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Weihnachtsmarkt unter falscher Flagge

Kürzlich empfahl ich ja das Buch von Dr. Udo Ulfkotte, Vorsicht Bürgerkrieg.

Da paßt natürlich der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin an der Gedächtniskirche perfekt rein. Die Emotionen kochen hoch. Mal abgesehen davon, daß sehr viele der illegalen Einwanderer hochkriminell und intelligenzmäßig unterbelichtet sind, also weder kulturell bereichernd wirken – wie die Intelligenzbestien von den Grünen und Linken ständig betonen – noch “wertvoller als Gold” sind, wie ein weithin bekannter Idiot aus einer nicht genannt werden wollenden Partei neulich sagte, brauchen die Hintermänner (und zur Gleichberechtigung: Hinterfrauen), die diesen Bürgerkrieg in Deutschland und Europa wollen, so richtig zündende Anschläge. Nicht nur ein bisschen Schrittgreifen bei Frauen oder Vergewaltigung von Kindern. Da ist der deutsche Michel ja nicht vom Sofa zu heben. Da guckt er lieber noch in der ersten Reihe mit seinem zweiten Auge zu.

Nein es muß so richtig krachen. In der Vergangenheit passierten regelmäßig bei diesen Krachern merkwürdige Dinge. Das Beste ist immer der hinterlassene Ausweis. So auch diesmal.

Gerhard Wisnewski geht nicht nur diesem Phänomen beim Anschlg auf den Weihnachtsmarkt nach, sondern beleuchtet die ganze Szenerie. Und sieh selbst, nichts ist, so wie es scheint:

Die Bordkamera eines Autos soll zufällig den Attentäter-LKW aufgenommen haben, der am 19.12.2016 in den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz gerauscht sein soll. Wer jedoch näher hinsieht, stellt fest, daß das nicht stimmen kann. In Wirklichkeit fährt der Laster an dem Weihnachtsmarkt vorbei. Vermutlich handelt es sich gar nicht um den Attentäter-LKW, sondern um irgendeinen Sattelschlepper…

Und mir kam da unwillkürlich das CGI vom Flugzeug, daß in den zweiten Turm geflogen sein soll, in den Sinn.

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