Verheimlicht – vertuscht – vergessen – Richard Gutjahr meldet sich erneut

Richard Gutjahr hat sich wieder zu Wort gemeldet, besser seine Rechtsanwälte, die natürlich (mindestens indirekt) aus GEZ-Gebühren bezahlt werden.

Er hat Monate später – nachdem ein angeblicher Schaden entstanden sein müßte – Klage gegen Gerhard Wisnewski eingereicht. Warum jetzt erst? Die Antwort dürfte ganz einfach sein. Weil jetzt gerade ein großangelegte Kampagne gegen alle Andersdenkenden läuft. Man will sie verängstigen, finanziell ausbluten oder einfach wegsperren. Hierzu das neue Interview von Oliver Janich:

Hier geht es zur Rezension auf Amazon. Da gibt es nun auch wieder viele neue Kommentare.

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Das Wahrheitsministerium wird errichtet

“Kaum zu fassen: Unsere Internetbeiträge, Kommentare und Meinungen sollen demnächst nach ihrer “Toxizität” bewertet werden – also ob sie sich toxisch auf Internetdiskussionen auswirken könnten oder nicht. Je nachdem können Webmaster und Seitenbetreiber die Beiträge löschen oder gar nicht erst zulassen. Dahinter steckt ein Council on Foreign-Relations-Mann, der jetzt bei Google arbeitet.” weiß Gerhard Wisnewski zu berichten.

Verheimlicht – vertuscht – vergessen ist Richard Gutjahr…

Nachdem das Establishment verhindern wollte, daß “2017 – Das andere Jahrbuch: verheimlicht – vertuscht – vergessen – Was 2016 nicht in der Zeitung stand” von Gerhard Wisnewski erscheint, wahrscheinlich den ihn lange betreuenden Verlag entsprechend unter Druck gesetzt hatte, das Buch nicht zu drucken (obwohl die Verträge vorlagen und selbst das Erscheinungsdatum klar war), brachte Jürgen Kopp das Buch heraus. Siehe Buchbestellmöglichkeit unten.

Und dann ging die Hetzjagd erst richtig los. Ein mit einer (ehemaligen?) Mossad-Geheimdienstagentin verheirateter, mittelmäßiger Journalist wollte seine merkwürdige und von Wisnewski beleuchtete Anwesenheit bei gleich zwei mit vielen Fragezeichen zu versehenden Terroranschlägen verschleiern und entfachte mit seinen noch mittelmäßigeren Facebook-Freunden einen Shitstorm auf Amazon, um das Buch aus der guten Listung zu drücken.

Pech gehabt, Richard Gutjahr, das Gegenteil trat ein. Auch ich habe mir das Buch gekauft und rezensiert. Und vor aus allem aus dem Buch noch viel dazu erfahren. Hätte ich selbst nicht gedacht. Ich kann es nur empfehlen!

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Richard Gutjahr vs. Gerhard Wisnewski

Derzeit läuft (lief – diese ist mittlerweile gelöscht!) eine Wahnsinnsdiskussion auf Amazon zu diesem Buch. In einer konzertierten Aktion versuchen Richard Gutjahr und Kollegen den Autor Gerhard Wisnewski in Grund und Boden zu rezensieren. Wisnewski widmet Richard Gutjahr ein Kapitel in seinem Buch, da die Anwesenheit dieses Journalisten bei beiden Anschlägen in Nizza und München sehr viele Fragen aufwarf. Auf diesbezügliche Fragen antwortete der Journalist nicht. Jetzt allerdings hat er auf Facebook zu einer Bewertungskampagne gegen den Autor aufgerufen. Völlig daneben!

Das Buch ist weder bei KOPP noch bei Amazon verfügbar.

Auch die Bücher aus 2016 und 2018 sind natürlich interessant.

Verheimlicht – vertuscht – vergessen

Ist Angela Merkel Europas Staatsfeind Nr. 1? Was geschah wirklich beim Zugunglück von Bad Aibling? Kommen Migranten direkt aus dem Knast nach Europa? Warum sterben “Powerfrauen” jung? Gibt es Gravitationswellen wirklich? Sollen die Deutschen vertrieben werden? Brisante Recherchen über das vergangene Jahr bietet zum 10. Mal Gerhard Wisnewskis Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen. Hier ein kleiner Vorgeschmack…

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Gerhard Wisnewski über Udo Ulfkotte

Am 13. Januar 2017 starb plötzlich und unerwartet der Enthüllungsjournalist Udo Ulfkotte im Alter von nur knapp 57 Jahren an einem Herzinfarkt. Seither rätselt das Internet, ob es dahinter noch eine andere Wahrheit gibt. Dabei lautet die Frage wahrscheinlich nicht, ob und wie Ulfkotte ermordet wurde, sondern wer ihn auf dem Gewissen hat. In diesem Nachruf von Gerhard Wisnewski wird der Frage nachgegangen…

Verheimlicht – vertuscht – vergessen – 2017 – Jubiläum


Das Buch, das Du nicht lesen sollst

Gerhard Wisnewskis berühmtes Enthüllungs-Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen erscheint zum Jahreswechsel 2016/17 zum zehnten Mal. In diesen zehn Jahren ist es einer stetig wachsenden Leserschaft zum unverzichtbaren Begleiter und Wegweiser in einer immer verwirrender werdenden Welt geworden – und anderen zum Dorn im Auge: Seit vielen Jahren bewegt sich Wisnewski mit seinen Recherchen auf Messers Schneide, und seit ebenso vielen Jahren soll er bereits mundtot gemacht werden. Aber allen Angriffen zum Trotz schafft er es immer wieder, sein Buch zu veröffentlichen – so auch diesmal.

»Wir leben in einer Kunstwelt aus Propaganda, Lüge und Desinformation«, sagt der Autor, »und dem will ich wenigstens ein wenig abhelfen.« Ein Zitat des seinerzeitigen CIA-Chefs William Casey aus dem Jahr 1981 gibt Wisnewski recht: »Unsere Propaganda funktioniert dann, wenn alles, was die amerikanische Öffentlichkeit glaubt, falsch ist.« Und das gilt natürlich nicht nur für die amerikanische Öffentlichkeit. Genau das ist das Problem, das der Enthüllungsautor seit zehn Jahren mit seinem kritischen Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen zu beheben versucht. Und zwar mit Erfolg: Schon vor Jahren nannte ihn der Spiegel, den »Mann, der zu viel wusste«. »Das Einzige, was mich daran stört, ist die Vergangenheitsform«, so Wisnewski.

Zum Jubiläum Erstmals als edle Hardcover-Ausgabe mit Schutzumschlag

Gebunden, 272 Seiten, zahlreiche Abbildungen