Wieviel Macht haben die Medien

17. August 2014

fragen sich Eva Herman, Andreas Popp von der Wissensmanufaktur und Friedrich Michael Vogt von Quer-Denken.TV. Ein hervorragendes Gespräch über die Macht der Medien.

Ich konnte einmal köstlich lachen und muß mir die dumme Senta Berger unbedingt nochmal anschauen in der Sendung vom ZDF mit dem üblen Lumpen Kerner, denn jetzt verstehe ich erst, was da genau lief.

Achtung! Eine geniale Wortschöpfung finden wir mit dem Begriff “Nazitheoretiker”. Verbreiten wir das Wort. Und am 3. Oktober ist der Tag der Wahrheit. Was das genau ist, erfährst Du im Video, komplettes Anschauen lohnt!

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Welche Macht haben die Medien? Wer steuert sie? Gibt es in Deutschland das Recht auf freie Meinungsäußerung? Der Historiker und Journalist Michael Vogt beleuchtet diese Fragen im Gespräch mit Eva Herman und Andreas Popp: Neben aktuellen Beispielen berichtet Herman über noch nie veröffentlichte Einzelheiten zur legendären Kerner-Sendung 2007; Popp erläutert die jahrzehntelange politische Entwicklung in Richtung publizistischer Unfreiheit, die heute geradewegs in die Nazifalle führen kann.

Das „ZDF-Kerner-Tribunal“ dient als beeindruckendes Beispiel eines inzwischen totalitären und intoleranten Journalismus, der unerwünschte Meinungen nicht zulässt. Hier wurde zweifellos Fernsehgeschichte geschrieben. War der Rauswurf aus der Kerner-Sendung vorab geplant und verabredet? Eva Herman bezieht Stellung. Welche Rolle spielte in diesem Zusammenhang Johannes B. Kerner persönlich? Kamen die öffentlich-rechtlichen Anstalten ARD und ZDF ihrem Programmauftrag wirklich nach? Gab es gar geheime Absprachen? Und welche Rolle spielt Alice Schwarzer in der deutschen Medienpolitik?

Eva Herman, dieWeiterlesen…

Eine kurze Nachlese zu den Europawahlen

29. Mai 2014

Ja, ich war wählen. Kommunal und regional. Keine Parteien, sondern Menschen. Die ich in den nächsten Jahren freundlich und ggs. auch unterstützend begleiten werde. Fünf Menschen aus drei verschiedenen Parteien. Soweit zum Thema, daß Parteien für mich keine Lösung für die bevorstehenden Aufgaben sind. Insofern habe ich meine Stimme nicht in die Urne gegeben, um sie dort zu begraben. Ganz bestimmt nicht.

Im übrigen denke ich, sind Kommunalpolitiker viel stärker in die realen Lebensprozesse eingebunden und oft auch wirklich an guten Lösungen interessiert für die Allgemeinheit, und nicht nur für sich selbst und Ihren “Clan”. Interessen sind natürlich immer vorhanden, auch eigene oder Gruppeninteressen. Wer das nicht sieht oder sehen will, ist einfach lebensfremd.

Entscheidend für Lösungen in der Politik ist fast immer das Geld. Wieviel kann von wem besorgt werden, und an wen kann wieviel wieder ausgegeben werden? Viel mehr ist das nicht. Und genau dort kommt die Schnittstelle zur großen Politik zum Tragen. Denn Kommunalpolitik bewegt sich nicht im luftleeren Raum, wird letztendlich vom herrschenden Geldsystem stark beeinflußt. Und wenn es heißt: “wir müssen für die Südländer zahlen”, was in Wirklichkeit heißt: für die Großbanken, wird das folgerichtig auf die Haushalte der Kommunen voll durchschlagen, auf vielfältige Weise.

Meine Meinung zum Geldsystem ist sicher hinreichend bekannt. Da sind wir dann bei der Europawahl, die ja in fast jeder Beziehung eine Farce ist. Schulz gegen Juncker, mit Plakaten Merkel oder Gabriel? Standen die eigentlich zur Wahl? Es wurde offen gesagt: alles Marketing.

Und genauso, wie die durch Medienkonsum hirnverseuchten Menschen (am Ende sind wir das alle mehr oder weniger!) Coca Cola oder Red Bull kaufen (absolut giftige Sachen) und sich damit schneller in Richtung Krankheit und Tod bewegen, und das sogar wissend ihren Kindern antun, die das noch nicht erkennen können, kaufen sie auch Parteien und ihre oft genug nichtsnutzigen Kandidaten und wählen diese.

Und die meisten von den knapp 800 gewählten Vertretern, die im Bürokratenstadl Brüssel und Strasbourg landen, sind (für die Allgemeinheit!) nichtsnutzige Menschen, die nur die dicke Kohle einstreichen wollen für das Abstimmen über Bananengröße oder Gurkenkrümmungsverordnungen, sich von 50.000 Lobbyisten den Bauch pinseln lassen und noch viel Schlimmeres.

Obwohl ich diesen Zirkus so kritisch sehe, habe ich auch auf diesem Zettel ein Kreuz gemacht. Als einziger in dieser Stadt bei der Bürgerbewegung Solidarität. Da diese Partei die einzige ist, die mit der Forderung nach dem Trennbankensystem ganz eindeutig einen Schritt beim Geldsystem in die richtige Richtung machen will. Und natürlich der wichtigste Punkt: Frieden an erster Stelle steht, und eine Kooperation mit China und Rußland für eine Zukunftsvision ohne die Kooperation mit den USA zu lassen!

Bei keiner anderen Partei fand ich wirkliche Zukunftsvisionen…das bewegende Moment für den Fortschritt der Menschheit. Und ich fand auch wenig Kultur, weder im Umgang mit dem politischen Gegner, noch im Allgemeinen. Es ist halt eine Negativauslese, die in großen Bereichen der Politik zu verzeichnen ist.

Und da ich auch bei der BüSo Dinge im Programm fand, die mir nicht gefallen oder nicht ganz klar sind, war mein Anliegen bei der Wahl ausschließlich eine deutsche Stimme ins Parlament zu bekommen, die auf den wesentlichen Gebieten Klartext redet. Mehr nicht. Denn zu sagen hat das Europäische Parlament sowieso nichts Wesentliches.

Die Partei BüSo hat keine Medienberichterstattung. Deshalb hat sie trotz sehr gutem Wahlkampf auch nicht mal einen Menschen ins Europäische Parlament bekommen. Dafür einige andere kleine Parteien, mit mehr oder weniger partiellen Zielen. Und sogar eine Spaßpartei, was nur die Farce der Wahl verdeutlicht. Hier ein aktueller Beitrag der BüSo in Wekt ohne Filter u.a. zur Wahl.

Hier findest Du das angesprochene Dokument mit Informationen zur Ukraine und der vom Westen gesteuerten Entwicklung, die in den Massenmedien bewußt verschwiegen werden.

Ja, und ich bin ebenso überzeugt davon, das wir Menschen in Deutschland (oder der BRD) einen neuen Weltkrieg verhindern können!

Parteien sind Teilungen, Trennungen, Gruppierungen die GEGENEINANDER sich kräftezehrend Gefechte oft um Nichtigkeiten liefern, ohne die wirklichen Probleme anzugehen. Insofern werden diese das nicht wuppen, sondern die Menschen auf der Straße (z.B. montags auf den Mahnwachen) oder im passiven Widerstand gegen die Kriegstreiber und Lügner in Politik und Massenmedien.

Tun wir das also!

Weil mir der Frieden am Herzen liegt, schrieb ich einen Brief an den hiesigen Bürgermeister

10. November 2013

Ich dachte mir, die Bürgermeister in Deutschland haben eine wichtige Stellung, viel wichtiger als die Abgeordneten im Bundestag. Die nicken ja eh nur ab, was ihre Fraktion verlangt und mehr als 90 % wird sowieso von den nicht gewählten Organen der EU-Bürokratie vorgegeben, im Interesse von Goldman Sucks, wie wir ja gerade wieder erleben durften.

Auch wenn morgen die Welt untergänge, so würde ich doch noch einen Apfelbaum pflanzen. Ganz in Luthers Sinne habe ich erstmal einen Brief an den hiesigen Bürgermeister verfaßt. Und nun stelle ich mir vor, wie das wäre, wenn alle Bürgermeister in Deutschland solch oder solch einen ähnlichen Brief von einem Dutzend oder mehr Menschen bekommen würden…

Da kommt Freude auf!

Der von mir verwendete Text kann gern verwendet werden. Allerdings ist jeder selbst verantwortlich, für das, was er schreibt. Denn man muß am Ende auch die gebrachten Argumente selbst verteidigen können. Wäre ansonsten peinlich, gelle?

Brieftext
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

heute schreibe ich Ihnen erneut, diesmal ebenfalls aus einem wichtigen Grund.

Die USA sind finanziell am Ende und halten sich nur noch mit der Druckerpresse bzw. mit immer neuen Bits im Computer am Leben, der EU geht es leider nicht viel besser. Wenn in den Medien oder von Politikern ein anderes Bild gezeichnet wird, ist das grob fahrlässig gegenüber den Bürgern, aber verständlich.

Ich weiß natürlich, daß Weiterlesen…

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