Identitäre stellen sich den Zensurfaschisten entgegen!

Protestaktion vor dem Bundesjustizministerium

+++Schluss mit Denkverboten, Zensur und Meinungsbeschneidung+++

Heute Mittag demonstrierten identitäre Aktivisten vor dem Bundesjustizministerium in Berlin, um ihren Protest gegen das geplante Netzwerkdurchsetzungsgesetz zum Ausdruck zu bringen, welches maßgeblich vom SPD-Minister Heiko Maas ausgearbeitet worden ist.

Herr Maas höchstpersönlich ließ es sich nicht nehmen, sich der spontanen linken Gegendemonstration anzuschließen, um Wasserflaschen zu verteilen. Allerdings stieß er auch bei den Demonstranten auf der anderen Straßenseite auf wenig Gegenliebe und zog sich deshalb enttäuscht in sein Ministeriumshaus zurück. Die Medien begannen ihr übliches Desinformationsspiel und fantasierten eine versuchte „Erstürmung“ des Ministeriums herbei.

Für uns war es heute wichtig, den Protest gegen die zunehmende Meinungseinschränkung lautstark und entschlossen auf die Straße zu tragen. Es ist ein wichtiges Signal für alle Patrioten und freiheitsliebenden Menschen, dass die Verfehlungen und die rechtsstaatlichen Verstöße der Regierung nicht unwidersprochen hingenommen werden müssen. Wir tragen den Protest zu den Verantwortlichen dieser Politik. Wir sind die erste Reihe! Wir sind die Identitäre Bewegung!

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Der Familiennachzug wird das Faß zum Überlaufen bringen

Fast 268.000 Syrer haben Anspruch auf Familiennachzug

Aufruf der Zivilen Koalition:

„Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“. Dieser Ausspruch von Martin Schulz wird in die Annalen eingehen. Die Realität sieht indes anders aus. Das BKA verzeichnet 295.000 Straftaten durch Zuwanderer für das Jahr 2016: 66 vollendete Tötungen, 380 Tötungsversuche, 70.800 Körperverletzungen und 76.600 Diebstähle. Nachzulesen hier.

Und jetzt haben knapp 268.000 Syrer Anspruch auf Familiennachzug. Angenommen, jeder Syrer holt im Schnitt vier bis fünf Familienmitglieder nach, so könnten ganz schnell mehr als 1.000.000 weitere Syrer nach Deutschland kommen – ganz ohne Asylverfahren und an jeder Asylstatistik vorbei. Auch unter ihnen wird ein Teil an Islamisten, Anpassungsunwilligen und Unruhestiftern sein. Die Hoffnung darauf, daß dem nicht so sei, ist weltfremd.

Der Familiennachzug darf nicht kommen. Unser Sozialsystem verkraftet das nicht. Und die Sicherheit der Bürger ist hierzulande an vielen Orten nicht mehr gewährleistet. Bitte verleihen Sie Ihrem Protest eine Stimme, indem Sie in dieser Woche an einem neuen Durchgang auf unserem Abgeordnetencheck „Stoppt den Familiennachzug!“ teilnehmen. Fast 158.000 Petitionen haben Abgeordnete bereits erhalten. Wenn sich etwas bewegen soll, müssen es noch viel, viel mehr werden. Mitmachen können Sie hier.

Der verstorbene Journalist Peter Scholl-Latour hat es einmal ganz treffend beschrieben: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“ Lassen wir es nicht so weit kommen. Es ist bereits fünf nach zwölf.

Einfach auf das Bild klicken und teilnehmen:

Mutige Erfurter Bürger errichten in Erfurt ein Kreuz

In dem kleinen Erfurter Ortsteil Marbach (3.906 Einwohner) soll in den nächsten Jahren eine Moschee der umstrittenen islamischen Ahmadiyya-Gemeinde entstehen.

Verantwortungsbewußte Bürger organisieren seit Monaten einen zivilen Widerstand dagegen. Als Zeichen des Protestes wurde am 04. März 2017 ein 10 Meter hohes Holzkreuz neben dem zukünftigen Gelände der Moschee errichtet.

Im mittlerweile wieder kommunistisch regierten Thüringen soll die angeblich “moderate” Gemeinde an der “moderaten” Islamisierung Thüringens und Deutschlands mitarbeiten.

Da die Deutschen keinen Sozialismus haben wollten, verbündet er sich nun ganz offensichtlich mit dem Islam, um seine endgültige kollektivistische Herrschaft zu errichten.

Und durch die mittlerweile jahrzehntelange Gehirnwäsche merken es die Betroffenen nicht. Das Ausland lacht…

Mehr Informationen unter EinProzent.