Lage in Deutschland

Die Lage in Deutschland in den wenigen letzten Tagen zeigt ein Bild der Zukunft, das nicht gerade schön ist. Doch nicht die ausufernde Kriminalität ist das Problem, sondern Menschen, die dagegen sind. Das ist Orwell! Die genaue Verdrehung ins Gegenteil. Und viele Menschen merken das nicht. Oder wollen es nicht merken.

Es gabe eine Massenschlägerei in Stuttgart​, Schüsse und Schwerverletzte.

300 Libanesen greifen Polizei an.

​Eine Schießerei in Wuppertal war wohl eine kulturelle Bereicherung.

​Es gab Schwerverletzte bei einer Schießerei in Hamburg-Barmbek. 

Eine Massenschlägerei in Karlsruhe: Polizisten wurden gewürgt und getreten.

Roma-Clan greift Polizisten mit 50 Mann an.  

Familien gehen mit Messer und Stöcken aufeinander los – fünf Schwerverletzte. Echt deutsch!

Großfamilie liefert sich Autojagd mit verfeindetem Clan.

Und das war nur ein kleiner Ausschnitt aus dem bereichernden Geschehen. Was für ein tolles Kulturprogramm​?

Es muß einem einigermaßen klar denkenden Menschen völlig einleuchten, daß das früher oder später eskalieren wird. Wenn keine drastischen politischen Maßnahmen eingeleitet werden. Andernfalls wird es Bürgerkrieg geben. Mehr als Bürgerkrieg, denn viele der Fremden sind in Wirklichkeit als Eroberer hier.

Spätestens wenn eine noch größere Anzahl der Menschen die negativen Konsequenzen dieser jahrzehntelangen deutschlandfeindlichen Politik zu spüren bekommen. Ich schätze mal, dann will es wieder keiner gewesen sein. Die Lage in Deutschland ist ernst!

​Deshalb AfD wählen. Hier vor Ort bewerbe ich mich um einen Platz im Stadtrat. Zwar bin ich nicht in der AfD. Es ist aber die einzige Partei, die man heute noch wählen kann. 

Lage in Deutschland

​Wer Grüne wählt, wählt den Untergang!

​Für gute, umfassende Informationen - auch zum Thema geplante Migration - geht es hier zur Expresszeitung.

Migrationsentwicklung

Die Migrationsentwicklung wird von mir generell als kritisch betrachtet. Begriffe wie Großer Austausch, Bevölkerungsaustausch, Islamisierung etc. machen die Runde. Und die Menschen, die der Meinung sind, daß das alles ganz sicher gut gehen kann, haben dann manchmal völlig absurde Argumente. Man bekommt z.B. hier in Mitteldeutschland häufig das Argument entgegengehalten, hier gäbe es doch kaum Migranten, was wir denn wollen...

Ich sage da ganz deutlich: entweder derjenige mit solch einem Argument will die Menschen veralbern, ist ein Täuscher oder hat Denkprobleme.

Also Veralberung bei täglichen Messer- und anderen Toten, Messerstechereien, Angriffen gegen die Polizei, massig sexuelle Übergriffe bis hin zu Gruppenvergewaltigungen - was es früher so definitiv nicht gab - ist keine feine Sache.

Täuscher gibt es natürlich. Das sind diejenigen, die ganz offen die Pläne einer Vermischung - also Vernichtung (Genozid laut UNO) - der Völker anstreben. Und wir wollen das nicht. Für uns sind die Völker die Gedanken Gottes (nach Leopold von Ranke - fälschlich Johann Gottfried Herder zugeschrieben). Jedes hat seine Berechtigung, seine Eigenarten, seine Vor- oder auch Nachteile. Die Völker zu bewahren und ihnen die Möglichkeit zu geben besser zu werden, sich zu entwickeln durch jeden einzelnen Menschen, das ist wahre Vielfalt!

Und dann sind noch die Leute mit den Denkproblemen. Das sind die Menschen, die nicht in der Lage sind potentiell zukünftige Entwicklungen abzuschätzen und demzufolge nicht in die Politik gehören. Meinungen kann man ja gerne äußern. Wir haben ja Meinungsfreiheit. Noch. Glücklicherweise.

Schauen wir doch mal, was wir in Sachsen und im Vogtland und konkret im Markneukirchen an Migrationsentwicklung so nicht haben wollen. Es ist ganz einfach zu verstehen. Fakten.

Michael Kretschmer und Veit

Michael Kretschmer bekam von mir Post.

Man nennt mich auch Veit und ich schreibe gern Briefe, echte, nicht löschbare und einen amtlichen Vorgang schaffende Briefe. Und ich habe an den Sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer geschrieben. Warum, hörst Du jetzt hier.


Das ganze hat eine kleine Vorgeschichte. Seit 10.12.2018 stehen hier montags von 18:30 – 19:30 Uhr ein paar Leute auf dem Markt. Als es noch dunkel war mit Kerzen. Und haben friedlich miteinander geplaudert. Über die wunderbaren Zustände in unserem Land.

Ich bin da ganz zufällig vorbeigekommen und hatte auch eine Kerze und Streichhölzer mit. Heutzutage muß man ja auf alles vorbereitet sein. Es könnte ja der Windstrom ausfallen...

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Eine Analyse des Migrationspaktes

​Wollt Ihr die totale Migration? Besser als mit dieser Anleihe bei Goebbels kann man diesen unsäglichen Pakt nicht kennzeichnen. Hans-Thomas Tillschneider mit einer sehr guten Analyse dieses zerstörerischen Machwerks.

Migrationspakt unterzeichnet – Krieg gegen das Deutsche Volk und die Völker Europas!

​Die Funktionärin für Agitation und Propaganda der Freien Deutschen Jugend an der Akademie der Wissenschaften der Deutschen Demokratischen Republik, Erichs letzte Rache, hat es getan! Sie hat - wie zu erwarten war - den Migrationspakt unterschrieben.

​Das ist eine offene Kriegserklärung an das Deutsche Volk (das nicht ihres ist) und an alle Völker Europas. Man will die Vielfalt der Völker Europas gegen eine willenlose, negroide Rasse, der altägyptischen ähnlich, ersetzen. Nachzulesen in "Praktischer Idealismus" des Freimaurers Coudenhove-Kalergi von 1925. Ein Vorkämpfer der EU und dessen Preis die Bundeskanzlerin vor Jahren als wohl Vorabauszeichnung schon erhielt.

​Heiko Schrang TV zu dem neuerlichen Kriegsakt und Lösungen.

Wer versucht Deutschland zu vernichten?

​Wo sich der​ AfD-Politiker Jörg Meuthen noch vorsichtig ausdrückt, bringt es Tim Kellner auf den Punkt! Wobei auch er noch ein kleines, aber nicht unwesentliches Detail unberücksichtigt läßt...

Zitat von Tim Kellner:

​Wer das Handeln, die Taten und die Politik dieser Frau verstehen will, der muss sich mit der Person Angela Merkel und ihrer Vergangenheit beschäftigen. Dort findet man letztendlich alle Antworten. Angela Merkel ist das trojanische Pferd, welches dieses Land endgültig zu Fall bringen wird, wenn sie nicht politisch vorher zur Rechenschaft gezogen wird.

Quelle

Deutschland soll vernichtet werden

​Um nichts weniger geht es bei der neuerlichen bösartigen und weltweiten Umvolkungsmaßnahme. Gegen den Willen der Völker sollen sie engültig vermischt werden. Der AfD-Politiker Jörg Meuthen drückt sich da noch vorsichtig aus.

Zitat von Jörg Meuthen:

​Liebe Leser, in den großen internationalen Schaltzentralen werden im Moment die Weichen gestellt, um aus der illegalen Masseneinwanderung eine legale zu machen - und zwar vorrangig nach Deutschland.

Sehen Sie daher selbst, was ich zum drohenden "Globalen Pakt für Migration" zu sagen habe. Bitte sorgen Sie für eine weite Verbreitung dieser Videobotschaft, denn es droht ein massiver Anschlag auf unsere verbliebene nationale Souveränität und in der Folge eine Masseneinwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen, die dann zur Krönung von Merkel und Co. auch noch als "legal" bezeichnet werden könnte.

Wir wollen keinen von Merkel ersehnten "Globalen Pakt für Migration" - wir brauchen stattdessen die sofortige Grenzschließung, die konsequente Zurückweisung illegaler Einwanderer an der Grenze und großangelegte Abschiebungen derer, die bereits illegal in unser Land gekommen sind, in ihre Heimatländer.

Zeit, die illegale Masseneinwanderung endlich zu stoppen. Zeit für die AfD. Quelle

Das sind die Fragen, die Du stellen mußt, wenn Dir Deine und die Zukunft Deiner Kinder und Enkel am Herzen liegt.

Den Fragebogen findest Du hier. Kopiere Dir den Text in Dein Schreibprogramm und mach was draus. Die Anschriften der Bürgermeister und Stadt- oder Gemeinderäte findest Du ganz sicher auf der Internetseite Deiner Stadt oder Deines Dorfes oder kannst sie ganz leicht anderweitig heraufinden.

Bildungsnotstand im Ausländer-, Migranten-, Asylanten- und EZB – Paradies Frankfurt am Main

Vor einigen Tagen haben 57 Rektoren sowie 18 Konrektoren aus dem Bereich des Staatlichen Schulamtes einen Brief an den zuständigen hessischen Kultusminister Ralph Alexander Lorz veröffentlicht, der mehr über die harten Realitäten in der „Vielfalt“-Stadt Frankfurt aussagt als alle Politikerreden zusammen. Eine weitere Kommentierung dieses Textes erübrigt sich an dieser Stelle. Alle Leser dieses Dokuments können sich selbst ein Urteil über Zustände bilden, deren negative Folgen für die Erziehung und die Gesellschaft absehbar sind.

Frankfurt, den 20.01.2017
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Lorz,

an der zentralen Dienstveranstaltung am 28.11.2016 in Frankfurt haben die Vertreter des Hessischen Kultusministeriums den Schulleiterinnen und Schulleiter aus der Rhein-Main-Region den „Schulischen Integrationsplan“ vorgestellt, das „Konzept zur weiteren Unterstützung der Schulen bei der Integration der Seiteneinsteiger“.

Die beabsichtigte Unterstützung seitens des HKM (Hessisches Kultusministerium) angesichts dieser gewichtigen Herausforderung für die Schulen begrüßen wir.

Mit unserem heutigen Brief möchten wir allerdings Ihren Blick auf die besondere Situation der Grundschulen im Rhein-Main-Gebiet, im Besonderen in Frankfurt, lenken.

Die komplexen Herausforderungen sind seit mehr als 30 Jahren für die Frankfurter Schulen, für die Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer, für die Frankfurter Schülerinnen und Schüler und deren Familien und für die Frankfurter Schulleitungen Alltag:
In vielen Stadtteilen haben mehr als 80% der SuS einen Migrationshintergrund; es gab immer wieder Zuwanderungswellen von Arbeitsmigranten aus der ganzen Welt und Zuwanderungen im Zuge von Krieg und Vertreibung rund um den Erdball.

In Frankfurter Grundschulen sitzen Kinder aus Vietnam neben Kindern aus Eritrea, Kinder aus Bolivien neben Kindern aus Nigeria, Kinder aus Rumänien neben Kindern aus Syrien.

Viele dieser Kinder, obwohl zum großen Teil in Frankfurt geboren, kommen ohne ausreichende Deutschkenntnisse in die Schule; dazu kommen Probleme des familiären Umfeldes wie Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Bildungsferne, Familienzerfall, zunehmende Radikalisierung in Teilen der islamischen Religionszugehörigkeit bis hin zu Erfahrungen mit Drogen und Gewalt.

Viele Aufgaben, die traditionell von den Elternhäusern erwartet wurden wie Ernährung, Umgangsformen, medizinische Vorsorge und den Unterricht flankierende Maßnahmen wie Üben für Tests und Bereithaltung von Schulmaterial mussten zunehmend in die Grundschulen verlagert werden, damit sie überhaupt noch wahrgenommen werden.

Für Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer bedeutet die Begleitung und Unterstützung von Kindern mit solchen Hintergründen eine kaum zu bewältigende Arbeitsbelastung sowohl in zeitlicher als auch psychischer Dimension.

Diesem Tatbestand wurde bislang seitens des HKM nie ausreichend Rechnung getragen!
Zu diesen schon existierenden und stetig zunehmenden Belastungen – sowieso schon kurz vor dem Kollaps – sind die Herausforderungen durch die letzte Flüchtlingswelle hinzugekommen:
Bitte verstehen Sie uns nicht falsch: Wir fühlen uns verpflichtet, den geflüchteten Kindern und ihren Familien unterstützend zur Seite zu stehen beim Ankommen und der Integration in Deutschland, wir möchten diese Aufgabe „gut“ machen für die Kinder und die Familien!

Zu der aktuellen Flüchtlingsproblematik kamen in den letzten Jahren insgesamt große Veränderungsprozesse auf die Grundschulen zu wie Ganztagsschule, Inklusion und kompetenzorientierter Unterricht, dazu Querschnittsaufgaben wie Erziehung zur Nachhaltigkeit, Demokratielernen etc.

Diese Veränderungen, die in der Sache richtig sind, sind ohne ausreichende Ressourcen, ohne verlässliche Leitlinien, weitgehend den einzelnen Schulen zur jeweiligen Ausgestaltung überlassen worden.

Bezüglich des inklusiven Unterrichts zeigen die Zahlen aus Ihrem Haus für ganz Hessen eine zunehmende Verschlechterung der Versorgung:
Im Schuljahr 2011/2012 standen 1526 Förderschullehrerstellen für die inklusive Beschulung von ca. 5000 Schülerinnen und Schülern in der Primar- und Sekundarstufe zur Verfügung, im Schuljahr 2015/2016 für ca. 7500 Schülerinnen und Schüler 1996 Förderschullehrkraftstellen.
Der Zuwachs an Lehrkräften hat also mit der steigenden Zahl der inklusiv beschulten Schülerinnen und Schüler nicht Schritt gehalten.
Dabei ist noch zu berücksichtigen, dass in den Klassen 1 und 2 ein sonderpädagogischer Förderbedarf noch gar nicht festgestellt wird, weil den Schulen durch die VO in Fällen vermuteten Förderbedarfs im Bereich Lernen und/oder emotional-sozialen Förderbedarfs untersagt wurde, für diese Gruppe Förderausschüsse einzurichten. Mögliche inklusiv zu beschulende Kinder aus dieser Gruppe tauchen deshalb in der Statistik noch gar nicht auf, sie können lediglich durch „Vorbeugende Maßnahmen“ unterstützt werden.

Für die Stadt Frankfurt stellt sich diese Situation verschärft dar: Nahezu alle Kindergärten arbeiten inklusiv und Eltern erheben die berechtigte Forderung nach Fortsetzung der inklusiven Maßnahmen auch in der Grundschulzeit. Zurzeit werden in Frankfurter Grundschulen ca. 550 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf inklusiv beschult.

Für die Lehrerinnen und Lehrer in den Frankfurter Grundschulen bedeutet das kaum zu leistende Anforderungen:
Eine Flut von Dokumentationen wie Förderpläne, Berichte, Auskünfte etc., eine Flut von unabdingbaren Gesprächen mit Eltern, Institutionen, Kooperationen auf vielen Ebenen, individualisierte Aufgabenstellungen auf vielen Leistungsniveaus, bis zu 25 Kinder in einer Klasse mit und ohne Behinderungen ohne zusätzliche personelle Ressourcen – im Vergleich zum ehemaligen GU mit einer Klassenstärke von 20 Kindern eine unglaubliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für die Lehrkräfte, und auch für die Kinder nur schwer aushaltbar und eigentlich unzumutbar!

Unter diesen 25 Kindern sitzen also bis zu 80% Kinder mit mangelhaften Deutschkenntnissen, behinderte Kinder mit speziellen Bedürfnissen und nun auch schwer traumatisierte geflüchtete Kinder!

Guter Unterricht im herkömmlichen Sinn ist unter solchen Bedingungen nur noch unter erheblichen Abstrichen umzusetzen!

Dass sich für solche Arbeitsbedingungen nur schwer Menschen finden lassen, erstaunt nicht! Viele Grundschullehrkräfte ziehen nach Vorstellungsgesprächen in Frankfurter Grundschulen Stellen im Umland oder in anderen Bundesländern vor, auch die hohen Mieten im Ballungsraum spielen dabei eine Rolle!

Angesichts dieser Gesamtsituation stellen die in Aussicht gestellten Ressourcen aus dem „Schulischen Integrationsplan“ Ihres Hauses kaum spürbare Verbesserungen dar:

Wir brauchen deutlich mehr DaZ-Stunden (Deutsch als Zweitsprache)!
Wir brauchen mehr Ressource für Doppelsteckungen in den Intensivklassen! Die Intensivklassen sind zu groß!
Wir brauchen Klassenstärken von höchstens 20 Kindern, in Klassen, die inklusiv arbeiten!
Wir brauchen ausreichend Förderschullehrkräfte für den inklusiven Unterricht!
Wir brauchen – schon, um die jetzige Zuweisung umsetzen zu können – ausreichend Grundschullehrkräfte für den Ballungsraum Frankfurt!
Wir brauchen aus diesem Grund eine attraktive und angemessene Bezahlung der Grundschullehrkräfte – im Ballungsraum unter Umständen auch eine Ballungsraumzulage, um die Mieten finanzieren zu können!
Wir brauchen arbeitsfähige Schulleitungen, – alle Grundschulen brauchen Konrektorenstellen – um die geschilderten Aufgaben im Team meistern zu können!
Wir brauchen endlich eine Besoldungsanhebung für die vollkommen unattraktiven Konrektorenstellen im Grundschulbereich!
Wir brauchen ausreichende Entlastung in Form von Deputaten für die vielfältigen zusätzlichen Aufgaben im Bereich des Kollegiums und der Schulleitungen!

Sehr geehrter Herr Minister, wir bitten Sie eindringlich zu handeln, bevor sich die Situation noch weiter zuspitzt!

Ende des Schreibens, das ich hier gefunden habe.

Mein Kommentar dazu dort:

Und nein, es erübrigt sich eben nicht ein Kommentar zu diesem Brief! Man könnte ganze Kommentarspalten dazu schreiben!

Hier nur drei Dinge:

1. Im Schreiben fällt die unterwürfige, ja fast kriecherische Bittstellerhaltung auf! Der Herr Minister ist der DIENER, man bückt sich vor ihm jedoch wie vor einem Monarchen.

2. Eine gewisse Prise Unwissenheit ist nicht zu übersehen: es gibt keinerlei Ressourcen für eine Besserung, zum einen, weil nicht vorhanden, zum anderen, weil nicht vorgesehen. Vorgesehen ist das Chaos!

3. Die Lösung heißt Remigration! Und Abwahl aller verantwortlichen Politiker und Parteien!