Die Wahrheit darf man nicht mehr sagen – auch Serge Menga nicht

​Serge Menga lud auf seinem Kanal am am 28.12.2017 ein Video zum Fall des Mordes in Kandel hoch. Dieses darf wegen der GeStasi-Zensur nicht mehr geteilt werden. Titel:  Es wurden Raubtiere unter Schafe gemischt und die Folgen werden allmählich spürbar!!

Youtube dazu: Der folgende Inhalt wurde von der" YouTube-Community für einige Zielgruppen als unangemessen oder beleidigend eingestuft." Was es natürlich nicht ist.

Sein Text dort: "Möge der Allmächtige dieses junge Mädchen aufnehmen und Ihrer Familie Trost spenden!

Mein Glaube ist die Liebe und diese möchte ich mit Euch allen teilen!
Doch kommst du mit dem Schwert, wirst du auf Schwerter treffen!!

Serge Menga / Clan Nzinga Bas Kongo Zentral."

Quelle der ursprünglichen Nachricht bei T-Online

 Es wurden Raubtiere unter Schafe gemischt und die Folgen werden allmählich spürbar!!
8:38
Der folgende Inhalt wurde von der YouTube-Community für einige Zielgruppen als unangemessen oder beleidigend eingestuft.

​Mal sehen wie lange der Re-Upload verfügbar ist. Die Zensurwelle der Faschisten läuft auf Hochtouren.

​Wenn der Prophet im eigenen Land nichts gilt, vielleicht hilft ein Schwarzer, das Martyrium durch die Gutmenschen zu beenden?
Um es wieder klar zu stellen, Schuld an den unheilvollen Zuständen in diesem Land sind natürlich nicht die, von den Zuständen in ihrer Heimat geprägten Migranten, sondern die, welche gegen die noch vorhandenen Rudimente einer Rechtsstaatlichkeit in diesem Lande verstoßen und diese mit atemberaubender Geschwindigkeit gänzlich abschaffen wollen...
Dank an Serge Menga für seine eindringlichen Worte!

Sozialdemokraten braucht kein Schwein – denn Guido Reil ist in der AfD!

Kostenlose Kindergärten, Kita, soziale Gerechtigkeit, für den, der das Kapital in Deutschland erwirtschaftet. Familiensplitting. Keine der Blockparteien von CDU, SPD, Die Grünen, FDP oder Die Linke kümmern sich um die Familie! Zuwanderer, Flüchtlinge, Asylanten werden versorgt, und müssen nicht arbeiten!

Guido Reil, ein ehemaliger Sozi, ist richtig in der AfD! Wer irgend eine etablierte Partei wählt, muß sich nicht wundern, wenn es bald großen Ärger gibt! Leute, wacht auf!

Verschwörungsbeobachtungen für Einsteiger 12

Und zu guter letzt der 12. Teil der Verschwörungsbeobachtungen für Einsteiger mit dem Thema und Motto:

Informieren! Informieren! Informieren!

Das ist die wichtigste Folge der ganzen, sehr interessanten Serie.

Quellen: 1901 Baker Electric Car – at 25 mph, Abstimmung Zusammenschluss Oberland mit Steinach oder Sonneberg, Andreas Popp zur momentanen Lage in der BRD-GmbH, ARAL Waldnaabtal Ost – Preisbetrug _, Aspartam – Gift in Lebensmittel, blu Truck CSD Berlin 2013, Bundestag_ Grundsatzdebatte über Sterbehilfe _ Journal, Care-Energy, Das blaue Wunder – Bad-Reiniger und Bad-Versiegler – für ein strahlendes Badezimmer, Die drei Ausrufezeichen Freundebuch, Eine Stadt liest ein Buch _ Aktion zur Produktion _Räuberhände_, Erdbeeren vom Balkon, Große Teslaspule 2m Funken – Big Teslacoil 6,5 feet Streamer, Kinder schuften in Indiens Kohlegruben, Lustiger Büro Alltag_ _häh, welches DMS ____ – agorum core DMS_ECM, Müllabfuhr holt Biomüll, Normaler Freund vs Bester Freund, Praktikant Pierre beim Ordnungsamt, Projekt Bauwagen 2012, Prügel und Wasserwerfereinsatz bei revolutionärer 1. Mai-Demo Hamburg, 01.05.2013 utopieTV, Queen – Love of my life (Rock Montreal 1981) – HD 720, Rod Stewart — Baby Jane [[ Official Live Video ]] HD At Hard Rock, Rückenübungen für den Büroalltag 8 — Tipps für einen rückengerechten Arbeitsplatz, SATURN Gerngross_ Neueröffnung nach großem Umbau, School of Rock – Trailer, Schule der Zukunft Trailer, Security Camera catches a Smart Thief Stealing a Flat Screen TV, Strohhaus Innenausbauarbeiten, SURVIVAL WASSER TRINKBAR MACHEN IN DER WILDNIS, Theaterstück „Trau dich!__ Schlüsselszene 1 – „Paula im Kino_, Tomaten pflegen, Uli hoeneß hat ein Traum_ Nie wieder Steuern zahlen, Ursula Witthöft Persönlichkeitstraining, Weltreise Mit Familie Und 5 Kindern NONSTOP, WM 2010 – Fast leere Straßen überall.

Der Familiennachzug wird das Faß zum Überlaufen bringen

Fast 268.000 Syrer haben Anspruch auf Familiennachzug

Aufruf der Zivilen Koalition:

„Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“. Dieser Ausspruch von Martin Schulz wird in die Annalen eingehen. Die Realität sieht indes anders aus. Das BKA verzeichnet 295.000 Straftaten durch Zuwanderer für das Jahr 2016: 66 vollendete Tötungen, 380 Tötungsversuche, 70.800 Körperverletzungen und 76.600 Diebstähle. Nachzulesen hier.

Und jetzt haben knapp 268.000 Syrer Anspruch auf Familiennachzug. Angenommen, jeder Syrer holt im Schnitt vier bis fünf Familienmitglieder nach, so könnten ganz schnell mehr als 1.000.000 weitere Syrer nach Deutschland kommen – ganz ohne Asylverfahren und an jeder Asylstatistik vorbei. Auch unter ihnen wird ein Teil an Islamisten, Anpassungsunwilligen und Unruhestiftern sein. Die Hoffnung darauf, daß dem nicht so sei, ist weltfremd.

Der Familiennachzug darf nicht kommen. Unser Sozialsystem verkraftet das nicht. Und die Sicherheit der Bürger ist hierzulande an vielen Orten nicht mehr gewährleistet. Bitte verleihen Sie Ihrem Protest eine Stimme, indem Sie in dieser Woche an einem neuen Durchgang auf unserem Abgeordnetencheck „Stoppt den Familiennachzug!“ teilnehmen. Fast 158.000 Petitionen haben Abgeordnete bereits erhalten. Wenn sich etwas bewegen soll, müssen es noch viel, viel mehr werden. Mitmachen können Sie hier.

Der verstorbene Journalist Peter Scholl-Latour hat es einmal ganz treffend beschrieben: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“ Lassen wir es nicht so weit kommen. Es ist bereits fünf nach zwölf.

Einfach auf das Bild klicken und teilnehmen:

Bildungsnotstand im Ausländer-, Migranten-, Asylanten- und EZB – Paradies Frankfurt am Main

Vor einigen Tagen haben 57 Rektoren sowie 18 Konrektoren aus dem Bereich des Staatlichen Schulamtes einen Brief an den zuständigen hessischen Kultusminister Ralph Alexander Lorz veröffentlicht, der mehr über die harten Realitäten in der „Vielfalt“-Stadt Frankfurt aussagt als alle Politikerreden zusammen. Eine weitere Kommentierung dieses Textes erübrigt sich an dieser Stelle. Alle Leser dieses Dokuments können sich selbst ein Urteil über Zustände bilden, deren negative Folgen für die Erziehung und die Gesellschaft absehbar sind.

Frankfurt, den 20.01.2017
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Lorz,

an der zentralen Dienstveranstaltung am 28.11.2016 in Frankfurt haben die Vertreter des Hessischen Kultusministeriums den Schulleiterinnen und Schulleiter aus der Rhein-Main-Region den „Schulischen Integrationsplan“ vorgestellt, das „Konzept zur weiteren Unterstützung der Schulen bei der Integration der Seiteneinsteiger“.

Die beabsichtigte Unterstützung seitens des HKM (Hessisches Kultusministerium) angesichts dieser gewichtigen Herausforderung für die Schulen begrüßen wir.

Mit unserem heutigen Brief möchten wir allerdings Ihren Blick auf die besondere Situation der Grundschulen im Rhein-Main-Gebiet, im Besonderen in Frankfurt, lenken.

Die komplexen Herausforderungen sind seit mehr als 30 Jahren für die Frankfurter Schulen, für die Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer, für die Frankfurter Schülerinnen und Schüler und deren Familien und für die Frankfurter Schulleitungen Alltag:
In vielen Stadtteilen haben mehr als 80% der SuS einen Migrationshintergrund; es gab immer wieder Zuwanderungswellen von Arbeitsmigranten aus der ganzen Welt und Zuwanderungen im Zuge von Krieg und Vertreibung rund um den Erdball.

In Frankfurter Grundschulen sitzen Kinder aus Vietnam neben Kindern aus Eritrea, Kinder aus Bolivien neben Kindern aus Nigeria, Kinder aus Rumänien neben Kindern aus Syrien.

Viele dieser Kinder, obwohl zum großen Teil in Frankfurt geboren, kommen ohne ausreichende Deutschkenntnisse in die Schule; dazu kommen Probleme des familiären Umfeldes wie Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Bildungsferne, Familienzerfall, zunehmende Radikalisierung in Teilen der islamischen Religionszugehörigkeit bis hin zu Erfahrungen mit Drogen und Gewalt.

Viele Aufgaben, die traditionell von den Elternhäusern erwartet wurden wie Ernährung, Umgangsformen, medizinische Vorsorge und den Unterricht flankierende Maßnahmen wie Üben für Tests und Bereithaltung von Schulmaterial mussten zunehmend in die Grundschulen verlagert werden, damit sie überhaupt noch wahrgenommen werden.

Für Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer bedeutet die Begleitung und Unterstützung von Kindern mit solchen Hintergründen eine kaum zu bewältigende Arbeitsbelastung sowohl in zeitlicher als auch psychischer Dimension.

Diesem Tatbestand wurde bislang seitens des HKM nie ausreichend Rechnung getragen!
Zu diesen schon existierenden und stetig zunehmenden Belastungen – sowieso schon kurz vor dem Kollaps – sind die Herausforderungen durch die letzte Flüchtlingswelle hinzugekommen:
Bitte verstehen Sie uns nicht falsch: Wir fühlen uns verpflichtet, den geflüchteten Kindern und ihren Familien unterstützend zur Seite zu stehen beim Ankommen und der Integration in Deutschland, wir möchten diese Aufgabe „gut“ machen für die Kinder und die Familien!

Zu der aktuellen Flüchtlingsproblematik kamen in den letzten Jahren insgesamt große Veränderungsprozesse auf die Grundschulen zu wie Ganztagsschule, Inklusion und kompetenzorientierter Unterricht, dazu Querschnittsaufgaben wie Erziehung zur Nachhaltigkeit, Demokratielernen etc.

Diese Veränderungen, die in der Sache richtig sind, sind ohne ausreichende Ressourcen, ohne verlässliche Leitlinien, weitgehend den einzelnen Schulen zur jeweiligen Ausgestaltung überlassen worden.

Bezüglich des inklusiven Unterrichts zeigen die Zahlen aus Ihrem Haus für ganz Hessen eine zunehmende Verschlechterung der Versorgung:
Im Schuljahr 2011/2012 standen 1526 Förderschullehrerstellen für die inklusive Beschulung von ca. 5000 Schülerinnen und Schülern in der Primar- und Sekundarstufe zur Verfügung, im Schuljahr 2015/2016 für ca. 7500 Schülerinnen und Schüler 1996 Förderschullehrkraftstellen.
Der Zuwachs an Lehrkräften hat also mit der steigenden Zahl der inklusiv beschulten Schülerinnen und Schüler nicht Schritt gehalten.
Dabei ist noch zu berücksichtigen, dass in den Klassen 1 und 2 ein sonderpädagogischer Förderbedarf noch gar nicht festgestellt wird, weil den Schulen durch die VO in Fällen vermuteten Förderbedarfs im Bereich Lernen und/oder emotional-sozialen Förderbedarfs untersagt wurde, für diese Gruppe Förderausschüsse einzurichten. Mögliche inklusiv zu beschulende Kinder aus dieser Gruppe tauchen deshalb in der Statistik noch gar nicht auf, sie können lediglich durch „Vorbeugende Maßnahmen“ unterstützt werden.

Für die Stadt Frankfurt stellt sich diese Situation verschärft dar: Nahezu alle Kindergärten arbeiten inklusiv und Eltern erheben die berechtigte Forderung nach Fortsetzung der inklusiven Maßnahmen auch in der Grundschulzeit. Zurzeit werden in Frankfurter Grundschulen ca. 550 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf inklusiv beschult.

Für die Lehrerinnen und Lehrer in den Frankfurter Grundschulen bedeutet das kaum zu leistende Anforderungen:
Eine Flut von Dokumentationen wie Förderpläne, Berichte, Auskünfte etc., eine Flut von unabdingbaren Gesprächen mit Eltern, Institutionen, Kooperationen auf vielen Ebenen, individualisierte Aufgabenstellungen auf vielen Leistungsniveaus, bis zu 25 Kinder in einer Klasse mit und ohne Behinderungen ohne zusätzliche personelle Ressourcen – im Vergleich zum ehemaligen GU mit einer Klassenstärke von 20 Kindern eine unglaubliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für die Lehrkräfte, und auch für die Kinder nur schwer aushaltbar und eigentlich unzumutbar!

Unter diesen 25 Kindern sitzen also bis zu 80% Kinder mit mangelhaften Deutschkenntnissen, behinderte Kinder mit speziellen Bedürfnissen und nun auch schwer traumatisierte geflüchtete Kinder!

Guter Unterricht im herkömmlichen Sinn ist unter solchen Bedingungen nur noch unter erheblichen Abstrichen umzusetzen!

Dass sich für solche Arbeitsbedingungen nur schwer Menschen finden lassen, erstaunt nicht! Viele Grundschullehrkräfte ziehen nach Vorstellungsgesprächen in Frankfurter Grundschulen Stellen im Umland oder in anderen Bundesländern vor, auch die hohen Mieten im Ballungsraum spielen dabei eine Rolle!

Angesichts dieser Gesamtsituation stellen die in Aussicht gestellten Ressourcen aus dem „Schulischen Integrationsplan“ Ihres Hauses kaum spürbare Verbesserungen dar:

Wir brauchen deutlich mehr DaZ-Stunden (Deutsch als Zweitsprache)!
Wir brauchen mehr Ressource für Doppelsteckungen in den Intensivklassen! Die Intensivklassen sind zu groß!
Wir brauchen Klassenstärken von höchstens 20 Kindern, in Klassen, die inklusiv arbeiten!
Wir brauchen ausreichend Förderschullehrkräfte für den inklusiven Unterricht!
Wir brauchen – schon, um die jetzige Zuweisung umsetzen zu können – ausreichend Grundschullehrkräfte für den Ballungsraum Frankfurt!
Wir brauchen aus diesem Grund eine attraktive und angemessene Bezahlung der Grundschullehrkräfte – im Ballungsraum unter Umständen auch eine Ballungsraumzulage, um die Mieten finanzieren zu können!
Wir brauchen arbeitsfähige Schulleitungen, – alle Grundschulen brauchen Konrektorenstellen – um die geschilderten Aufgaben im Team meistern zu können!
Wir brauchen endlich eine Besoldungsanhebung für die vollkommen unattraktiven Konrektorenstellen im Grundschulbereich!
Wir brauchen ausreichende Entlastung in Form von Deputaten für die vielfältigen zusätzlichen Aufgaben im Bereich des Kollegiums und der Schulleitungen!

Sehr geehrter Herr Minister, wir bitten Sie eindringlich zu handeln, bevor sich die Situation noch weiter zuspitzt!

Ende des Schreibens, das ich hier gefunden habe.

Mein Kommentar dazu dort:

Und nein, es erübrigt sich eben nicht ein Kommentar zu diesem Brief! Man könnte ganze Kommentarspalten dazu schreiben!

Hier nur drei Dinge:

1. Im Schreiben fällt die unterwürfige, ja fast kriecherische Bittstellerhaltung auf! Der Herr Minister ist der DIENER, man bückt sich vor ihm jedoch wie vor einem Monarchen.

2. Eine gewisse Prise Unwissenheit ist nicht zu übersehen: es gibt keinerlei Ressourcen für eine Besserung, zum einen, weil nicht vorhanden, zum anderen, weil nicht vorgesehen. Vorgesehen ist das Chaos!

3. Die Lösung heißt Remigration! Und Abwahl aller verantwortlichen Politiker und Parteien!

„Amerika zuerst!“ Donald Trumps brisante Antrittsrede!

Trump sagt: „Amerika zuerst“ – Merkel sagt: „Erst kommen die anderen, dann die die länger hier leben.“!

Viele Menschen in Deutschland sehen mit eigenen Augen, wie ein Land dabei ist, zurück zur eigenen Identität zu finden.

Auch in Deutschland ist es an der Zeit, daß die Politik der Frau Merkel, die nur am Schuldkult orientiert ist, beendet wird.

Der Traum von den, scheinbar im Dunst eines Joints erdachten, „Vereinigten Staaten von Europa“, ist schon lange ausgeträumt. Leider scheint das in Berlin noch nicht angekommen zu sein.

Deutschland braucht endlich eine Regierung, für die es heißt: „Deutschland und die Deutschen zuerst“, alles andere ist zweit- oder drittrangig.

Wir wollen nicht, daß Hunderte Milliarden Euro für sogenannte „Flüchtlinge“ und Scheinasylanten und deren nachziehenden Großfamilien ausgegeben werden.

Es gibt in unserem Land sehr viel Armut unter den Deutschen, die Wohnungsnot ist riesengroß und trotzdem werden immer mehr Migranten ins Land gelassen, die die Probleme unseres Landes weiter verschärfen.

Frau Merkel, nehmen Sie sich ein Beispiel an Donald Trump und denken Sie bei ihrem Handeln zuerst an Deutschland.

Oder besser noch: treten Sie zurück und verschwinden am besten nach Paraguay auf Ihr dortiges Anwesen. Niemand wird Sie vermissen!

Bürgerkrieg in 2017?




Explosive Brandherde: Der Atlas der Wut

In diesem Buch lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen.

Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als »sicher« galt, ist nicht mehr vorhanden.

Udo Ulfkotte schreibt über Tatsachen, über die deutsche Journalisten aus Gründen politischer Korrektheit niemals berichten würden, die aber wichtig sind, wenn Sie verstehen wollen, was in den nächsten Monaten und Jahren auf uns zukommt. Fakt ist: Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Haß entladen werden.

Noch im Jahre 2008 prognostizierte die CIA die Unregierbarkeit vieler deutscher Stadtviertel in einer Studie für das Jahr 2020. Da ahnte selbst der amerikanische Geheimdienst noch nicht, wie schnell die Entwicklung im Herzen Europas die Studie überholen sollte. Wo also sollte man nach Einschätzung deutscher Sicherheitsbehörden schon jetzt in Deutschland keinen Cent mehr investieren? Wo sollte man möglichst schnell wegziehen? Wo wird die Polizei die innere Sicherheit nicht mehr dauerhaft gewährleisten können?

Lesen Sie, wie Polizeiführer derzeit insgeheim auf die Bekämpfung von schweren Unruhen und auf die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr in deutschen Städten vorbereitet werden. Von Internierungslagern bis zu Zwangsdurchsagen im Radio wird derzeit alles vorbereitet. Einige der Polizeiführer sprechen ganz offen über den erwarteten »Bürgerkrieg«, den sie mit allen Mitteln abwehren müssen.

All das ist gut dokumentiert. In diesem Buch finden Sie mehr als 850 Quellenangaben. Wer also trägt in den Reihen von Politik, Wirtschaft und Medien Mitverantwortung? Und wo sind die Brandherde? In diesem Buch erfahren Sie die Antworten. Immer wenn in der Geschichte eine schwere Wirtschaftskrise, ethnische Spannungen und staatlicher Machtzerfall zusammen kamen, hat es blutige Bürgerkriege und ethnische Säuberungen gegeben. Die Geschichte wiederholt sich. Was können Sie tun, um sich und Ihre Familie noch rechtzeitig zu schützen?

»Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.«
Abraham Lincoln

No Go Areas

Es gibt keine No-Go-Areas in Deutschland? Lies dieses Buch!

Einbrüche, Schlägereien, Sexattacken, Messerangriffe, Morde – viele Städte in Deutschland erleben ein nie da gewesenes Maß der Gewalt. Ganze Stadtteile sind zu unkontrollierbaren Zonen verkommen. Hauptverantwortlich für diese Zustände sind Männer aus arabischen Familienclans. Doch Politik und Medien verweigern politisch korrekt den Blick auf die Realität.


Das Staatsversagen wird mit Fakten belegt!

Der ehemalige Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert ist ein bundesweit anerkannter Experte für Innere Sicherheit. Durch seine hervorragenden Verbindungen zu den Sicherheitsbehörden war es ihm möglich, Geheimpapiere einzusehen und mit Insidern zu sprechen. Seine Rechercheergebnisse sind wahrlich alarmierend:

No-Go-Areas. Wie alles begann: vom Einwanderer zum Berufskriminellen
»El Presidente« Mahmoud Al-Zein: der Unterweltkönig von Berlin
Araber-Clans beherrschen die Unterwelt und verwandeln ganze Stadtteile in No-Go-Areas
Deutsche Politiker schützen die Millionengewinne der Clans
Mit der Flüchtlingskrise explodiert die Kriminalität
Kriminelle Familienclans als Profiteure der Flüchtlingskrise
Politisch korrekt – bis in den Tod
BKA 2016: Ausländer dominieren weiterhin die Organisierte Kriminalität
Kriminologe entlarvt massive Fälschungen der Kriminalitätsstatistiken
Staatsversagen und Kontrollverlust: Wenn der Staat vorsätzlich kein Recht durchsetzt
Die Polizei vor der Kapitulation: Wenn Polizisten Klartext sprechen
Ausländische Gangs sind völlig außer Kontrolle: Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg
Bürgerkriegsszenarien: Ausländische Gangs verbreiten Angst und Schrecken
Fruststau! Droht ein Aufstand innerhalb der Polizei?

Anstatt gegen diese Entwicklungen entschieden vorzugehen, verhängt die Politik Maulkörbe gegen Polizisten und versucht mit Beschwichtigungen und dem Manipulieren von Kriminalitätsstatistiken ihr Versagen zu verschleiern. Die Verantwortlichen dieser Zustände lassen nicht nur die Bürger im Stich, sondern auch die eingesetzten Polizeibeamten. Umso wichtiger wird dadurch dieses Buch, denn es durchbricht die Mauer des Schweigens.