Verheimlicht – vertuscht – vergessen

31. Januar 2017

Ist Angela Merkel Europas Staatsfeind Nr. 1? Was geschah wirklich beim Zugunglück von Bad Aibling? Kommen Migranten direkt aus dem Knast nach Europa? Warum sterben “Powerfrauen” jung? Gibt es Gravitationswellen wirklich? Sollen die Deutschen vertrieben werden? Brisante Recherchen über das vergangene Jahr bietet zum 10. Mal Gerhard Wisnewskis Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen. Hier ein kleiner Vorgeschmack…

Hier kannst Du das Buch gleich beim KOPP-Verlag bestellen:

Gerhard Wisnewski über Udo Ulfkotte

17. Januar 2017

Am 13. Januar 2017 starb plötzlich und unerwartet der Enthüllungsjournalist Udo Ulfkotte im Alter von nur knapp 57 Jahren an einem Herzinfarkt. Seither rätselt das Internet, ob es dahinter noch eine andere Wahrheit gibt. Dabei lautet die Frage wahrscheinlich nicht, ob und wie Ulfkotte ermordet wurde, sondern wer ihn auf dem Gewissen hat. In diesem Nachruf von Gerhard Wisnewski wird der Frage nachgegangen…

Verheimlicht – vertuscht – vergessen – 2017 – Jubiläum

5. Januar 2017


Das Buch, das Du nicht lesen sollst

Gerhard Wisnewskis berühmtes Enthüllungs-Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen erscheint zum Jahreswechsel 2016/17 zum zehnten Mal. In diesen zehn Jahren ist es einer stetig wachsenden Leserschaft zum unverzichtbaren Begleiter und Wegweiser in einer immer verwirrender werdenden Welt geworden – und anderen zum Dorn im Auge: Seit vielen Jahren bewegt sich Wisnewski mit seinen Recherchen auf Messers Schneide, und seit ebenso vielen Jahren soll er bereits mundtot gemacht werden. Aber allen Angriffen zum Trotz schafft er es immer wieder, sein Buch zu veröffentlichen – so auch diesmal.

»Wir leben in einer Kunstwelt aus Propaganda, Lüge und Desinformation«, sagt der Autor, »und dem will ich wenigstens ein wenig abhelfen.« Ein Zitat des seinerzeitigen CIA-Chefs William Casey aus dem Jahr 1981 gibt Wisnewski recht: »Unsere Propaganda funktioniert dann, wenn alles, was die amerikanische Öffentlichkeit glaubt, falsch ist.« Und das gilt natürlich nicht nur für die amerikanische Öffentlichkeit. Genau das ist das Problem, das der Enthüllungsautor seit zehn Jahren mit seinem kritischen Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen zu beheben versucht. Und zwar mit Erfolg: Schon vor Jahren nannte ihn der Spiegel, den »Mann, der zu viel wusste«. »Das Einzige, was mich daran stört, ist die Vergangenheitsform«, so Wisnewski.

Zum Jubiläum Erstmals als edle Hardcover-Ausgabe mit Schutzumschlag

Gebunden, 272 Seiten, zahlreiche Abbildungen

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