Panama Papers – was kann man daraus lernen?

6. April 2016

Ganz einfach! Bestell die Scheiß Süddeutsche Zeitung ab und all die anderen Lizenz-Medien der Besatzer (falls Du so etwas hast). Schmeiß den Fernseher zum Fenster raus…

Was James Corbett, ein weiterer investigativer Journalist, der immmer sehr gute Analysen zu wichtigen Themen macht, zu den Panama Papers herausgefunden und gelernt hat, kannst Du Dir hier ansehen:

Hier finden sich die Quellenverweise und interessante Kommentare zum Videobeitrag mit ebenfalls wieder vielen Quellenverweisen.

James Corbett hat ein riesiges Netzwerk an freien Journalisten und Subscribern weltweit, die zu einem hohen Informationsniveau betragen, alles kostenlos, Creative Commons also. Also wozu eine Süddeutsche am Kiosk für teures Geld kaufen?

Panama Papers – eine Psychologische Operation der Eliten

6. April 2016

Luke Rudkowski von WeAreChange, ist für mich einer der besten investigativen Journalisten, der ständig unglaublich gute und konfrontative Interviews mit Angehörigen der Eliten, die diesen Planeten beherrschen, führt. Seine journalistischen Recherchen führen regelmäßig zur Aufdeckung sehr interessanter Hintergründe und Zusammenhänge, so auch bei den Panama Papers.

Die weiterführenden Quellenhinweise in der Videobeschreibung und deren logische Schlußfolgerungen sind sehr umfangreich. Eine Recherche, die bei der Süddeutschen Zeitung offensichtlich nicht gemacht wurde, da diese Zeitung ganz sicher in diese Propagandaaktion (vielleicht sogar federführend) eingebunden ist. Von einem Blatt der Transatlantiker kann man nichts anderes erwarten.

Ein Kommentar zu diesem ersten Video von Luke von einem Youtuber zur Thematik Panama Papiere sagt eigentlich alles aus: gesponsert by Open Society Foundations von George Soros. Mehr braucht man eigentlich nicht zu wissen. Wenn einer der übelsten Bewohner dieses Planeten diese Aktion finanziert, MUß etwas daran faul sein. Etwas anderes zu glauben ist Kindergartenniveau. Basta!

Panama Papers – die größte Verarsche der Menschen auf diesem Planeten!

6. April 2016

Ich bin ja schon lange der Ansicht, daß Menschen, die sich ausschließlich mittels Mainstreammedien informieren, hoffnungslos gehirngewaschen sind.

Das bedeutet natürlich nicht, daß Menschen, die sich nur über alternative Informationsquellen informieren, immer besser dran sind. Keineswegs!

Allerdings wird eine der Wirklichkeit angenäherte Wissensposition möglich durch die regelmäßige Sichtung verschiedener Quellen und deren Überprüfung durch einen selbst. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, daß man von der Wirklichkeit tatsächlich mehr kennt als der Mattscheibenjunkie.

Sei bitte nicht sauer, wenn Du auch ein Mattscheibenjunkie bist. Fühle Dich aber trotzdem angesprochen und ändere das am besten. Ich war auch mal ein Mattscheibenjunkie. Genau bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich durch eigene Erfahrung mitbekam, daß in einem konkreten Feld nichts, aber auch gar nichts stimmt, was man im Mainstream so erzählt, schreibt, ausbrütet. Seitdem hinterfrage ich alles. ALLES!

Ich gebe zu, es kostet Zeit, und es ist vor allem unbequem, weil man sich von liebgewordenen, das Leben sehr vereinfachenden Glaubenssätzen verabschieden muß. Z.B. von solchen Spinnereien wie:

– wir leben in einer Demokratie
– der Fernseher ist dazu da, um uns zu unterhalten
– die Politiker wollen unser Bestes
– die Journalisten leisten gute Arbeit

Ich könnte jetzt Seiten mit solchem Zeug vollschreiben. Tue ich aber nicht. Ich verweise lediglich darauf, daß eine Pauschalisierung nie hilfreich ist, aber oft der Anschaulichmachung dient. Wie in diesem Falle…

Natürlich leben wir in einer relativ angenehmen politischen Situation (noch), wahrscheinlich besser als je zuvor. Klar gibt es vielleicht auch gute Unterhaltungssendungen – ich könnte das gar nicht beurteilen, weil ich keinen Fernseher habe.

Und sicher gibt es unter den Politikern, Journalisten, Juristen, Ärzten etc. auch gute Mädels und Jungs, die mit Ethos an der Arbeit sind. Aber ist das die Mehrheit? Ich wage das ernsthaft zu bezweifeln, denn ich habe viel zu viele völlig desillusionierte Menschen dieser und anderer Berufsgruppen kennengelernt.

Panama Papers

Anhand dieser Psychologischen Massenbeeinflussungsoperation bestimmter Kreise und ihrer Geheimdienste kann man sehr gut sehen, wie das mit der Gehirnwäsche funktioniert und wie alternative Informationsquellen uns gleich einen ganz anderen Blick ermöglichen.

Für mich war sofort beim Aufkommen der ersten Information klar: Das ist ein Propagandainstrument! Ich brauchte gar nicht lange darüber nachzudenken, weil das Muster immer dasselbe ist. Es brauchte nur wenige Tage bis die von mir seit Jahren genutzten, wirklich guten alternativen Quellen die Hintergründe grell ausgeleuchtet haben.

Einiges davon findest Du jetzt hier vor. Natürlich ist auch die englische Sprache sehr hilfreich, denn die besten Quellen sind natürlich oft englischsprachig.

Aber fangen wir mit dieser starken Analyse an, die beste in deutscher Sprache, die ich bisher fand. Die wichtigsten Fragen bei jedem Vorkommnis sind natürlich:

Wem nützt es?
Wem schadet es?
Wer agiert?
Wer bezahlt?

Der Weg des Geldes ist immer ein guter Hinweis auf die Wirklichkeit einer Begebenheit. Eigentlich weiß das jede/r, oder?

Zitat der Quelle: KenFM

Wer hat die Panama Papers bezahlt?
Das ICIJ, ein internationales Konsortium für investigative Journalisten. Das ICIJ wurde 1997 gegründet und gehört zum CPI, dem Center for Public Integrity. ICIJ und CPI werden vor allem aus Stiftungen finanziert. US-Stiftungen steinreicher Oligarchen, gegen die Putin selbst dann noch ein armes Würstchen wäre, sollte er tatsächlich 200 Milliarden gemopst haben.

Finanziert hat die Enthüllungsstory, genannt Panama Papers, die Ford Foundation, der Rockefeller Family Fund, die W. K. Kellogg Foundation, Carnegie Endowment und, wie nicht anders zu erwarten, die Open Society Foundation eines gewissen, na klar, George Soros.

Das könnte erklären, warum die Süddeutsche Zeitung, die Russland auch 2016 noch bezichtigt, die Krim annektiert zu haben, obwohl rechtlich längst bewiesen ist, dass hier eine Sezession vorliegt, in ihrem Text zu den Panama Papers Putin als den Bösewicht Nummer Eins darstellt.

Die Krim wollte sich nicht der durch Faschisten unterstützten Putsch-Regierung in Kiew anschließen, nur hat dies das State-Department innerhalb der Süddeutschen Zeitung noch immer nicht verkraftet. Und dass Soros in der Ukraine während des Putsches auch das ZDF mit von ihm gezimmerten Nachrichten versorgte, ist der SZ anscheinend egal.

Ist es nicht verwirrend, dass ausgerechnet ein Netzwerk von Superreichen über ihre Stiftungen, die sie gründeten, um Steuern zu sparen und das gesparte Geld politisch nutzen, jetzt DIE Enthüllung des Jahrhunderts in Sachen Steuerschlupflöcher finanziert hat, und keine Sau in den Leitmedien sich die Frage stellt, wie das zusammenpasst?

Gut, dass wir alternative Blogs wie den von Alexandra Bader aus Österreich haben. Sie stellt die Frage, ob Putins Intimfeind George Soros als Mitfinanzier des Enthüllungspapiers nicht stutzig machen müsste.

Zitatende

Es lohnt sich dort den ganzen Beitrag noch einmal anzusehen, da dort eine Menge sehr guter Quellen verlinkt sind.

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