Panama Papers – eine humoristische Betrachtung von RT

6. April 2016

Natürlich ist RT ein Staatssender von Rußland. Und natürlich wird dieser im Interesse Rußlands berichten. Was ist daran ein Problem oder gar widernatürlich?

Weil die Staatssender der BRD wie ARD, ZDF, NDR, WDR, RBB, MDR, Deutschlandfunk usw. nicht im Interesse Deutschlands und der Deutschen berichten? Sondern ausschließlich im Interesse der US-Besatzer und Israels?

Kann ja nicht sein, oder?

Jedenfalls ist diese Humoreske zu den Panama Papers gelungen:

Halt die Schnauze! Elender Verschwörungstheoretiker!

12. Oktober 2014

Viele Menschen, die ein wenig tiefer in manche wichtigen Themen einzusteigen versuchen, werden ja von den maßgeblichen Kräften und ihren bezahlten Schreiberlingen und Trollen, sowie von naiven, unbedarften und vertrottelten Apologeten als so genannte Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt. Ist mir selbst oft genug passiert. Sogar von hochintelligenten Leuten, von Bekannten und sogar Freunden. Tja, das passiert halt. Ich nehme das keinem übel. Denn wer hat (oder nimmt sich) schon die Zeit heutzutage tiefer in unangenehme Themen einzusteigen. Man ist doch kein Spaßverderber an der Schönen Neuen Welt.

Und damit das mal so richtig rund wird, das Thema Verschwörungstheorie, habe ich hier ein paar hochkarätige Verschwörungstheoretiker zu präsentieren, zwar in Englisch, aber das kann man sogar ohne Sprachkenntnisse checken. Los geht´s, liebe Aluhüte:

Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

HIV/AIDS – weißt Du wirklich alles?

5. September 2014

Gestern habe ich einen kleinen humorvollen Beitrag gepostet. Nicht nur, weil mir diese kleine Geschichte unglaublich gut gefällt. Sondern auch, weil sie zu diesem Vortrag von Dr. Juliane Sacher auf der 10. AZK gehört. Eine Thematik, die wie viele andere eine Schockstarre auslöst, für den oder die, die oder den es betrifft. Eine Diagnose, die oft falsch ist und oft auch ein Todesurteil. Das muß aber nicht sein.

Ein Vortrag, der erst einmal verdaut werden muß, wenn man sich mit der Thematik noch nicht befaßt hat. Nach dem Vortrag ist noch der Film “I WON´T GO QUIETLY” anzuschauen, in dem Frauen Ihre “positiven” Schicksale beschreiben und die Merkwürdigkeiten im Umgang mit dieser Krankheit.

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