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Mutige Erfurter Bürger errichten in Erfurt ein Kreuz

In dem kleinen Erfurter Ortsteil Marbach (3.906 Einwohner) soll in den nächsten Jahren eine Moschee der umstrittenen islamischen Ahmadiyya-Gemeinde entstehen. Verantwortungsbewußte Bürger organisieren seit Monaten einen zivilen Widerstand dagegen. Als Zeichen des Protestes wurde am 04. März 2017 ein 10 … Weiterlesen

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Eine Wahlbeobachtung der Landtagswahlen 2016 ist dringend notwendig, um Wahlfälschungen zu verhindern

Jedem einigermaßen denkfähigen Bürger muß klar sein, daß wir bei den Landtagswahlen mit massiven Wahlfälschungen zu rechnen haben. Es geht um zu viel, als daß die etablierten Kreise nicht illegal ihre Pfründe und ihre Agenda zu sichern versuchen werden.

Philip Stein und Martin Sellner arbeiten derzeit an der Ein Prozent-Kampagne “Merkel auf die Finger schauen”, die eine flächendeckende Wahlbeobachtung der Landtagswahlen am 13. März in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sicherstellen wird. Zahlreiche Wahlfälschungen der Vergangenheit geben Grund zur Sorge!

Wahlbeobachter werden konnte man hier. Ist jetzt nach der Wahl (April) natürlich nicht mehr aktuell..

Die Kampagne ist bereits jetzt ein voller Erfolg! Warum? Das erklären Stein und Sellner in diesem kurzen Film aus dem EinProzent-Büro.

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Weil sie ihre Heimat lieben! Jürgen Elsässer in Zwickau

Auftakt für ein heißes Frühjahr: Erfolgreicher Sternmarsch der Bürgerforen. Nächster Schritt: Wahlbeobachter werden für einprozent.de bei den Landtagswahlen am 13. März. Mann, das hat gefunzt! Trotz strömendem Regen und Sturm kamen am 20. Februar 5.000 Asylkritiker zum Sternmarsch nach Zwickau. Aufgerufen hatten auch Bürgerforen aus Altenburg, Schneeberg, Flöha, Crimmitschau, Plauen, Stollberg und weiteren Städten der Region.

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Widerstand in Lübbenau! – EinProzent

Am 23. Januar 2016 haben sich die Aktivisten von Zukunft Heimat erneut in Lübbenau zu einer Demonstration versammelt, um das Recht auf Heimat zu verteidigen, das uns allen die Regierung Merkel zu nehmen versucht.

Dazu hat ein junger Mann gesprochen, der aus jener Stadt kam, an der das Ausmaß der fatalen Politik der offenen Grenzen und der Zustand, in dem sich unsere staatliche Ordnung mittlerweile befindet, deutlich wurde.

Denn die durch Köln bekannt gewordenen, flächendeckend auftretenden Übergriffe von Einwanderern auf Frauen sind nicht nur ein untrügliches Anzeichen dafür, daß wir es keinesfalls allein mit hilflosen „Flüchtlingen“ zu tun haben, die mit Kuscheltier und buntem Welcome-Schild in Empfang genommen, uns und unser Land bereichern.

Sie geben einen Ausblick darauf, in welch bedrohlichen Maß sich unser gesellschaftliches Zusammenleben zunehmend verändert, gelingt es uns nicht, den Protest breiter zu organisieren und eine Umkehr der selbstmörderischen Asylpolitik der Regierung Merkel einzuleiten.

Das Video dokumentiert die Rede von Fritz Hoewer, Student der Politik, Soziologie und Europäistik.

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