Verheimlicht – vertuscht – vergessen ist Richard Gutjahr…

30. April 2017

Nachdem das Establishment verhindern wollte, daß “2017 – Das andere Jahrbuch: verheimlicht – vertuscht – vergessen – Was 2016 nicht in der Zeitung stand” von Gerhard Wisnewski erscheint, wahrscheinlich den ihn lange betreuenden Verlag entsprechend unter Druck gesetzt hatte, das Buch nicht zu drucken (obwohl die Verträge vorlagen und selbst das Erscheinungsdatum klar war), brachte Jürgen Kopp das Buch heraus. Siehe Buchbestellmöglichkeit unten.

Und dann ging die Hetzjagd erst richtig los. Ein mit einer (ehemaligen?) Mossad-Geheimdienstagentin verheirateter, mittelmäßiger Journalist wollte seine merkwürdige und von Wisnewski beleuchtete Anwesenheit bei gleich zwei mit vielen Fragezeichen zu versehenden Terroranschlägen verschleiern und entfachte mit seinen noch mittelmäßigeren Facebook-Freunden einen Shitstorm auf Amazon, um das Buch aus der guten Listung zu drücken.

Pech gehabt, Richard Gutjahr, das Gegenteil trat ein. Auch ich habe mir das Buch gekauft und rezensiert. Und vor aus allem aus dem Buch noch viel dazu erfahren. Hätte ich selbst nicht gedacht. Ich kann es nur empfehlen!

Hier geht es zur Rezension auf Amazon.

Hier kannst Du das Buch gleich beim KOPP-Verlag bestellen:

Verheimlicht – vertuscht – vergessen

31. Januar 2017

Ist Angela Merkel Europas Staatsfeind Nr. 1? Was geschah wirklich beim Zugunglück von Bad Aibling? Kommen Migranten direkt aus dem Knast nach Europa? Warum sterben “Powerfrauen” jung? Gibt es Gravitationswellen wirklich? Sollen die Deutschen vertrieben werden? Brisante Recherchen über das vergangene Jahr bietet zum 10. Mal Gerhard Wisnewskis Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen. Hier ein kleiner Vorgeschmack…

Hier kannst Du das Buch gleich beim KOPP-Verlag bestellen:

Das Einmaleins der Weltherrschaft

23. Januar 2017

Warum werden heute die Nationalstaaten als obsolet erklärt? Warum betitelt man Patrioten bewußt als Nationalisten und rückt sie in die Nähe von Nationalsozialisten? Warum erzählt man das Märchen, man bräuchte die Vereinigten Staaten von Europa mit der Abgabe von Souveränität der Staaten an ungewählte Gremien?

Ich bin ganz bestimmt kein übermäßiger Freund des Staates, der ja mittlerweile in einer Art und Weise in das persönliche Leben der Menschen hineinregiert, daß es einen gruselt. Doch der Staat hat heute zwei wesentliche Funktionen, zum einen den Schutz der Außengrenzen vor eindringenden Invasoren gleich welcher Art und den Schutz der Menschen, hier der DEUTSCHEN und ihrer Gäste, im Inneren vor Kriminalität und anderem Ungemach.

Was soll man jedoch dazu sagen, wenn genau diese beiden wichtigsten Funktionen dieser Staat gerade NICHT erfüllt? Wenn die Regierung und die gewählten Volksvertreter genau das Gegenteil tun? Also die Interessen des eigenen Volkes grob mißachten, ja sogar darauf spucken?

Hat das Gründe, die wir nicht gleich erkennen können? Ist das Absicht? Lesen wir mal rein bei Joseph Plummer:

Buchzitat

Es gibt in jedem Plan zur Absicherung der Weltherrschaft ein nicht verhandelbares Element: Souveräne Nationen (wirklich unabhängige Nationen) sind nicht zu dulden. Warum? Weil es bei der Weltherrschaft immer darum geht, alle Macht in den Händen des Möchtegern-Herrschers zu vereinen.

Unabhängige Nationen behindern diese Zentralisation und stören die geeignete Befehlskette.

Das scheint einleuchtend genug zu sein. Da dies aber selten auf seine einfachste Formel gebracht wird, lohnt sich eine Wiederholung:

Um die Welt zu beherrschen, muß man zuerst die nationale Souveränität beseitigen. Man muß die eigentlichen Hebel der Macht zusammenlegen, und das unabhängig davon, welche unterschiedlichen Regierungsformen in den einzelnen Ländern in Erscheinung treten.

Wenn “demokratische Regierungsformen” die Mehrheit davon überzeugen können, die globale Politik zu akzeptieren, dann her damit! Wenn tyrannische Regierungsformen wirksamer sind, um Fügsamkeit durchzusetzen, dann ist auch Tyrannei genehm.

Wenn der Wechsel von einer Regierung zu einer anderen (nach dem Motto: Nationen und Gesellschaften auf den Kopf stellen) die Möglichkeit bietet, das Ziel zu erreichen … so soll das geschehen.

Alles, was letztlich zählt, ist, die politischen Führer in der Hand zu haben, die zum Schein an der Macht sind, und sie erhalten oder vernichten zu können, falls sie vergessen sollten (oder einfach nicht bemerkt haben), wer der eigentliche Herr im Hause ist.

Zitatende

Textquelle: Geheime Machtstrukturen – Joseph Plummer – Gebunden, 221 Seiten

Warum fällt mir dazu gerade der Name Guido Westerwelle ein?

>