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Die Diktatur zeigt ihre häßliche Fratze

Aus meiner Erfahrung der beiden Systeme, muß ich leider zu der Aussage vom Silberjungen sagen: nein, die DDR war harmlos gegen das, was sich hier entfaltet! Bitte von Thorsten Schulte an alle alternativen Medien: “Sichern Sie dieses Video für den … Weiterlesen

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Verheimlicht – vertuscht – vergessen – 2017 – Jubiläum

verheimlicht – vertuscht – vergessen 2017 von Gerhard Wisnewski Das Buch, das Du nicht lesen sollst Gerhard Wisnewskis berühmtes Enthüllungs-Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen erscheint zum Jahreswechsel 2016/17 zum zehnten Mal. In diesen zehn Jahren ist es einer stetig … Weiterlesen

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Panama Papers – Intentionen des Skandals

Eine Kurzbetrachtung von Dirk Müller zeigt wieder sehr logisch und damit schlüssig einige Intentionen auf. Wichtige Fragen: warum zeigt man in erster Linie auf Putin? Wo sind die Amerikaner, die Briten, die Deutschen und andere Steuersparer?

Hier kannst Du das letzte Buch von Dirk Müller und Spiegel-Bestseller erwerben:

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2. “Wir sind Deutschland” – Montagsdemo in Schwedt vom 04.04.2016

Sieh Dir hier die “Wir sind Deutschland, nur gemeinsam sind wir stark” – Kundgebung vom 04. April 2016 in Schwedt an.

Besonders interessant fand ich den Beitrag zu Libyen, da dieser ja durchaus eine direkte Verbindung zu dem gerade verstorbenen Guido Westerwelle hat. Schließlich hatte dieser ja gefordert – auf eine Beteiligung der BRD am völkerrechtswidrigen Krieg gegen Libyen angesprochen – eine Entscheidung dazu von “hinten” zu denken, also alle möglichen Konsequenzen zu bedenken.

Das ist natürlich vollkommen richtig gewesen und führte deshalb konsequenterweise zu einem sofortigen Abschuß als Parteivorsitzender (natürlich unter Vorspiegelung eines anderen Grundes) und später zu seiner Krankheit und seinem frühen Tod.

Denn die Kabale duldet nicht das Eingreifen in ihre globalen Pläne – schon gar nicht von einem Außenminister eines Vasallenstaates.

Mehr zur Schwedter Initiative gibt es auf der Schwedter Seite von Wir sind Deutschland.

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Gerhard Wisnewski bei KenFM im Gespräch

„Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will, daß es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations.” George Orwell

Quelle für Text und Video: KenFM

Wer als Pressevertreter das Zitat von George Orwell zu seinem Credo macht, bekommt spätestens seit dem 11. September 2001 ein wirtschaftliches Problem. Bestraft wird heute nämlich nicht nur der Whistle-Blower, der Informant, die Quelle, die sich dem investigativen Journalisten oder Reporter öffnet, bestraft wird heute vor allem die Person, die die ihr anvertrauten Informationen veröffentlicht.

Gerhard Wisnewski gehört zu diesen investigativen Journalisten.

In immer mehr Ländern dieser Erde wird der freie Journalist als Feind betrachtet. Als Feind der Propaganda. Aber auch in Nicht-Kriegsgebieten wird auf den unabhängigen, nicht embeddeten Berichterstatter – übersetzt gesprochen – scharf geschossen.

Wer dem Haussender, der Hauszeitung mit einer zu heißen Story kommt und es irgendwie schafft, diese gesendet oder ins Blatt zu bekommen, gerät sehr schnell selber ins Fadenkreuz derer, die im ganz großen Stil den Medienkrieg steuern und zu kontrollieren versuchen.

„In Deutschland kannst du alles sagen, was du willst, nur nicht als Journalist.“ Dieser Ausspruch stammt von einem Ex-ARTE-Mitarbeiter, der zwar keine Probleme damit hätte, genannt zu werden, das dann aber an den Umstand gekoppelt sehen möchte, dass er selbst wieder bei ARTE unzensiert arbeiten dürfte. Fehlanzeige.

Anfang des Jahres 2015 Weiterlesen →

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