40.000.000.000,00 Euro – richtig gelesen: 40 Milliarden Euro! – die Sie mitbezahlen werden! Oder auch nicht…

wenn Sie z.B. eine unserer Veranstaltungen besuchen.

Mittelstandsunternehmen und die daraus gewachsene Mittelschicht sind eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Ohne sie wäre uns der Laden – wie den Griechen ihr schönes Griechenland – schon längst um die Ohren geflogen. Die stetig steigenden Sozial- und Steuerabgaben finanzieren die wachsende Anzahl von Rentnern, Arbeitslosen, Pflegebedürftigen und Kranken.

Dieser Mittelschicht verdanken wir es letztendlich, daß hier immer noch sozialer Frieden herrscht. Die als Steuerbauch bekannte überdimensionale Belastung der Mittelschicht dient nun auch wiedermal als Rettungsschirm für Banken. Gerade meldete die HRE weitere 40.000.000.000,00 Euro Bedarf an!

Damit hat alleine diese eine Bank 145 Mrd. Euro verschlungen. Das ist fast die Hälfte des Steueraufkommens. Hier konnte man nachlesen wer dieses Geld bekommt, die Seite ist wech… Depfa Gläubiger. Und ich sage Ihnen eines: das ist noch längst nicht alles. Es wird immer nur das zugegeben, was gerade hochkommt.

Doch wie lange ist der Mittelstand noch bereit Zahlmeister und Bürge zu sein? Wie lange noch geht das „Ausbluten“ gut? Irgendwann ist der Belag auf diesem Sandwich weg. Sandwich? Stellen Sie sich ein leckeres belegtes Brötchen vor: oben trockenes Brötchen, aber kross, unten trockenes Brötchen, auch kross, in der Mitte Salat, Wurst und Käse oder meinetwegen auch Streich (für Menschen, die keine Wurst und keinen Käse essen). Lecker würde jeder sagen, funktioniert.

So ist die Gesellschaft auch aufgebaut. Der Mittelstand (Belag) leistet Transfer an die reichen Arbeitslosen mittels Zinszahlungen (z.B. für Unternehmens-kredite oder Autos etc.) und an die armen Arbeitslosen mittels Sozialtransfers. Die laufenden und künftigen Belastungen werden nur von der Mittelschicht getragen. Die anderen können oder wollen nicht. Das muß geändert werden. Und der Mittelstand muß sich stärker selbst schützen. Darf sich allerdings nicht auf das Brötchen verlassen.

In Gesprächen mit vielen Unternehmern und Angestellten aus der Mittelschicht spüre ich, daß der Widerstand wächst. Man sucht Lösungen, der viel zu hohen Belastung zu entgehen. Das wundert kaum, denn einem Angestellten bleiben vom monatlichen Bruttoeinkommen von bspw. 4.000 Euro, oft nicht mehr als 2.100 Euro Nettoauszahlung übrig. Doch hier ist sein Leiden noch nicht zu Ende. Wenn dann Max Mittelschicht sein Leben finanziert, wird noch viele Male in seine Geldbörse gegriffen. Was er auch immer für seinen Lebensunterhalt kauft oder an Rechnungen bezahlen muß, das System greift tief in seine Taschen.

Unter der Überschrift „Schützt Euer Geld vor dem Staat“ warnte der Finanzwissenschaftler Bernhard Scherer im „Handelsblatt“ vor der drohenden Enteignung durch den Staat. Er sagte: „Dem Bürger muß endlich klar werden, daß er sein Geld vor dem Zugriff des Staates schützen muß.“

Das war sehr deutlich. Doch wie soll der Bürger sein Geld vor dem Räuber schützen?

Ich weiß, daß viele Selbständige und Unternehmer schon jetzt ihre Einkommenssteuer für 2010 rechnen und beiseite packen. Möglichkeiten der Absetzbarkeit wurden eingeschränkt oder abgeschafft. Einige davon sogar rückwirkend. Soviel zur Rechtssicherheit in diesem demokratischsten System, welches Deutschland je hatte. Was bleibt da noch? Etwa wieder die wenige Jahre alten, gut funktionierenden Rechner ausrangieren und neue leasen? Oder doch lieber den Kfz-Fuhrpark „runderneuern“, neue Maschinen oder Werkzeuge kaufen, obwohl eigentlich noch gar nicht notwendig?

Wir haben uns nun in einer Gruppe von Finanzdienstleistern gefragt:

Warum zahlen der Mittelstand und die Mittelschicht die höchsten Einkommenssteuern?

Wie schaffen es die wirklich Reichen legal, einfach und unbürokratisch Steuern zu sparen oder zu vermeiden?

…und fanden Lösungen.

Was wäre, wenn das Finanzamt nicht nur keine Steuer erhält, sondern je nach persönlichem Steuersatz 20-45 Prozent Ihnen auszahlen muß?

Und wie kann diese Steuerrückzahlung, sinnvoll, rechtssicher und inflationssicher investiert werden?

In eine Investition, die weitere Steuerrückzahlungen generiert, die wiederum investiert werden können usw.?

Wie werden damit monatlicher Cashflow oder Rentenbezüge für Sie und Ihre Angehörigen erwirtschaftet?

Leave a Comment: