Migrationspakt unterzeichnet – Krieg gegen das Deutsche Volk und die Völker Europas!

​Die Funktionärin für Agitation und Propaganda der Freien Deutschen Jugend an der Akademie der Wissenschaften der Deutschen Demokratischen Republik, Erichs letzte Rache, hat es getan! Sie hat - wie zu erwarten war - den Migrationspakt unterschrieben.

​Das ist eine offene Kriegserklärung an das Deutsche Volk (das nicht ihres ist) und an alle Völker Europas. Man will die Vielfalt der Völker Europas gegen eine willenlose, negroide Rasse, der altägyptischen ähnlich, ersetzen. Nachzulesen in "Praktischer Idealismus" des Freimaurers Coudenhove-Kalergi von 1925. Ein Vorkämpfer der EU und dessen Preis die Bundeskanzlerin vor Jahren als wohl Vorabauszeichnung schon erhielt.

​Heiko Schrang TV zu dem neuerlichen Kriegsakt und Lösungen.

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Das Stockholm-Syndrom in Sachsen angekommen

​Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert und mit ihnen kooperiert. Definition von Wikipedia

​Man kann diese Definition wohl auch auf andere Situationen anwenden, wie Martin Sellner hier am Beispiel einer gehirngewaschenen Sächsin erklärt.

​Was soll aus Deutschland noch werden? Es ist ja jetzt schon ein Irrenhaus...

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Kulturelle Bereicherung findet heuer allerorten statt – hier kürzlich in Köthen

Die Planungen sind ja so, daß das bald überall in Europa so sein soll. Laut des Vollprofis Schäuble soll damit die Inzucht unter den Europäern bekämpft werden. Der muß ziemlich harte Drogen nehmen…

Und die Vollprofessionelle Merkel folgt dem verirrten Volkswissenschaftler Coudenhove-Kalergie, der seine irre Theorien nach dem 1. Weltkrieg in Buchform herausgab.

“Pan-Europa” heißt das 1923 erschienene Buch des Hochgradfreimaurers und Karlspreisträgers (im Jahre 1951) Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi. In der Wiener Freimaurerzeitung Nr. 9/10 jenes Jahres schrieb der in Tokio geborene „Kosmopolit und Weltbürger” Coudenhove-Kalergie:

„Der kommende Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein. Für Paneuropa wünsche ich mir eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse. … Die Führer sollen die Juden stellen, denn eine gütige Vorsehung hat Europa mit den Juden eine neue Adelsrasse von Geistesgnaden geschenkt”.

Der Verfasser dieser Worte war selber ein eurasischer Mischling. Drei Jahre später organisierte der Freimaurer Coudenhove-Kalergi seinen ersten paneuropäischen Kongreß in Wien. Am Ende der zwanziger Jahre operierten Nebenstellen der paneuropäischen Union auf dem gesamten Kontinent. Coudenhove-Kalergi gewann sehr schnell die Unterstützung und die Patronage des Rockefeller-Clans.

Einer der wichtigsten Schüler von Coudenhove-Kalergi war Aristide Briand der zwischen 1909 und 1930 insgesamt elfmal sozialistischer Premierminister und zwölfmal Außenminister Frankreichs war. Schon im Jahre 1930 enthüllte Briand einen Plan für eine “Europäische Union”, und zwar als regionale supranationale Union innerhalb des Völkerbundes.

Auch Winston Churchill, ein anderer Karlspreisträger, schrieb bereits am 15. Februar 1930 in der Saturday Evening Post einen Artikel mit der Überschrift „The United States of Europe”. Die Vision eines größeren Europas, eines wahren Paneuropas – von Wladiwostok nach San Francisco – ist das Vermächtnis der alten Paneuropabewegung an die junge Generation.“ NWO PANEUROPA 1922 bis 1966, Seite 103.

Aus Sicht der freimaurerischen Forschungsloge „Quantor Coronati” bestätigt, daß der Graf Coudenhove-Kalergi seine ganze politische Organisation – weltweit – aus dem Logenapparat der Freimaurerei aufgebaut hat. Erwähnung findet, daß der „Paneuropa-Graf” 1922 Aufnahme in die Wiener Loge „Humanitas” fand. Er verkehrte fortan mit Masaryk, Stresemann, Thomas Mann, Briand u.s.w.

Helmut Kohl wurde der Coudenhove-Kalergi-Preis der freimaurerischen Paneuropa-Bewegung verliehen. Den Karlspreis und eine ganze Reihe anderer Auszeichnungen, die Angela Merkel erhielt, deuten klar darauf hin, daß die illegale Öffnung der Grenzen wegen weniger “Flüchtlingen”, die sich medienwirksam in Ungarn nicht registrieren lassen wollten, für Millionen Fremde und das Beharren, keine Obergrenzen für “Flüchtlinge” einführen zu wollen, daß sie diesem Plan ebenfalls folgt.

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Sozialdemokraten braucht kein Schwein – denn Guido Reil ist in der AfD!

Kostenlose Kindergärten, Kita, soziale Gerechtigkeit, für den, der das Kapital in Deutschland erwirtschaftet. Familiensplitting. Keine der Blockparteien von CDU, SPD, Die Grünen, FDP oder Die Linke kümmern sich um die Familie! Zuwanderer, Flüchtlinge, Asylanten werden versorgt, und müssen nicht arbeiten!

Guido Reil, ein ehemaliger Sozi, ist richtig in der AfD! Wer irgend eine etablierte Partei wählt, muß sich nicht wundern, wenn es bald großen Ärger gibt! Leute, wacht auf!

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Wie besorgt man sich als Oberleutnant der Bundeswehr am einfachsten Zusatzkohle? Na als Asylbewerber!

Metropolitico zeigt wie es geht mit einer exklusiven Sensation: Audio-Protokoll der Asylanhörung des Oberleutnant Franco A.

Wer die vom Mainstream-Medien verbreiteten Nach-Richten zu diesem merkwürdigen Fall glaubt, kann nur als Viertklässler eingestuft werden. Schon ein Fünftklässler wird leicht darauf schließen können, daß es sich hier um eine Operation des Tiefen Staates gehandelt haben muß. Gladio dürfte noch existieren und die Vorwände liefern, die die Politik braucht, um die Knechtung der Menschen weiter voranzutreiben. Was man durchaus auch an den viele Ungereimtheiten bei fast allen Terroranschlägen der Vergangenheit sehen kann.

Die Erklärung von Politikern und Medien gehen darauf natürlich nicht ein und nutzen diese bizarre Geschichte gleich aus, um ihr schräges, ideologisiertes Weltbild zu verbreiten und sicher auch wieder die Meinungs- und Handlungsfreiheit der Menschen einzuschränken. Insbesondere die der Andersdenkenden.

Damit solche Idioten wie die vom Zentrum für Politische Schönheit, die die Asylindustrie unterstützen, davon natürlich reichlich profitieren und das deutsche Volk und alle Grenzen abschaffen wollen, noch mehr Gehirnwäsche verbreiten können, um den Menschen, die schon länger hier leben, die Notwendigkeit ihrer Ersetzung durch Flüchtlinge schmackhaft zu machen.

Wer hatte doch den klugen Spruch geprägt: “Man kann nur eines haben, entweder einen Sozialstaat oder offene Grenzen.” Und der Sozialstaat wird in einer atemberaubenden Geschwindigkeit zerschlagen. Von Merkel mit ihrer Kolonialspinnerei bis zu den Linken scheint es nur ein Motto zu geben: “Armut für alle”.

Das ist das Leitmotiv zweier Gruppen. Die internationale Finanzoligarchie und die Kommunisten (in Deutschland rot-rot-grün) ziehen das in trauter Einigkeit, allerdings getarnt und auf verschiedenen Wegen gnadenlos durch. Und ganz sicher kennen viele Wähler und sogar Mitglieder dieser Parteien nicht die wahren Ziele, für die diese stehen. Sie werden mißbraucht und lassen sich mißbrauchen.

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Der Familiennachzug wird das Faß zum Überlaufen bringen

Fast 268.000 Syrer haben Anspruch auf Familiennachzug

Aufruf der Zivilen Koalition:

„Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“. Dieser Ausspruch von Martin Schulz wird in die Annalen eingehen. Die Realität sieht indes anders aus. Das BKA verzeichnet 295.000 Straftaten durch Zuwanderer für das Jahr 2016: 66 vollendete Tötungen, 380 Tötungsversuche, 70.800 Körperverletzungen und 76.600 Diebstähle. Nachzulesen hier.

Und jetzt haben knapp 268.000 Syrer Anspruch auf Familiennachzug. Angenommen, jeder Syrer holt im Schnitt vier bis fünf Familienmitglieder nach, so könnten ganz schnell mehr als 1.000.000 weitere Syrer nach Deutschland kommen – ganz ohne Asylverfahren und an jeder Asylstatistik vorbei. Auch unter ihnen wird ein Teil an Islamisten, Anpassungsunwilligen und Unruhestiftern sein. Die Hoffnung darauf, daß dem nicht so sei, ist weltfremd.

Der Familiennachzug darf nicht kommen. Unser Sozialsystem verkraftet das nicht. Und die Sicherheit der Bürger ist hierzulande an vielen Orten nicht mehr gewährleistet. Bitte verleihen Sie Ihrem Protest eine Stimme, indem Sie in dieser Woche an einem neuen Durchgang auf unserem Abgeordnetencheck „Stoppt den Familiennachzug!“ teilnehmen. Fast 158.000 Petitionen haben Abgeordnete bereits erhalten. Wenn sich etwas bewegen soll, müssen es noch viel, viel mehr werden. Mitmachen können Sie hier.

Der verstorbene Journalist Peter Scholl-Latour hat es einmal ganz treffend beschrieben: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“ Lassen wir es nicht so weit kommen. Es ist bereits fünf nach zwölf.

Einfach auf das Bild klicken und teilnehmen:

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Bildungsnotstand im Ausländer-, Migranten-, Asylanten- und EZB – Paradies Frankfurt am Main

Vor einigen Tagen haben 57 Rektoren sowie 18 Konrektoren aus dem Bereich des Staatlichen Schulamtes einen Brief an den zuständigen hessischen Kultusminister Ralph Alexander Lorz veröffentlicht, der mehr über die harten Realitäten in der „Vielfalt“-Stadt Frankfurt aussagt als alle Politikerreden zusammen. Eine weitere Kommentierung dieses Textes erübrigt sich an dieser Stelle. Alle Leser dieses Dokuments können sich selbst ein Urteil über Zustände bilden, deren negative Folgen für die Erziehung und die Gesellschaft absehbar sind.

Frankfurt, den 20.01.2017
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Lorz,

an der zentralen Dienstveranstaltung am 28.11.2016 in Frankfurt haben die Vertreter des Hessischen Kultusministeriums den Schulleiterinnen und Schulleiter aus der Rhein-Main-Region den „Schulischen Integrationsplan“ vorgestellt, das „Konzept zur weiteren Unterstützung der Schulen bei der Integration der Seiteneinsteiger“.

Die beabsichtigte Unterstützung seitens des HKM (Hessisches Kultusministerium) angesichts dieser gewichtigen Herausforderung für die Schulen begrüßen wir.

Mit unserem heutigen Brief möchten wir allerdings Ihren Blick auf die besondere Situation der Grundschulen im Rhein-Main-Gebiet, im Besonderen in Frankfurt, lenken.

Die komplexen Herausforderungen sind seit mehr als 30 Jahren für die Frankfurter Schulen, für die Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer, für die Frankfurter Schülerinnen und Schüler und deren Familien und für die Frankfurter Schulleitungen Alltag:
In vielen Stadtteilen haben mehr als 80% der SuS einen Migrationshintergrund; es gab immer wieder Zuwanderungswellen von Arbeitsmigranten aus der ganzen Welt und Zuwanderungen im Zuge von Krieg und Vertreibung rund um den Erdball.

In Frankfurter Grundschulen sitzen Kinder aus Vietnam neben Kindern aus Eritrea, Kinder aus Bolivien neben Kindern aus Nigeria, Kinder aus Rumänien neben Kindern aus Syrien.

Viele dieser Kinder, obwohl zum großen Teil in Frankfurt geboren, kommen ohne ausreichende Deutschkenntnisse in die Schule; dazu kommen Probleme des familiären Umfeldes wie Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Bildungsferne, Familienzerfall, zunehmende Radikalisierung in Teilen der islamischen Religionszugehörigkeit bis hin zu Erfahrungen mit Drogen und Gewalt.

Viele Aufgaben, die traditionell von den Elternhäusern erwartet wurden wie Ernährung, Umgangsformen, medizinische Vorsorge und den Unterricht flankierende Maßnahmen wie Üben für Tests und Bereithaltung von Schulmaterial mussten zunehmend in die Grundschulen verlagert werden, damit sie überhaupt noch wahrgenommen werden.

Für Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer bedeutet die Begleitung und Unterstützung von Kindern mit solchen Hintergründen eine kaum zu bewältigende Arbeitsbelastung sowohl in zeitlicher als auch psychischer Dimension.

Diesem Tatbestand wurde bislang seitens des HKM nie ausreichend Rechnung getragen!
Zu diesen schon existierenden und stetig zunehmenden Belastungen – sowieso schon kurz vor dem Kollaps – sind die Herausforderungen durch die letzte Flüchtlingswelle hinzugekommen:
Bitte verstehen Sie uns nicht falsch: Wir fühlen uns verpflichtet, den geflüchteten Kindern und ihren Familien unterstützend zur Seite zu stehen beim Ankommen und der Integration in Deutschland, wir möchten diese Aufgabe „gut“ machen für die Kinder und die Familien!

Zu der aktuellen Flüchtlingsproblematik kamen in den letzten Jahren insgesamt große Veränderungsprozesse auf die Grundschulen zu wie Ganztagsschule, Inklusion und kompetenzorientierter Unterricht, dazu Querschnittsaufgaben wie Erziehung zur Nachhaltigkeit, Demokratielernen etc.

Diese Veränderungen, die in der Sache richtig sind, sind ohne ausreichende Ressourcen, ohne verlässliche Leitlinien, weitgehend den einzelnen Schulen zur jeweiligen Ausgestaltung überlassen worden.

Bezüglich des inklusiven Unterrichts zeigen die Zahlen aus Ihrem Haus für ganz Hessen eine zunehmende Verschlechterung der Versorgung:
Im Schuljahr 2011/2012 standen 1526 Förderschullehrerstellen für die inklusive Beschulung von ca. 5000 Schülerinnen und Schülern in der Primar- und Sekundarstufe zur Verfügung, im Schuljahr 2015/2016 für ca. 7500 Schülerinnen und Schüler 1996 Förderschullehrkraftstellen.
Der Zuwachs an Lehrkräften hat also mit der steigenden Zahl der inklusiv beschulten Schülerinnen und Schüler nicht Schritt gehalten.
Dabei ist noch zu berücksichtigen, dass in den Klassen 1 und 2 ein sonderpädagogischer Förderbedarf noch gar nicht festgestellt wird, weil den Schulen durch die VO in Fällen vermuteten Förderbedarfs im Bereich Lernen und/oder emotional-sozialen Förderbedarfs untersagt wurde, für diese Gruppe Förderausschüsse einzurichten. Mögliche inklusiv zu beschulende Kinder aus dieser Gruppe tauchen deshalb in der Statistik noch gar nicht auf, sie können lediglich durch „Vorbeugende Maßnahmen“ unterstützt werden.

Für die Stadt Frankfurt stellt sich diese Situation verschärft dar: Nahezu alle Kindergärten arbeiten inklusiv und Eltern erheben die berechtigte Forderung nach Fortsetzung der inklusiven Maßnahmen auch in der Grundschulzeit. Zurzeit werden in Frankfurter Grundschulen ca. 550 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf inklusiv beschult.

Für die Lehrerinnen und Lehrer in den Frankfurter Grundschulen bedeutet das kaum zu leistende Anforderungen:
Eine Flut von Dokumentationen wie Förderpläne, Berichte, Auskünfte etc., eine Flut von unabdingbaren Gesprächen mit Eltern, Institutionen, Kooperationen auf vielen Ebenen, individualisierte Aufgabenstellungen auf vielen Leistungsniveaus, bis zu 25 Kinder in einer Klasse mit und ohne Behinderungen ohne zusätzliche personelle Ressourcen – im Vergleich zum ehemaligen GU mit einer Klassenstärke von 20 Kindern eine unglaubliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für die Lehrkräfte, und auch für die Kinder nur schwer aushaltbar und eigentlich unzumutbar!

Unter diesen 25 Kindern sitzen also bis zu 80% Kinder mit mangelhaften Deutschkenntnissen, behinderte Kinder mit speziellen Bedürfnissen und nun auch schwer traumatisierte geflüchtete Kinder!

Guter Unterricht im herkömmlichen Sinn ist unter solchen Bedingungen nur noch unter erheblichen Abstrichen umzusetzen!

Dass sich für solche Arbeitsbedingungen nur schwer Menschen finden lassen, erstaunt nicht! Viele Grundschullehrkräfte ziehen nach Vorstellungsgesprächen in Frankfurter Grundschulen Stellen im Umland oder in anderen Bundesländern vor, auch die hohen Mieten im Ballungsraum spielen dabei eine Rolle!

Angesichts dieser Gesamtsituation stellen die in Aussicht gestellten Ressourcen aus dem „Schulischen Integrationsplan“ Ihres Hauses kaum spürbare Verbesserungen dar:

Wir brauchen deutlich mehr DaZ-Stunden (Deutsch als Zweitsprache)!
Wir brauchen mehr Ressource für Doppelsteckungen in den Intensivklassen! Die Intensivklassen sind zu groß!
Wir brauchen Klassenstärken von höchstens 20 Kindern, in Klassen, die inklusiv arbeiten!
Wir brauchen ausreichend Förderschullehrkräfte für den inklusiven Unterricht!
Wir brauchen – schon, um die jetzige Zuweisung umsetzen zu können – ausreichend Grundschullehrkräfte für den Ballungsraum Frankfurt!
Wir brauchen aus diesem Grund eine attraktive und angemessene Bezahlung der Grundschullehrkräfte – im Ballungsraum unter Umständen auch eine Ballungsraumzulage, um die Mieten finanzieren zu können!
Wir brauchen arbeitsfähige Schulleitungen, – alle Grundschulen brauchen Konrektorenstellen – um die geschilderten Aufgaben im Team meistern zu können!
Wir brauchen endlich eine Besoldungsanhebung für die vollkommen unattraktiven Konrektorenstellen im Grundschulbereich!
Wir brauchen ausreichende Entlastung in Form von Deputaten für die vielfältigen zusätzlichen Aufgaben im Bereich des Kollegiums und der Schulleitungen!

Sehr geehrter Herr Minister, wir bitten Sie eindringlich zu handeln, bevor sich die Situation noch weiter zuspitzt!

Ende des Schreibens, das ich hier gefunden habe.

Mein Kommentar dazu dort:

Und nein, es erübrigt sich eben nicht ein Kommentar zu diesem Brief! Man könnte ganze Kommentarspalten dazu schreiben!

Hier nur drei Dinge:

1. Im Schreiben fällt die unterwürfige, ja fast kriecherische Bittstellerhaltung auf! Der Herr Minister ist der DIENER, man bückt sich vor ihm jedoch wie vor einem Monarchen.

2. Eine gewisse Prise Unwissenheit ist nicht zu übersehen: es gibt keinerlei Ressourcen für eine Besserung, zum einen, weil nicht vorhanden, zum anderen, weil nicht vorgesehen. Vorgesehen ist das Chaos!

3. Die Lösung heißt Remigration! Und Abwahl aller verantwortlichen Politiker und Parteien!

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Warum man Martin Schulz und die SPD nicht wählen sollte

Ein Teil der Wahrheit über den Kanzlerkandidaten der SPD, Martin Schulz! Es kann einem nur schlecht werden…

Schlimm, wenn die Deutschen solch eine Figur als Kanzlerkandidaten zulassen. Wir wollen hoffen, daß er die SPD unter 5 % führt. Wobei es sicher unglaublich viele gehirnkomatöse Soziwähler gibt und natürlich auch die Profiteure der Asylindustrie und die Fremden, die bereits wählen dürfen.

Laut Pressemitteilungen der Hauptstrommedien soll die SPD näher an die CDU herangerückt sein, was die Wahlprozente in einer Bundestagswahl anbelangt. Ganz besonders soll er bei Frauen punkten. Mal abgesehen davon, daß ich solchen Statistiken nicht glaube, oft sind das Affirmationen von Politik und Medien, die die Herde bewußt in die falsche Richtung führen sollen, kann ich über solche Frauen nur den Kopf schütteln.

Aber irgendwie paßt das zusammen, die Willkommenskultur von Muslimen, die die Frau wieder ins Mittelalter zurückbringen wollen, sie nur als Matratze, islamische Brutwerkstatt und Hausputtel ansehen wollen, und der autoritäre Schulz. Dumm, aber verschlagen, ohne Ausbildung, aber in gut steuerbezahlter Position, ein richtiger Nichtdeutscher eben.

Wenn Martin Schulz die Abzockermentalität anderer anprangert und bei seiner Antrittsrede als Kanzlerkandidat der SPD ununterbrochen von sozialer Gerechtigkeit spricht, die er in Deutschland und Europa verwirklichen will, dann sollte er erstmal mit gutem Beispiel vorangehen.

Während seiner Tätigkeit für die EU erhielt er an 365 Tagen im Jahr die steuerfreie Sitzungspauschale von 304 Euro pro Tag. Das sind 110.960 Euro pro Jahr, obwohl es viele Tage gab, an denen gar keine Sitzungen stattfanden.

So etwas könnte man auch Abzocke nennen. Aber so sind sie nun mal unsere Politiker. Von der Bevölkerung verlangen Wasser zu trinken, aber selbst dann doch lieber dem Wein den Vorzug geben.

In dem Video kann man an seiner Reaktion wunderbar sehen, wie unangenehm ihm die Fragen des Reporters sind.

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„Amerika zuerst!“ Donald Trumps brisante Antrittsrede!

Trump sagt: „Amerika zuerst“ – Merkel sagt: „Erst kommen die anderen, dann die die länger hier leben.“!

Viele Menschen in Deutschland sehen mit eigenen Augen, wie ein Land dabei ist, zurück zur eigenen Identität zu finden.

Auch in Deutschland ist es an der Zeit, daß die Politik der Frau Merkel, die nur am Schuldkult orientiert ist, beendet wird.

Der Traum von den, scheinbar im Dunst eines Joints erdachten, „Vereinigten Staaten von Europa“, ist schon lange ausgeträumt. Leider scheint das in Berlin noch nicht angekommen zu sein.

Deutschland braucht endlich eine Regierung, für die es heißt: „Deutschland und die Deutschen zuerst“, alles andere ist zweit- oder drittrangig.

Wir wollen nicht, daß Hunderte Milliarden Euro für sogenannte „Flüchtlinge“ und Scheinasylanten und deren nachziehenden Großfamilien ausgegeben werden.

Es gibt in unserem Land sehr viel Armut unter den Deutschen, die Wohnungsnot ist riesengroß und trotzdem werden immer mehr Migranten ins Land gelassen, die die Probleme unseres Landes weiter verschärfen.

Frau Merkel, nehmen Sie sich ein Beispiel an Donald Trump und denken Sie bei ihrem Handeln zuerst an Deutschland.

Oder besser noch: treten Sie zurück und verschwinden am besten nach Paraguay auf Ihr dortiges Anwesen. Niemand wird Sie vermissen!

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