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Entscheidet das deutsche Bundesverfassungsgericht heute für Recht oder für Finanzdiktatur?

7. September 2011

Oder werden die höchsten Richter des Volkes versuchen zwischen beidem hindurchzulavieren? Ich tippe darauf.

HEUTE spricht das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) sein Urteil über die Klagen gegen die „Euro-Rettung“ (u.a. von Prof. Karl-Albrecht Schachtschneider), und deswegen treffen sich alle, die kein Geld mehr für diesen Euro-Wahn ausgeben wollen, um 18 Uhr in Berlin vor dem Hauptbahnhof und ziehen dann rüber zum Reichstag, wo um 19 Uhr die Abschlußkundgebung beginnt. Prof. Schachtschneider wird dort eine erste Stellungnahme zu dem Urteil abgeben.

Warum eine Zustimmung zu den Rettungspaketen und zum ESM letztendlich einer Enteignung der Bürger und der Installierung einer Finanzdiktatur gleichkommt, habe ich auf meinem Blog schon mit einem kurzen Video in diesem Artikel gezeigt.

Hier findet der interessierte Leser nun die Rede eines der renommierten Kläger gegen die damalige Euro-Einführung (recht hatte er damals wie heute, nur keinen Rechtsschutz für die damalige Klage und damit kein Recht bekommen): Prof. Karl-Albrecht Schachtschneider. Ein Staatsrechtler wie er im Buche steht, ein Mann, der sich für das Recht einsetzt mit klaren Argumentationslinien und allgemein brillianter Rede.

 
Teil 1

 

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Sie glauben nicht an eine Zwangshypothek?

3. September 2011

Können Sie sich vorstellen, daß Glauben in diesem Bezug keinerlei Berechtigung hat?

Sondern ganz allein Wissen und Interpolation von faktischen Ereignissen? Wie dieses geplante: ESM – Schuldenunion.

Wer so etwas macht, wie mit dem ESM geplant, über den die Mainstream-Medien nicht ausreichend berichten, wird Ihnen mehr als nur eine Zwangshypothek eintragen!

Sehen Sie sich an, was genau geplant ist für die Schuldenunion, und unterstützen Sie die Abwehr dieses Angriffs der Diktatoren auf uns alle.

Detailliertere Erläuterungen finden Sie in dem Vortrag von Carlos A. Gebauer in diesem Video:

Drei grundlegende Zukunftsszenarien

27. April 2011

Ich sehe vier grundlegende Zukunftsszenarien, die sich aus der heutigen Situation unserer Mutter Erde ergeben.

Szenario vier: alles bleibt wie es ist, es entwickelt sich alles so, wie es Wirtschafts”weise” und Politiker prognostizieren.

Wahrscheinlichkeit: 0%.

Szenario drei: Mutter Erde befreit sich von den Lebewesen auf ihrer Oberfläche, die weder die anderen Lebewesen schätzen, noch die Erde selbst: die Menschen. Wir können Naturkatastrophen wie in Fukushima nur so begreifen: als letzte Warnung.

Wahrscheinlichkeit XX %. Ein kleiner Blick in dieses Szenario.

Szenario zwei: weltweite umfassende und absolute Diktatur unter dem Deckmantel der Ökologie, mit Maßnahmen, die weder ökologisch sind noch ökonomisch. Also Errichtung einer Ökodiktatur in naher Zukunft. Einige wenige können tun und lassen, was sie wollen.

Wahrscheinlichkeit YY %. Ein kleiner Blick in dieses Szenario.

Szenario eins: Umgestaltung des Geldsystems, welche automatisch eine Ressourcenschonung nach sich zieht und eine Verbesserung der Lebensbedingungen der Ärmsten auf diesem schönen Planeten und damit auch eine automatische Abbremsung des Bevölkerungswachstums, der Migrationsströme und der Gefahr von Kriegen.

Riesige finanzielle und materielle Ressourcen können in tatsächlich ökologische Entwicklungen fließen, die immaterielles, unbegrenzt mögliches Wachstum erzeugen werden. Benötigte Energie kommt aus neuen Energieformen, Sackgassen und Fehlentwicklungen in diesem Bereich können korrigiert werden.

Wunschtraum? Oder Vision? Wahrscheinlichkeit? Hängt von Ihnen ab!

Hier immer mal Neues zu diesem positiven Szenario:

 

Ein politischer Schritt in diese Richtung könnte eine neuer Präsident in den USA sein, der wie die vorhergehenden keine Marionette der Wallstreet ist. Ron Paul for President!

Das hier früher befindliche Video fiel wohl dem Wahrheitsministerium zum Opfer.

Sollte es im westlichen Machtzentrum nicht zu gravierenden Änderungen kommen, dürfte das Geldsystem mit einem ungeheuren Knall implodieren. Mathematisch wäre das dann unvermeidbar.

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