No Go Areas

2. Januar 2017

Es gibt keine No-Go-Areas in Deutschland? Lies dieses Buch!

Einbrüche, Schlägereien, Sexattacken, Messerangriffe, Morde – viele Städte in Deutschland erleben ein nie da gewesenes Maß der Gewalt. Ganze Stadtteile sind zu unkontrollierbaren Zonen verkommen. Hauptverantwortlich für diese Zustände sind Männer aus arabischen Familienclans. Doch Politik und Medien verweigern politisch korrekt den Blick auf die Realität.


Das Staatsversagen wird mit Fakten belegt!

Der ehemalige Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert ist ein bundesweit anerkannter Experte für Innere Sicherheit. Durch seine hervorragenden Verbindungen zu den Sicherheitsbehörden war es ihm möglich, Geheimpapiere einzusehen und mit Insidern zu sprechen. Seine Rechercheergebnisse sind wahrlich alarmierend:

No-Go-Areas. Wie alles begann: vom Einwanderer zum Berufskriminellen
»El Presidente« Mahmoud Al-Zein: der Unterweltkönig von Berlin
Araber-Clans beherrschen die Unterwelt und verwandeln ganze Stadtteile in No-Go-Areas
Deutsche Politiker schützen die Millionengewinne der Clans
Mit der Flüchtlingskrise explodiert die Kriminalität
Kriminelle Familienclans als Profiteure der Flüchtlingskrise
Politisch korrekt – bis in den Tod
BKA 2016: Ausländer dominieren weiterhin die Organisierte Kriminalität
Kriminologe entlarvt massive Fälschungen der Kriminalitätsstatistiken
Staatsversagen und Kontrollverlust: Wenn der Staat vorsätzlich kein Recht durchsetzt
Die Polizei vor der Kapitulation: Wenn Polizisten Klartext sprechen
Ausländische Gangs sind völlig außer Kontrolle: Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg
Bürgerkriegsszenarien: Ausländische Gangs verbreiten Angst und Schrecken
Fruststau! Droht ein Aufstand innerhalb der Polizei?

Anstatt gegen diese Entwicklungen entschieden vorzugehen, verhängt die Politik Maulkörbe gegen Polizisten und versucht mit Beschwichtigungen und dem Manipulieren von Kriminalitätsstatistiken ihr Versagen zu verschleiern. Die Verantwortlichen dieser Zustände lassen nicht nur die Bürger im Stich, sondern auch die eingesetzten Polizeibeamten. Umso wichtiger wird dadurch dieses Buch, denn es durchbricht die Mauer des Schweigens.

Dr. Hans-Joachim Maaz erklärt rechts, links, Geschwister und Eltern auf der 3. Bürgerversammlung in der Dresdner Kreuzkirche

12. März 2016

Der Psychotherapeut und Stifter Dr. Hans-Joachim Maaz erklärt hier, warum links- und rechtsextreme Positionen das gleiche Ausmaß an privater und sozialer Not darstellen und warum sie nichts weiter als verärgerte, verfeindete Geschwister sind, die sich nicht trauen, ihre Eltern zu kritisieren.

Dr. Hans-Joachim Maaz – Psychiater, Psychoanalytiker und Autor aus Halle – spricht auf der dritten Bürgerversammlung in der Kreuzkirche in Dresden am 3. März 2016 über Macht, aufgestaute innere Angst in unserer modernen Gesellschaft und die Problematik, wie und warum Menschen in extremistische Situationen geraten und wie aus psychologischer Sicht damit umgegangen werden sollte.

Mit dem Ziel, zukünftig Konflikte und die daraus entstehenden Eigenschaften wie Wut , Angst, Hass und einem Gegeneinander statt Miteinander zu überwinden.

Video zur ganzen Veranstaltung. Oberbürgermeister Dirk Hilbert und Superintendent Christian Behr: „Die Bürgerversammlung soll dazu beitragen, die gespaltene Gesellschaft zusammenzuführen und den konstruktiven Austausch zu ermöglichen.“

Unter anderem kamen zu Wort:

Hans-Joachim Maaz ( Psychiater, Psychoanalytiker und Autor aus Halle)
Christian Behr (Pfarrer und Superintendent der Kreuzkirche Dresden)
Dieter Kroll (Polizeipräsident von Dresden)
Dirk Hilbert (Oberbürgermeister von Dresden)
Frank Richter (Direktor der Sächsischen Landeszentrale für Politische Bildung und Moderator der Veranstaltung)
Mitorganisator und Initiator der Veranstaltung ist Rene Jahn.

Der zweite Teil der Veranstaltung galt dem Publikum. Zahlreiche Anwesende konnten hier ihre Meinung kund tun.

eingeSCHENKt.tv hat die komplette Veranstaltung aufgezeichnet.

Demonstration für Demokratie in Deutschland und Europa – Rathenow am 05.03.2016

7. März 2016

Unter den strengen Augen einiger Journalisten, sowie rechter und linker Gesinnungswächter fand am 05.03.2016 in Rathenow eine Demonstration für Demokratie in Deutschland und Europa statt. Schätzungsweise zwischen 500 und 800 Teilnehmer versammelten sich und protestierten gegen die aktuelle Politik.

Vornehmlich wurde die ungezügelte Migrationspolitik kritisiert, einige bekundeten Ihre Angst vor einer möglichen Islamisierung. Die Veranstalter sahen sich selbst als konservative Mitte, aber es waren durchaus auch rechte und teilweise fremdenfeindliche Bekenntnisse zu sehen.

Die Redner allerdings betonten, dass niemand einem hilfsbedürftigen Migranten, der vor Krieg oder politischer Willkür flüchtet, die Hilfe verwehren würde. Der Unterschied zur gleichzeitig stattfindenden Gegendemonstration bestehe lediglich darin, dass man einen Unterschied mache, zwischen berechtigten, dankbaren Asylsuchenden und denjenigen, die kriminell sind, die Frauen begrabschen oder vergewaltigen, die das Asyl missbrauchen, indem sie ohne Ausweise einwandern, falsche Personalien angeben oder gar mit verschiedenen Identitäten mehrfach Geld abkassierten. Somit war der Wunsch klar zu erkennen, nicht pauschal Fremde, egal welcher Rasse oder Nationalität, zu kritisieren.

Während des Umzugs gab es teilweise lautstarke und provozierende Rufe auf Seiten der Demonstranten und der Gegendemonstranten. Dennoch verlief der Umzug genauso wie die Kundgebung friedlich und betont offen. So hoben einige Redner ihre patriotische und islamkritische Gesinnung hervor, während andere eher geopolitische Probleme, den Kampf der Parteien, den Kapitalismus oder Lobbyismus für die aktuelle Situation verantwortlich machten.

Es gab also durchaus politische und ideologische Unterschiede, aber dennoch den gemeinsamen Wunsch, ideologieübergreifend ein Zeichen gegen die aktuellen politischen Probleme zu setzen und sowohl die Symptome, als auch die Ursachen dabei aufzuzeigen.

Nachtrag:

Die Lügenpresse hat tatsächlich in gewohnt manipulativer Art nachgelegt (ein ehemaliger Link zur Seite des RBB ist entsprechend den Regularien des Wahrheitsministeriums nicht mehr aktuell):

1) sie machten mehr Interivews bei den Gegendemonstranten

2) die übliche “Weniger als erwartet…”-Keule kommt, um die Demo klein zu machen, obwohl sie größer als die Gegendemo war.

3) Besucher am Rande der Demo (aber nicht der Gegendemo) werden beleuchtet, um über Kontaktschuld eine NPD-Zugehörigkeit anzudichten, obwohl keiner dieser NPD-Zuschauer in der Orga oder auf der Bühne war.

4) keine einzige inhaltliche Aussage der Redner wurde erwähnt, um das selbst geschaffene Rechtsextremismus-Bild nicht abzuschwächen

5) die Bildauswahl zeigt aggressive Rechte, während die genauso aggressiven schwarz gekleideten Linken mit den gleichen provozierenden Gesten nicht gezeigt wurden

6) Eine Verschwörungstheorie über eine Manipulation des Bürgerbündnis wird erfunden, dass dieses nur die Fassade für die NPD wäre.

Quelle

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