Vorbereitung auf den Straßenkampf


Wie Sie den Angriff eines Straßenschlägers erfolgreich abwehren

Es passiert jeden Tag und es kann jeden von uns unerwartet und unvorbereitet treffen. Obwohl die gesundheitlichen Folgen häufig erheblich sind, ist es trotzdem ein Tabuthema: die Schlägerei auf offener Straße.

Es genügt, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, ein schiefer Blick oder ein unbedachtes Wort – und selbst friedliebende Bürger finden sich innerhalb von Sekunden in einem Straßenkampf wieder. In der Regel werden die Opfer dabei schwer verletzt. Aktuelle Fälle machen deutlich, dass die Konflikte immer wieder tödlich enden.

Lars Konarek, Selbstverteidigungsexperte und erfahrener Trainer von Polizei- und Militäreinheiten, erläutert Ihnen in diesem Ratgeber, wie Sie Schlägereien im Idealfall vermeiden, aber im Extremfall zu Ihren Gunsten entscheiden und innerhalb von Sekunden beenden – ohne einen Kampfsport erlernen zu müssen!

Hier erfahren Sie, wie Sie sich in einer Notwehrsituation effektiv und realistisch gegen Angreifer wehren können, welche Techniken in Streßsituationen wirklich funktionieren und welche Sie besser nicht anwenden sollten.

Von Lars Konarek lernen Sie auch alles zur Angstkontrolle, zur Kampfpsychologie und zu den einzelnen Phasen eines typischen Straßenkampfes. Thematisiert werden zudem die üblichen Fehler von Laien, die nicht selten tödliche Folgen haben.

Kompakt alles Wichtige rund um das Thema Straßenschlägerei:

Wie Sie Ärger im Vorfeld erkennen, wie das typische Opfer aussieht und wie Sie einen Straßenkampf vermeiden
Wie Sie Ihre Angst kontrollieren
Die wichtigsten Techniken, die auf der Straße wirklich funktionieren und auch in Streßsituationen abrufbar sind
Wie Sie einen Messerangriff abwehren
Welche Fehler Sie unbedingt vermeiden müssen
Wie Sie Alltagsgegenstände als Waffe einsetzen können
Welche Kampfsportarten sich im Straßenkampf bewährt haben und welche in der Regel versagen
Die schmutzigen Tricks und Techniken der Straßenschläger

gebunden, 160 Seiten, durchgehend farbig illustriert

Wie werden Deutschland, Österreich und Europa in wenigen Jahrzehnten aussehen?

Unter dem Titel Generation Haram – Demographie & Jugend & Dschihad stellt Martin Sellner die möglichen Entwicklungsszenarien für Deutschland, Österreich und Europa dar.

In den Metropolen Europas hat der Große Austausch eine gefährliche Phase erreicht. Der Anteil an Moslems ist unter Jugendlichen vielerorts bereits über 50%.

Ein Nebeneffekt davon ist die Dominanz des Islams in der Jugendkultur. “Haram” und “Habibi” werden zu Slang-Begriffen und der Islam wird zum Zentrum einer neuen Szene und Subkultur.

Ausgehend von einem Artikel über die “Generation Haram” in Wien erklärt Martin Sellner hier anhand von Zahlen und Argumenten, warum die Integrationspolitik scheitern muß.

Eine Jugendkultur ist immer auch ein Ausdruck von demographischen Fakten. Sie kann nicht mit “Anti-Gewalt Kursen”, sondern nur mit einer anderen attraktiven Gegenkultur bezwungen werden, für die heute die europäische Jugend bereits demographisch zu ausgedünnt ist.

Eine Politik der Islamisierung kann nur mit einem Zuwanderungsstop und Remigration verhindert werden. Sonst wird in wenigen Jahrzehnten der Islam DIE dominierende gesellschaftliche Kraft sein.

Es hängt von uns ab, ob dieses Video in Zukunft ein “prophetische Warnung”, oder eine blasse Erinnerung an dunkle Zeiten sein wird. Es hängt von uns ab, ob in 30 Jahren “haram” und “halal” Teil der Jugendsprache in Europa sein werden.

Video- und Textquelle: Martin Sellner

Wen wählen bei den Wahlen 2016?

Heute habe ich als bekennender Nichtwähler einen Wahlvorschlag.

Ja, bei der letzten Wahl habe ich meine Erststimme das erste Mal behalten und nicht in eine Urne gelegt, um der gescheiterten parlamentarischen Demokratie für weitere 4 oder 5 Jahre meine Zustimmung zu geben.

Meine Zweitstimme gab ich damals der Büso, die ich seit Jahren beobachte. Ich war der einzige in meinem Ort, weil diese Partei ja niemand kennt. Also verschenkte Liebesmüh…

Als ich Anfang der 90er meine erste “freie” Wahl treffen konnte, fand ich diese Partei in Berlin ebenfalls als Möglichkeit vor. Ich informierte mich umfassend, in den Mainstreammedien, sofern dort überhaupt Informationen zu finden waren.

Mein Fehler war, ich habe nicht die Primärquelle befragt, die Mitglieder dieser Partei, oder habe das Programm dieser Partei gelesen, und bin – wie ich heute weiß – den Hauptstrommedien und anderen Quellen aufgesessen, die diese Partei damals schon sehr abqualifizierten.

Und wenn ich heute die Medien oft als Lügenmedien bezeichne – was sie natürlich nicht immer sind – aber in wesentlichen Fragen eben viel zu oft – muß ich davon ausgehen, daß das schon immer so war.

So war diese Partei damals allerdings für mich erledigt.

Heute weiß ich, daß dort sehr kluge Menschen mit einer hohen Kultur agieren, die sehr interessante Vorschläge zur Lösung von Zukunftsfragen haben.

Z.B. mit internationalen Aufbauprogrammen, von denen eines von China heute durchgezogen wird: die neue Seidenstraße. Dieses Projekt wurde vor
über 20 Jahren von der Büso-Spitze in China vorgestellt! Oder die Weltlandbrücke, die Arbeit und Wohlstand in viele heute noch arme Regionen bringen könnte, und somit auch Flüchtlingsströme vermieden werden könnten.

Auch die Entwicklung der Atomenergie zur kaum gefährlichen KernfusionWeiterlesen…