Nichts ist unter Kontrolle – Innenminister redet unvorsichtig Klartext – AfD wählen – Grenzen schließen

​Deutlicher kann auch ein Innenminister nicht werden. Obwohl er sicher etwas anderes damit bezweckt hat. Oh, liebe Leute, wir sind gut, wir haben 12 oder 13 Anschläge verhindert, klopft uns auf die Schultern und wählt uns wieder! Wir stehen für Sicherheit...

Schwachsinn! Die CDU/CSU haben gemeinsam mit der SPD die Sicherheit dieses Landes völlig zerstört!​ Merkel und ihre Politdarsteller sind mitverantwortlich für die Verbrechen der illegalen Fremden. Punkt! 

Man kann nur AfD wählen, die werden die Grenzen schließen, die Gefährder in Sicherungsverwahrung nehmen und eine Verabschiedungskultur entwickeln mit minus 200.000/p.a., nach Abschiebung aller Illegalen und schon abgelehnten Asylbewerber, versteht sich.

Wer eine der etablierten Parteien wählt, muß völlig hypnotisiert sein. Denn es ist doch abzusehen, daß diese das Problem nicht lösen werden und gar nicht wollen!

Wahlvideo mit Wahl-O-Mat-Auswertung

Parteien sind aus meiner Sicht nicht der Weg aus dem Schlamassel. Nur haben wir momentan noch kein besseres System. Irgendwer muß mal anfangen. Und mehr direkte Demokratie fordert z.B. die AfD. Welche Partei macht das sonst noch?

Mann kann natürlich auch am Rande stehen bleiben und sagen: keine Rechtsgrundlage, Deutschland ist nicht soverän, es ändert sich sowieso nichts, etc.

Was würde sich dann ändern, wenn man am Rande steht?

Ich habe mir – wie zu den vergangenen Wahlen auch – mal die Fragen des Wahl-O-Mat angesehen und eine kleine Auswertung dazu genmacht. Wenn Du meine Gedankengänge dazu verfolgen willst, schau Dir einfach das Video an:

Hier kannst Du einmal schauen, was Du nach dem Wahl-O-Mat wählen würdest. Aber Achtung! Dieser Wahl-O-Mat ist m.E. nicht repräsentativ. Denn es sind einige absolut wesentliche Fragen, die überhaupt nicht gestellt werden. Und einige Fragen sind eher sekundär.

Natürlich kannst Du jetzt sagen: das sehen die Menschen unterschiedlich. Stimmt! D.h. aber noch lange nicht, daß es nicht existenzielle Fragen gibt, über die sich eine Gesellschaft oder ein Land unbedingt verständigen muß. Und an denen sich auch eine Partei messen lassen muß.

Nur 5 dieser fehlenden Themen:

– Friedenserhalt
– NATO-Mitgliedschaft
– Sanktionen gegen Rußland und ander Staaten
– Geldsystem
– Bargeldabschaffung

Ein weiteres Problem bei diesem WahlOMat ist, daß die Beantwortung einer Frage nur in einem Kontext sinnvoll ist. Bestes Beispiel ist das Thema Bedingungsloses Grundeinkommen. Ohne Änderung des Geldsystems kann dieses Grundeinkommen seine Wirkung nicht entfalten. Oder besser, es würde vielleicht eine verheerende Wirkung haben. Gerade die Frage des Geldsystems ist entscheidend, um eine ganze Reihe von Fragen im Kontext zu beantworten.

Deshalb ist für mich der WahlOMat auch nur ein Spielzeug, das viele Menschen eher verwirren oder in eine falsche Richtung führen dürfte. Trotzdem kann man es ja mal spielen.

Rußlandkongreß der AfD-Fraktion in Magdeburg – live am 12.08.2017, ab ca. 9:45 Uhr

Livestream gestartet vor 1 Stunde: hier klicken

Am Samstag von 09:45 bis 18:00 Uhr findet in Magdeburg der erste Rußlandkongreß der AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt statt. Wer nicht dabei sein kann, dem spendiert COMPACT eine Live-Übertragung! Nicht nur angesichts der neu verhängten US-Sanktionen, die mehr Deutschland und Europa schaden, als Rußland, ist diese einmalige Expertenrunde ein Pflichttermin.

Sie können die Veranstaltung über den Livestream gratis genießen. Im Gegenzug können auch Sie COMPACT unterstützen, nämlich hier.

Der Kongreß versammelt COMPACT-Hochkaräter: Neben Chefredakteur Jürgen Elsässer spricht auch Jan von Flocken, Autor von COMPACT-Geschichte Nr. 1: 1.000 Jahre Deutsches Reich. Durch den Tag moderieren wird Katrin Ziske, Rußlanddeutsche und COMPACT-TV-Moderatin. Eine Liste aller Teilnehmer finden Sie weiter unten im Text.

Aus dem Einladungstext von Fraktionschef André Poggenburg: „die AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt bekennt sich zweifelsfrei zu einem Ausgleich in den Beziehungen zwischen Ost und West. Wir vertreten die Ansicht, dass ein friedliches Miteinander in Europa zuerst mit Rußland und dann mit den Vereinigten Staaten zu verhandeln ist. (…)

„Es ist illusorisch zu glauben, daß die EU die Sanktionen gegen Rußland im Interesse der europäischen Wirtschaft beenden wird. Die Interessen der Transatlantiker sind global angelegt und unter anderem darauf gerichtet, Rußland als Rivalen zu schwächen.“

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