranstaltung ist Rene Jahn.

Der zweite Teil der Veranstaltung galt dem Publikum. Zahlreiche Anwesende konnten hier ihre Meinung kund tun.

eingeSCHENKt.tv hat die komplette Veranstaltung aufgezeichnet.

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Netzwerk EinProzent – Nicos Chawales

Nicos Chawales hat schon mehrfach als Botschafter für EinProzent auf verschiedenen Demonstrationen in ganz Deutschland gesprochen. Der Sohn eines griechischen Einwanderers hat unter anderem in Wilsdruff bei Dresden regelmäßige Kundgebungen mitorganisiert und engagiert sich bei verschiedenen patriotischen Projekten.

In diesem Interview erklärt er, weshalb er EinProzent unterstützt, was vom Projekt zu erwarten ist und wie sich jeder Bürger aktiv beteiligen kann.

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Wie wollen wir in Zukunft leben?

Bundespräsident Joachim Gauck ist ganz offensichtlich für die Abschaffung des Volkes, dessen Präsident er ist. Das ist Hochverrat!

Die Menschen machen überall mobil, nicht nur in Thüringen, im Erzgebirge, Vogtland oder im Spreewald.

Es geht um unser Land, es geht um unsere Kinder. Die Bundesregierung hat die Kontrollen über unsere Grenzen aufgegeben. Seit dem 4. September 2015 läßt sie unter Berufung auf die sogenannte “Flüchtlingskrise” Hunderttausende aus sicheren Drittstaaten unbegrenzt und ungehindert nach Deutschland einwandern. Damit setzt sie unsere Zukunft aufs Spiel…

Die Initiative EinProzent unterstützt am kommenden Wochenende Stollberg, Zossen und Lübbenau

Am Samstag, den 23. Januar, demonstrieren Patrioten in Mitteldeutschland gleich an zwei Orten gegen illegale Masseneinwanderung: Im erzgebirgischen Stollberg beginnt um 17:00 Uhr eine große Kundgebung mehrerer Bürgerinitiativen mit Sternmarsch. In Lübbenau ruft die Initiative „Zukunft Heimat“ für den gleichen Tag zu einer Kundgebung auf. EinProzent unterstützt beide Demonstrationen jeweils mit einem Redner.

In Stollberg wird Nicos Chawales im Namen unseres Projekts sprechen: Der Sohn eines griechischen Einwanderers hat unter anderem in Wilsdruff bei Dresden regelmäßige Kundgebungen mitorganisiert und engagiert sich bei verschiedenen patriotischen Projekten. Organisiert wird der Abendspaziergang mit anschließender Kundgebung von dem Bündnis „Stollberger Patrioten“ unter dem Motto „Gemeinsam für Freiheit, Tradition und Heimat“.

Stollberg: Bürgerinitiativen aus dem ganzen Erzgebirge beteiligt

Um einen eindrucksvollen Protest gegen Merkels Asylwahn auf die Beine zu stellen, haben sich für die Demonstration zahlreiche Bürgerinitiativen aus dem Erzgebirge an einen Tisch gesetzt. Zusätzliche Unterstützung gibt es unter anderem durch Patrioten aus Thüringen und dem Vogtland. Geplant ist ein Sternmarsch: Von drei Treffpunkten aus werden sich die Demonstrationsteilnehmer am 23. Januar dazu auf den Stollberger Marktplatz zubewegen, um dort eine gemeinsame Kundgebung abzuhalten.

Unter der austauschbaren Parole „Menschlichkeit als Tradition“ wollen sich Gegendemonstranten auf dem circa fünf Minuten entfernten Postplatz versammeln. Für diese Veranstaltung hat – neben Lokalpolitikern der SPD, der Linken und der Grünen – laut der Freien Presse bezeichnenderweise auch Marco Wanderwitz, CDU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Chemnitzer Umland / Erzgebirgskreis II, zugesagt. Gegen solchen Gegenwind konnten sich die „Stollberger Patrioten“ bereits am 27. November und am 17. Dezember 2015 durchsetzen. Damals gingen zum Teil mehrere Tausend Patrioten im rund 12.000 Einwohner zählenden Stollberg auf die Straße. Nähere Informationen zum kommenden Stollberger Abendspaziergang am 23. Januar gibt es hier: Stollberger Abendspaziergang

Lübbenau: Demonstration gegen Asylwahn und für die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit

Auch in der Spreewaldstadt Lübbenau konnte bereits am 31. Oktober 2015 eine erfolgreiche Demonstration mit rund 800 Patrioten durchgeführt werden. Zur erneuten Kundgebung am 23. Januar wird für EinProzent der Kölner Student Fritz Hoewer sprechen. „4000 zusätzliche Asylanten täglich. Jeden Monat wandert eine Großstadt illegal in unser Land ein. Unter solchen Bedingungen kann von ‚Integration’ keine Rede sein. Unser Land gerät mehr und mehr in Unruhe. Darum setzen wir unsere Proteste auch hier im Spreewald fort. Am 23. Januar 2016 demonstrieren wir in Lübbenau für die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit“, betont die in Lübbenau federführende Initiative „Zukunft Heimat“. Die Kundgebung beginnt um 14:30 Uhr auf dem dortigen Kirchplatz, weitere Informationen gibt es hier: Zukunft Heimat. Ein filmischer Stimmungsmacher ist hier zu finden: zum Film

Im südlich von Berlin gelegenen Zossen werden am 03. Februar auf dem dortigen Marktplatz 18.30 Uhr die Einwohner zum dritten Mal demonstrieren. Das Motto: „Für die Zukunft unserer Heimat!“ EinProzent fördert auch diese Initiative. In Zossen wird unter anderem wieder Nicos Chawales sprechen! Nähere Informationen zu dieser Kundgebung folgen zeitnah. Zuvor lohnt sich ein Abstecher nach Stollberg oder Lübbenau – unterstützen Sie diese mutigen Patrioten!

Quelle: EinProzent

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Bananenrepublik zur Willkür-Republik verkommen

Man mag über PEGIDA denken wie man will. Ist diese Bewegung irgendwoher gesteuert? Treten da reihenweise Zionisten auf, deren Ziel ja genau das ist, wogegen PEGIDA auftritt? Sammeln sich dort auch Leute, mit denen man im Alltag möglicherweise nichts zu tun haben wollte?

Egal, wo Redner dort recht haben, haben sie recht. Tatjana Festerling berichtet hier von einer absurden Anzeige einiger Herren von der Presse mittels Volksverhetzungsparagrafen für einen Vergleich mit einer Mistgabel. Das geht in Richtung Meinungsdiktatur!

Ich schau mal grad eben nach meiner Mistgabel…

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Wir sind Deutschland Kundgebung Plauen vom 11.10.2015 | 4. Sonntagsdemo

Tausende Menschen nahmen auch dieses Mal wieder teil. Hier siehst Du die Kundgebung der Plauener Sonntagsdemo “Wir sind Deutschland, nur gemeinsam sind wir stark” vom 11.10.2015 ungeschnitten und in voller Länge.

Redner:

Michael Oheim: 0:28 – 1:55
Gunnar Gemeinhard: 2:00 – 3:38
Michaela Oheim: 3:40 – 9:42
Gunnar Gemeinhardt: 9:43 – 10:14
Tilo Eckardt: 10:16 – 19:53
Gunnar Gemeinhardt: 19:55 – 20:54
Herr Förster: 21:07 – 33:40
Gunnar Gemeinhardt: 33:42 – 34:31
Alex Quint aus Dresden: 34:33 – 46:35
Gunnar Gemeinhardt (Begrüßung Herr Oberdorfer): 46:37 – 47:30
Dirk Spengler (TTIP Berlin / Wilfried Hub soll sich entschuldigen): 47:33 – 59:03
Herr Hain: 59:34 – 1:20:47
Gunnar Gemeinhardt: 1:20:50 – 1:21:36
Bernd Mylius: 1:21:37 – 1:26:10
Gunnar Gemeinhardt (Ungarisches Fernsehen): 1:26:10 – Ende

Hier findest Du weitere Infos

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Zahlenspielereien mit Dresdner Bombenopfern

Aus aktuellem Anlaß erinnert Klagemauer.TV an die alliierten Bombenangriffe auf die Stadt Dresden, die vor genau 70 Jahren durch britische und US-amerikanische Bomberverbände erfolgten. In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 erzeugten knapp 800 britische Bomber in zwei Angriffswellen mit hunderttausenden Brandbomben großflächige Brände, die sich zu einem vernichtenden Feuersturm vereinigten. Ab Mittag des 14. Februar folgten nochmals mehr als 300 US-amerikanische Bomber, und auch am 15. Februar mußte die bereits weitgehend zerstörte Stadt einen weiteren Tagesangriff der US-Luftwaffe überstehen.

Bei diesen vernichtenden Angriffen waren weniger die industriellen oder militärischen Anlagen im Visier des Bomberkommandos, sondern insbesondere die deutsche Zivilbevölkerung. Die Einwohnerzahl Dresdens lag Anfang 1945 offiziell bei 630.000. Zu dieser Zeit war der Großraum Dresden jedoch zusätzlich mit hunderttausenden Ost-Flüchtlingen – vor allem aus Oberschlesien – überschwemmt, welche vor der heranrückenden Sowjetarmee geflohen waren. Soweit die unstrittigen Tatsachen.

Hinsichtlich der Opferzahlen dieser Luftangriffe fand jedoch eine jahrzehntelange kontroverse Darlegung statt, die noch bis heute andauert. Die reichsdeutsche Verwaltung hatte seinerzeit am 30. April 1945 253.000 Tote vermeldet. Nach 1945 seien noch viele zehntausend Leichen geborgen worden. In Antwortschreiben an anfragende Bürger aus den Jahren 1992, 93 und 94 gab die Stadtverwaltung bekannt, daß die Forschungen zwar noch nicht abgeschlossen seien, doch 250.000 bis 300.000 Tote realistisch sein dürften.

Der letzte DDR-Oberbürgermeister von Dresden, Wolfgang Berghofer, hatte noch bestätigt, dass es sich bei der Zahl von 35.000 Toten um eindeutig identifizierte handele, während die Anzahl der nicht mehr identifizierten Toten unbekannt sei. Als im Januar 1995 in Dresden eine offizielle Ausstellung über die Luftangriffe veranstaltet wurde, konnte man in dem Begleitbuch „Verbrannt bis zur Unkenntlichkeit“ wieder andere Angaben zu den Todesopfern lesen. Die Verluste aufgrund aller Luftangriffe auf Dresden zwischen dem 13. Februar und dem 17. April 1945 hätten nur etwa 25.000 Menschen betragen.

Auch die vom Dresdner Stadtrat berufene Historiker-Kommission hatte sich 2010 in ihrer Abschlusserklärung sozusagen endgültig auf 25.000 Luftkriegstote „geeinigt“. Die Kommission befragte zwar eine Reihe von Zeitzeugen. Deren Aussagen stufte sie jedoch als rein „subjektiv“ ein und berücksichtigte sie für die Rekonstruktion der Opferzahl daher nicht. Die online-Enzyklopädie Wikipedia übernahm schließlich die Nennung der Historiker-Kommission und reduzierte diese nochmals etwas nach unten auf 22.700 bis 25.000 Opfer.

Wir selbst kennen zwar die genaue Zahl der Opfer nicht. Aber Tatsache ist, daß die Luftangriffe der britischen und amerikanischen Streitkräfte vornehmlich gegen das Stadtgebiet und somit gegen die Zivilbevölkerung gerichtet waren. Denn kurz nach den verheerenden Bombenangriffen auf Dresden sprach die Kanadische Zeitung Toronto-Star am 8. März 1945 von der „radikalsten Auslöschung eines Stadtgebietes, die je stattgefunden hat“. Wenn die gesamte Innenstadt zerstört wurde, wird es mit Sicherheit auch verheerende Opferzahlen bei der Zivilbevölkerung gegeben haben. Solch eine gezielte Vernichtung der Zivilbevölkerung gilt nach Völkerrecht als unverjährbare Kriegsverbrechen oder schlicht als Völkermord. Solche sind nach der offiziellen Geschichtsschreibung aber nur von den Deutschen im 2. Weltkrieg verübt worden.

Quellen finden sich in der Videobeschreibung

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