Geheime Machtstrukturen – Buchempfehlung

22. Januar 2017

Weshalb Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Demokratie nur eine Illusion sind.

Die (un)heimliche Macht der elitären Netzwerke

Wundern Sie sich mitunter auch darüber, daß sich nach einem Regierungswechsel kaum etwas ändert – sieht man von den handelnden Personen einmal ab? Warum ist das so? Joseph Plummer hat die Antwort: Ausgetauscht werden nach jeder angeblichen »Wende« nur die willfährigen Lakaien. Die im Hintergrund agierenden mächtigen Netzwerke bleiben dieselben.

Rechtsstaatlichkeit? Freiheit? Demokratie? Alles Illusionen. Ebenso wie ein geschickter Magier verstehen es die Gaukler aus Politik und Wirtschaft, die Menschen mit Ablenkungsmanövern und Tricks zu täuschen.

Auf der Grundlage der bahnbrechenden Forschungen des angesehenen Historikers Prof. Carroll Quigley, zu dessen prominenten Schülern auch Bill Clinton gehörte, deckt Geheime Machtstrukturen ein unvorstellbar hinterhältiges politisches System auf, das geschickt von einer Handvoll Elitärer manipuliert wird.

Das Establishment nahm 1966 Prof. Quigleys Buch Tragödie und Hoffnung einfach vom Markt. Es war zu brisant. Plummer faßt Quigleys Enthüllungen über die Macht der Netzwerke zusammen, er interpretiert und ergänzt sie. Was Sie hier lesen, sagt Ihnen kein Politiker, schreibt kein Journalist, lehrt kein Pädagoge, postuliert kein Mainstream-Wissenschaftler.

Das Ziel derjenigen, die das System unter ihre Kontrolle gebracht haben, ist es, in ihren eigenen Worten, »alle bewohnbaren Gegenden der Welt« zu beherrschen.

Die in diesem Buch enthaltenen Informationen widersprechen fast allem, was Sie über Rechtsstaat, Freiheit und Demokratie zu wissen glaubten.

Allerdings bringen das Informationszeitalter und das Internet die Pläne der Elite langsam zu Fall. Die Unmoral ihres Systems und derjenigen, die ihm dienen, läßt sich kaum noch verbergen. Sie rückt zunehmend ins Bewußtsein, und der Widerstand dagegen wächst … Die Tragödie birgt Hoffnung!

»Seien Sie gewarnt! Die Reise, die Sie antreten, wenn Sie dieses Buch lesen, ist nichts für Kleinmütige. Falls Sie mit den Illusionen, die zurzeit als politische Realität durchgehen, gut zurechtkommen, ist dieses Buch nichts für Sie. Denn wenn Sie einmal entdecken, wie die geheimen Machtstrukturen der Elite funktionieren, ist es mit der Bequemlichkeit des Nichtwissens vorbei. Hat die Glocke einmal geläutet, lässt sich das nicht mehr ungeschehen machen. Die Glocke beginnt auf der ersten Seite dieses Buches zu läuten.« G. Edward Griffin

Textquelle: KOPP-Verlag

Geheime Machtstrukturen – Joseph Plummer – Gebunden, 221 Seiten

Panama Papers – die größte Verarsche der Menschen auf diesem Planeten!

6. April 2016

Ich bin ja schon lange der Ansicht, daß Menschen, die sich ausschließlich mittels Mainstreammedien informieren, hoffnungslos gehirngewaschen sind.

Das bedeutet natürlich nicht, daß Menschen, die sich nur über alternative Informationsquellen informieren, immer besser dran sind. Keineswegs!

Allerdings wird eine der Wirklichkeit angenäherte Wissensposition möglich durch die regelmäßige Sichtung verschiedener Quellen und deren Überprüfung durch einen selbst. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, daß man von der Wirklichkeit tatsächlich mehr kennt als der Mattscheibenjunkie.

Sei bitte nicht sauer, wenn Du auch ein Mattscheibenjunkie bist. Fühle Dich aber trotzdem angesprochen und ändere das am besten. Ich war auch mal ein Mattscheibenjunkie. Genau bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich durch eigene Erfahrung mitbekam, daß in einem konkreten Feld nichts, aber auch gar nichts stimmt, was man im Mainstream so erzählt, schreibt, ausbrütet. Seitdem hinterfrage ich alles. ALLES!

Ich gebe zu, es kostet Zeit, und es ist vor allem unbequem, weil man sich von liebgewordenen, das Leben sehr vereinfachenden Glaubenssätzen verabschieden muß. Z.B. von solchen Spinnereien wie:

– wir leben in einer Demokratie
– der Fernseher ist dazu da, um uns zu unterhalten
– die Politiker wollen unser Bestes
– die Journalisten leisten gute Arbeit

Ich könnte jetzt Seiten mit solchem Zeug vollschreiben. Tue ich aber nicht. Ich verweise lediglich darauf, daß eine Pauschalisierung nie hilfreich ist, aber oft der Anschaulichmachung dient. Wie in diesem Falle…

Natürlich leben wir in einer relativ angenehmen politischen Situation (noch), wahrscheinlich besser als je zuvor. Klar gibt es vielleicht auch gute Unterhaltungssendungen – ich könnte das gar nicht beurteilen, weil ich keinen Fernseher habe.

Und sicher gibt es unter den Politikern, Journalisten, Juristen, Ärzten etc. auch gute Mädels und Jungs, die mit Ethos an der Arbeit sind. Aber ist das die Mehrheit? Ich wage das ernsthaft zu bezweifeln, denn ich habe viel zu viele völlig desillusionierte Menschen dieser und anderer Berufsgruppen kennengelernt.

Panama Papers

Anhand dieser Psychologischen Massenbeeinflussungsoperation bestimmter Kreise und ihrer Geheimdienste kann man sehr gut sehen, wie das mit der Gehirnwäsche funktioniert und wie alternative Informationsquellen uns gleich einen ganz anderen Blick ermöglichen.

Für mich war sofort beim Aufkommen der ersten Information klar: Das ist ein Propagandainstrument! Ich brauchte gar nicht lange darüber nachzudenken, weil das Muster immer dasselbe ist. Es brauchte nur wenige Tage bis die von mir seit Jahren genutzten, wirklich guten alternativen Quellen die Hintergründe grell ausgeleuchtet haben.

Einiges davon findest Du jetzt hier vor. Natürlich ist auch die englische Sprache sehr hilfreich, denn die besten Quellen sind natürlich oft englischsprachig.

Aber fangen wir mit dieser starken Analyse an, die beste in deutscher Sprache, die ich bisher fand. Die wichtigsten Fragen bei jedem Vorkommnis sind natürlich:

Wem nützt es?
Wem schadet es?
Wer agiert?
Wer bezahlt?

Der Weg des Geldes ist immer ein guter Hinweis auf die Wirklichkeit einer Begebenheit. Eigentlich weiß das jede/r, oder?

Zitat der Quelle: KenFM

Wer hat die Panama Papers bezahlt?
Das ICIJ, ein internationales Konsortium für investigative Journalisten. Das ICIJ wurde 1997 gegründet und gehört zum CPI, dem Center for Public Integrity. ICIJ und CPI werden vor allem aus Stiftungen finanziert. US-Stiftungen steinreicher Oligarchen, gegen die Putin selbst dann noch ein armes Würstchen wäre, sollte er tatsächlich 200 Milliarden gemopst haben.

Finanziert hat die Enthüllungsstory, genannt Panama Papers, die Ford Foundation, der Rockefeller Family Fund, die W. K. Kellogg Foundation, Carnegie Endowment und, wie nicht anders zu erwarten, die Open Society Foundation eines gewissen, na klar, George Soros.

Das könnte erklären, warum die Süddeutsche Zeitung, die Russland auch 2016 noch bezichtigt, die Krim annektiert zu haben, obwohl rechtlich längst bewiesen ist, dass hier eine Sezession vorliegt, in ihrem Text zu den Panama Papers Putin als den Bösewicht Nummer Eins darstellt.

Die Krim wollte sich nicht der durch Faschisten unterstützten Putsch-Regierung in Kiew anschließen, nur hat dies das State-Department innerhalb der Süddeutschen Zeitung noch immer nicht verkraftet. Und dass Soros in der Ukraine während des Putsches auch das ZDF mit von ihm gezimmerten Nachrichten versorgte, ist der SZ anscheinend egal.

Ist es nicht verwirrend, dass ausgerechnet ein Netzwerk von Superreichen über ihre Stiftungen, die sie gründeten, um Steuern zu sparen und das gesparte Geld politisch nutzen, jetzt DIE Enthüllung des Jahrhunderts in Sachen Steuerschlupflöcher finanziert hat, und keine Sau in den Leitmedien sich die Frage stellt, wie das zusammenpasst?

Gut, dass wir alternative Blogs wie den von Alexandra Bader aus Österreich haben. Sie stellt die Frage, ob Putins Intimfeind George Soros als Mitfinanzier des Enthüllungspapiers nicht stutzig machen müsste.

Zitatende

Es lohnt sich dort den ganzen Beitrag noch einmal anzusehen, da dort eine Menge sehr guter Quellen verlinkt sind.

Probewahl für Flüchtlinge in Sachsen-Anhalt

12. März 2016

Die linksextremistischen Organisatoren der “Migranten-Probewahl” achten streng auf Diskretion. Es soll niemand evtl. die verwendeten Wahlscheine fotografieren. Diktatorisch wird durch “linke” Schlägertrupps an den Eingängen zu den “Wahllokalen” darauf geachtet, dass keine neugierigen Personen zu nahe kommen.

Wahlbeobachter? Nix da, nicht bei von “Linken” organisierten Wahlen. Das ist echt bezeichnend! Da müssen sich doch sogar die “wählenden” Migranten vorkommen wie in einem Bananen-Regime…

Demokratie sieht ganz anders aus….

Probewahl

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