Dresden – Volkstrauertag!

Der Vegane Germane hat aus Anlaß des Kriegsverbrechens der Alliierten vom Februar 1945 an der Dresdner Bevölkerung und den in der Stadt befindlichen Flüchtlingen (insgesamt schätzungsweise 1,2 Millionen Menschen) ein Video gemacht.

Laßt uns den 13. Februar zum inoffiziellen Volkstrauertag machen! Wenn sich schon Politschranzen und Volksverräter nicht dazu durchringen können, dann machen wir das eben auf eigene Faust. Der 13. Februar muß für alle Zeiten den Opfern Dresdens gewidmet sein.

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Zahlenspielereien mit Dresdner Bombenopfern

Aus aktuellem Anlaß erinnert Klagemauer.TV an die alliierten Bombenangriffe auf die Stadt Dresden, die vor genau 70 Jahren durch britische und US-amerikanische Bomberverbände erfolgten. In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 erzeugten knapp 800 britische Bomber in zwei Angriffswellen mit hunderttausenden Brandbomben großflächige Brände, die sich zu einem vernichtenden Feuersturm vereinigten. Ab Mittag des 14. Februar folgten nochmals mehr als 300 US-amerikanische Bomber, und auch am 15. Februar mußte die bereits weitgehend zerstörte Stadt einen weiteren Tagesangriff der US-Luftwaffe überstehen.

Bei diesen vernichtenden Angriffen waren weniger die industriellen oder militärischen Anlagen im Visier des Bomberkommandos, sondern insbesondere die deutsche Zivilbevölkerung. Die Einwohnerzahl Dresdens lag Anfang 1945 offiziell bei 630.000. Zu dieser Zeit war der Großraum Dresden jedoch zusätzlich mit hunderttausenden Ost-Flüchtlingen – vor allem aus Oberschlesien – überschwemmt, welche vor der heranrückenden Sowjetarmee geflohen waren. Soweit die unstrittigen Tatsachen.

Hinsichtlich der Opferzahlen dieser Luftangriffe fand jedoch eine jahrzehntelange kontroverse Darlegung statt, die noch bis heute andauert. Die reichsdeutsche Verwaltung hatte seinerzeit am 30. April 1945 253.000 Tote vermeldet. Nach 1945 seien noch viele zehntausend Leichen geborgen worden. In Antwortschreiben an anfragende Bürger aus den Jahren 1992, 93 und 94 gab die Stadtverwaltung bekannt, daß die Forschungen zwar noch nicht abgeschlossen seien, doch 250.000 bis 300.000 Tote realistisch sein dürften.

Der letzte DDR-Oberbürgermeister von Dresden, Wolfgang Berghofer, hatte noch bestätigt, dass es sich bei der Zahl von 35.000 Toten um eindeutig identifizierte handele, während die Anzahl der nicht mehr identifizierten Toten unbekannt sei. Als im Januar 1995 in Dresden eine offizielle Ausstellung über die Luftangriffe veranstaltet wurde, konnte man in dem Begleitbuch „Verbrannt bis zur Unkenntlichkeit“ wieder andere Angaben zu den Todesopfern lesen. Die Verluste aufgrund aller Luftangriffe auf Dresden zwischen dem 13. Februar und dem 17. April 1945 hätten nur etwa 25.000 Menschen betragen.

Auch die vom Dresdner Stadtrat berufene Historiker-Kommission hatte sich 2010 in ihrer Abschlusserklärung sozusagen endgültig auf 25.000 Luftkriegstote „geeinigt“. Die Kommission befragte zwar eine Reihe von Zeitzeugen. Deren Aussagen stufte sie jedoch als rein „subjektiv“ ein und berücksichtigte sie für die Rekonstruktion der Opferzahl daher nicht. Die online-Enzyklopädie Wikipedia übernahm schließlich die Nennung der Historiker-Kommission und reduzierte diese nochmals etwas nach unten auf 22.700 bis 25.000 Opfer.

Wir selbst kennen zwar die genaue Zahl der Opfer nicht. Aber Tatsache ist, daß die Luftangriffe der britischen und amerikanischen Streitkräfte vornehmlich gegen das Stadtgebiet und somit gegen die Zivilbevölkerung gerichtet waren. Denn kurz nach den verheerenden Bombenangriffen auf Dresden sprach die Kanadische Zeitung Toronto-Star am 8. März 1945 von der „radikalsten Auslöschung eines Stadtgebietes, die je stattgefunden hat“. Wenn die gesamte Innenstadt zerstört wurde, wird es mit Sicherheit auch verheerende Opferzahlen bei der Zivilbevölkerung gegeben haben. Solch eine gezielte Vernichtung der Zivilbevölkerung gilt nach Völkerrecht als unverjährbare Kriegsverbrechen oder schlicht als Völkermord. Solche sind nach der offiziellen Geschichtsschreibung aber nur von den Deutschen im 2. Weltkrieg verübt worden.

Quellen finden sich in der Videobeschreibung

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Angela Merkels Staatsräson gegenüber Israel – Dr. Werner Rügemer

Permanenter Völkerrechtsbruch gehört zur Staatsräson der BRD. Wie das?

Video- und Textquelle: KenFM

Am 28. September 2014 erhielt die Menschenrechtsaktivistin Evelyn Hecht-Galinski den nach Karl Marx benannten Kölner Karls-Preis.

Diese Auszeichnung wird von der Neuen Rheinischen Zeitung, kurz NRhZ, alle zwei Jahre an Persönlichkeiten verliehen die sich um einen schonungslosen und vor allem mutigen Journalismus bemüht haben und bemühen.

Vor Evelyn Hecht-Galinski erhielten den Preis Dr. Werner Rügemer, der Schriftsteller Wolfgang Bittner und der Bürgerrechtsaktivist Rolf Gössner.

Während der Preisverleihungen wurden zahlreiche Reden gehalten. Zuletzt sprach der deutsche Wirtschafts-Journalist Dr. Werner Rügemer, der sich vor allem mit Wirtschaftskriminalität und dem Abbau von Grund und Menschenrechten befasst.

Rügemer ist Autor zahlreicher Fachbücher und beleuchtete am Tag der Karlspreisverleihung in der Domstadt vor allem den Umstand, dass Angela Merkel „privat“ die Bundesrepublik „offiziell“ an den Staat Israel kettete, als sie das Existenzrecht des Staates Isaels zur Deutschen Staatsräson erklärte. Quelle

Staatsräson, was bedeutet das konkret, in der Gegenwart?

Was zeichnet ausgerechnet den Staat Israel derart aus, das die Bundesrepublik Deutschland ihm als einziger der 193 weltweite anerkannten Staaten die bedingungslose Solidarität in Form einer willkürlich durch Angela Merkel erklärten Staatsräson garantiert.

Werner Rügemer zählt in ca 20 Minunten Fakten im Alltag Israels auf, die bei jedem anderen Staat zu ersthaften Konsequenzen im politischen Umgang mit ihm geführt hätten. Geht es um Jerusalem ist Berlin offensichtlich vollkommen blind und lässt sich dabei zum Mittäter auch israelischer Kriegsverbrechen machen.

Die behauptete deutsche Staatsräson als Form der faktischen Mittäterschaft wurde durch keine demokratische Volksbefragung legitimiert. Angela Merkel hat sie einfach erfunden.

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Völkermord in Gaza

Ken Jebsen im Telefonat mit Evelyn Hecht-Galinski über die Situation im größten Freiluftgefängnis der Welt. Schon über 20 tote Kinder! Die in Israel regierenden Zionisten wollen die Menschen in Gaza ausrotten!

Stell dir vor es ist Krieg und der Westen sieht weg.

Israel bricht seit seiner Existenz das Völkerrecht, da es die Ureinwohner, Palästinenser, seit Jahrzehnten systematisch vertreibt, ermordet, schikaniert, oder mit Krieg überzieht.

Sinn und Zweck dieser Politik, die jedes Maß der Verhältnismäßigkeit verloren hat, ist die Gier nach Land. Der Staat Israel ist keine klassische Demokratie. Er ist eine Ethnokratie. Man muss schon Jude sein, um alle demokratischen Grundrechte in Anspruch nehmen zu können. Araber leben in Israel oder den von Israel besetzten Gebieten in permanentem Ausnahmezustand. Sie sind Menschen dritter Klasse.

Besonders unmenschlich muss man sich das Leben in Gaza vorstellen. Ca. 1,5 Millionen Menschen leben hier auf engstem Raum, ohne diesen Landstreifen verlassen zu können. Die Bewohner von Gaza werden von Israel wie in einem gigantischen Freiluftgefängnis gehalten.

In diesem Kessel der Unterdrückung kann nur Hass und Terror gedeihen und so erklären sich die Raketen von dort. Sie sind ein Ausdruck des Widerstandes und der Verzweiflung, denn die Palästinenser fühlen sich von der zivilisierten Welt verraten, verkauft und vor allem vergessen.

Aktuell wird Gaza von der Israelischen Armee erneut massiv bombardiert. Dieses Kriegsverbrechen ist nur auf den ersten Blick als Vergeltung für drei tote Talmudschüler zu deuten, dem das Verbrennen eines palästinensischen Jugendlichen durch radikale Zionisten folgte.

Das Problem ist die seit Jahrzehnten andauernde Besatzung Israels und die Willkürherrschaft gegenüber Palästinensern.

Die Spirale der Gewalt schaukelt sich zu einen neuen echten Krieg hoch bei dem es nur Verlierer geben kann. Auf beiden Seiten.

KenFM sprach mit der Autorin Evelyn Hecht-Galinski über den Status quo in Gaza, das Messen mit zweierlei Maß und wann die westliche Wertegemeinschaft sich endlich dazu bekennt, dass Menschenrechte nicht verhandelbar sind und für alle gelten.
Wer sich nicht an sie hält, sollte geächtet werden.

Video- und Textquelle

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Die von der Bundesregierung unterstützte ukrainische Soldateska schießt im Krieg gegen das eigene Volk in Mariupol auf einen Krankenwagen

Das ist ein Kriegsverbrechen! Und wer Kriegsverbrecher unterstützt, ist selber einer, Herr Steinmeier! Lassen Sie sich das gesagt sein! Die unsinnigen ukrainischen, syrischen, libyschen Toten sollen Ihnen Ihren Schlaf rauben!

Walter Steinmeier ist ein untragbarer Politiker, er beschimpft Friedensdemonstranten als Kriegstreiber. Das ist ja nicht mehr auszuhalten. War es nicht die SPD, die gemeinsam mit den Grünen einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien angezettelt hat, Herr Steinmeier? Ihr Förderer Schröder hat es doch neulich zugegeben. Sind Sie so krank, daß Sie das alles nicht mehr mitbekommen?

Gott schütze uns vor solchen Politikern!

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