Wir haben Krieg in Europa! Was macht das mit Dir?

4. Oktober 2014

Permanente Manöver der NATO in der Ukraine, offene Waffentransporte und nächtliche, mysteriöse Transporte Richtung Osten, Kriegshetze aus allen Rohren (BLÖD, SpeiGel, ÖRR u.v.a.m.). Wann geht es los? “Wann haben wir endlich wieder Krieg?” werden die herrschenden Psychopathen und ihre Politikmarionetten denken. Lassen wir es nicht soweit kommen! Schauen wir, was mutige Menschen tun, um das mit zu verhindern:

Text- und Videoquelle KenFM

Vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer, der Kalte Krieg fand sein Ende und Deutschland wurde wiedervereinigt. Diese Wiedervereinigung wäre ohne eine wohlwollende Sowjetunion nicht möglich gewesen. Der damalige Präsident der UdSSR, Gorbatschow, hielt sein Versprechen gegenüber dem Westen, zog sämtliche sowjetischen Streitkräfte aus der DDR ab und gab sein Go zum Wunsch der alten BRD, die ehemalige DDR in die NATO aufnehmen zu dürfen. Als Gegenleistung versprach die NATO, keine weiteren europäischen Länder in das militärische Verteidigungsbündnis aufzunehmen, vor allem keine Länder, die zuvor dem Warschauer Pakt angehörten.

Mit der sogenannten NATO-Ost-Erweiterung wurde das Moskau gegenüber geäußerte Versprechen zwölf Mal gebrochen. Die Ukraine sollte der 13. Staat in der Reihe dieser Erweiterung werden, und auch Georgien hatte man bereits als Nr. 14 im Visier. Da diese Staaten unmittelbar an die Russische Föderation grenzen, war Washington klar, dass Moskau dies als Provokation empfinden würde. Diese Provokation war von Anfang an beabsichtigt, um das Ziel, die Strategie der Spannung, neu aufleben zu lassen. Fünf Milliarden US-Dollar investierte Washington in die Destabilisierung der Ukraine, um dort einen Bürgerkrieg herbeizuführen. In unseren Medien wird diese Machiavelli-Politik dann als Aggression Russlands dargestellt und der Leser wird über die tatsächliche Krise in der Ukraine auf ganzer Linie belogen. Unabhängige Berichterstattung gibt es nur noch sporadisch, und nur noch im Internet. Freie, nicht embeddete Reporter sind die einzige Möglichkeit, um der westlichen Propaganda alternative Informationen entgegenzustellen, die dem näher kommen, was man als Wahrheit bezeichnen könnte.

Der unabhängige Journalist und Fotograf Mark Bartalmai hält sich seit Ende Juli in und um Donezk auf, da er hier ursprünglich die Durchführung einer Hilfslieferung dokumentieren wollte. Aufgrund der vorgefundenen Kluft zwischen der Berichterstattung und der Realität wurde neben dem Hilfstransport auch verstärkt das Kriegsgebiet mitsamt der betroffenen Zivilisten dokumentiert. In den letzten zwei Monaten entstanden so bereits hunderte Gigabyte an Film- und Fotomaterial, die zeitnah zu einem Kinofilm verarbeitet werden und das Leid der Bevölkerung authentisch abbilden.

Wir trafen Bartalmai, der sich für wenige Wochen in Deutschland aufhält, bevor er zurück in das Krisengebiet reist, und sprachen über den Status Quo in der Ost-Ukraine. Ein Gespräch, das unter die Haut geht, da es die Folgen des Krieges schonungslos benennt.

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Aggressorenfahnen auf der Montagsdemo in Berlin

7. Mai 2014

Das ging aber schnell. Nach wenigen, richtig kritischen Videos (nämlich die öffentliche Observierung und Transparentmachung der Arbeitsweise vom zwangsfinanzierten TV-Sender 3sat) wurde der Youtube-Kanal wegen Urheberrechtsverletzung geschlossen. Möglicherweise wegen der Nutzung des Sendernamens. Ich weiß es nicht. Jedenfalls ist das auch egal, der Beitrag ist weg und wird vielleicht auf einem anderen Youtube-Kanal wieder auftauchen.

Ein Youtube-Kanal AllgaeuTV (nicht identisch mit einem TV-Sender Allgäu TV) berichtet über ein 3sat-Team, das wohl auf der Suche nach “Keulen” gegen die Montagsdemo resp. Mahnwachen war. Das Reporterteam war sichtlich genervt, da man ihnen auf den Fersen blieb. Diese dreisten Lügner finden aber immer etwas, zur Not wird einfach was erfunden.

Die fähnchenschwenkenden Komparsen hatten mit ihrer Provokation kein Glück. Es sah sehr stark nach einer Provokation bzw. einer versuchten Provokation aus. Das Kamerateam gleich daneben, und die Fahnenträger der aggressivsten und verbrecherischsten Staaten der Erde haben die gleichen Jacken an, wie die vom TV-Team. Welch ein Zufall.

Weil mir der Frieden am Herzen liegt, schrieb ich einen Brief an den hiesigen Bürgermeister

10. November 2013

Ich dachte mir, die Bürgermeister in Deutschland haben eine wichtige Stellung, viel wichtiger als die Abgeordneten im Bundestag. Die nicken ja eh nur ab, was ihre Fraktion verlangt und mehr als 90 % wird sowieso von den nicht gewählten Organen der EU-Bürokratie vorgegeben, im Interesse von Goldman Sucks, wie wir ja gerade wieder erleben durften.

Auch wenn morgen die Welt untergänge, so würde ich doch noch einen Apfelbaum pflanzen. Ganz in Luthers Sinne habe ich erstmal einen Brief an den hiesigen Bürgermeister verfaßt. Und nun stelle ich mir vor, wie das wäre, wenn alle Bürgermeister in Deutschland solch oder solch einen ähnlichen Brief von einem Dutzend oder mehr Menschen bekommen würden…

Da kommt Freude auf!

Der von mir verwendete Text kann gern verwendet werden. Allerdings ist jeder selbst verantwortlich, für das, was er schreibt. Denn man muß am Ende auch die gebrachten Argumente selbst verteidigen können. Wäre ansonsten peinlich, gelle?

Brieftext
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

heute schreibe ich Ihnen erneut, diesmal ebenfalls aus einem wichtigen Grund.

Die USA sind finanziell am Ende und halten sich nur noch mit der Druckerpresse bzw. mit immer neuen Bits im Computer am Leben, der EU geht es leider nicht viel besser. Wenn in den Medien oder von Politikern ein anderes Bild gezeichnet wird, ist das grob fahrlässig gegenüber den Bürgern, aber verständlich.

Ich weiß natürlich, daß Weiterlesen…

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