Permalink

0

Schulden außer Kontrolle – stehen wir vorm Super-Crash?

Die Nachrichten sind durchaus besorgniserregend. Aus allen Richtungen kommen die Einschläge. Nur Spinnerei? Nur Angstmache? Oder stehen wir tatsächlich vor dem nächsten Crash, der wohl härter ausfallen wird, als der von 2008?

Von der Öffentlichkeit streng abgeschirmt, haben am Wochenende vom 18. und 19.04.2015 in Washington der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank ihre Frühjahrstagung abgehalten. Es ist erstaunlich, daß von den Beratungen kaum relevante Details an die Öffentlichkeit gelangt sind. Selbst die großen Finanzmedien wie die Financial Times oder das Wall Street Journal berichten so, als hätten die Finanzeliten in Washington nur von Griechenland gesprochen.

Das ist kein Zufall. Das eigentlich wichtige Dokument dieser Tagung, der Global Financial Stability Report ist ein Zeugnis für das Scheitern der Alchimisten im globalen Finanzsystem. Der Bericht stellt den bisherigen Bemühungen einen Crash zu verhindern, ein denkbar schlechtes Zeugnis aus.

Quelle: DWN

Vorbereitungen können nicht schaden.

Geldwerte in Sachwerte umwandeln und vor allem mental auf die Dinge vorbereiten, die da kommen können. Aber doch das Beste erwarten.

Permalink

0

Der Drache holt die große Wumme raus…

Permalink

0

Wie wird man Millionär?

Nichts einfacher als das! Glaubst Du nicht? Na dann schau mal, wie einfach das geht: Du gehst zur Bank und tauschst Deine Euro um in eine der Währungen folgender Länder, die 2008 die höchsten Inflationsraten weltweit hatten: 1.Simbabwe 231.000.000% 2. … Weiterlesen

Permalink

0

Kapitallebensversicherungen abstoßen – so lange es noch geht!

Kennst Du den Paragrafen 314 (früher 89) des Versicherungsaufsichtsgesetzes? Der ist sehr spannend, insbesondere für Besitzer von Kapitallebensversicherungen und privaten Rentenversicherungen.

Dieser Paragraf kann als Enteignungsparagraf angesehen werden, für Besitzer eben dieser Versicherungspolicen.

Lies ihn durch, und Du wirst leicht verstehen.

Und zögere nicht mehr länger, wenn Du solch einen Vertrag hast, diesen überprüfen zu lassen und ggs. abzustoßen – natürlich immer unter Berücksichtigung von eingeschlossenen Risikokomponenten.

Zumal diese Verträge auch in Bezug auf Erträge vollkommen sinnlos sind, schließlich wird das Geld dort immer weniger wert! Allein die Verzinsung auf den Sparanteil ist bezogen auf die gesamte Einzahlung an Beiträgen de facto immer geringer als die Inflation.

Das ist ein schon älteres Video. Alle Besitzer solcher Policen haben in der Zwischenzeit Inflationsverluste eingefahren, zum einen, weil die Inflation ständig geringer geredet wird, als sie eigentlich ist. Und zum anderen, weil selbst bei einer angenommenen Inflation, die von den politisch und wirtschaftlich abhängigen Medien veröffentlicht wird, ein Inflationsverlust auftritt, denn es werden ja nur die Spar- und nicht die Kostenanteile verzinst. Und letztere können schon mal locker über 20 % ausmachen.

Und dann haben wir noch nicht davon gesprochen, was eigentlich in den Policen so alles drin ist… Ich sage nur Staatsanleihen…

 

 

In den nunmehr seit dem Video vergangenen 3 Jahren haben Besitzer solcher Policen Verluste gemacht – das Geld wäre unter dem Kopfkissen besser aufgehoben gewesen! – Besitzer von realen Sachwerten machten zumeist Gewinne.

Bei einem Verkauf eines solchen Vertrages über einen guten Aufkäuufer kannst Du folgendes erwarten:

• garantierten Ankauf von Lebens- und Rentenversicherungsverträgen, Riester- und Fondspolicen (LV und RV) sowie Bausparer
• Schnelle, diskrete Auszahlung (i. d. R. in 14 – 20 Tagen)
• Auszahlung auf jedes beliebige Bankkonto
• Abwicklung gemäß aktuellster Rechtsprechung
• einfacher Kaufvertrag – in 5 Minuten ausgefüllt
• geringe Factoringgebühren

Wenn Du solch einen Vertrag überprüfen lassen willst (dazu gehören im übrigen auch Bausparverträge, Fondspolicen oder Riesterverträge), dann trage Dich hier unten in das Formular ein.

Permalink

0

Nach der Europawahl europaweite Sparerenteignung?

Wird es nach der Europawahl soweit sein? Die Fußballweltmeisterschaft ist ein ziemlich guter Zeitpunkt, das durchzuziehen!

Enteignung der Sparer I

Schon seit Monaten wird es vorbereitet. Strafzinsen auf Sparguthaben sollen dazu anregen, daß die Sparer ihr Geld auf den Markt werfen und mit unnötigen und nicht geplantem Konsum unsinnige Dinge kaufen, um das aktuelle Geldsystem am Laufen zu halten. Frei nach dem Zitat von Jean-Claude Juncker

“Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
Premierminister von Luxemburg Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie (Spiegel 52/1999)

hat Jörg Asmussen, der sowohl unter Rot-Grün, Schwarz-Gelb oder Schwarz-Rot – übrigens eine vollkommen untypische Situation! – Finanzstaatssekretär oder anderweitig in wichtigsten finanzpolitischen Positionen war, zuletzt bei der EZB, Ende 2013 die „Strafe für Sparer“ ins Gespräch gebracht.

Vorbereitet wird das Ganze auch durch das langsame aber stetige Durchsickern von Informationen zum tatsächlichen Funktionsmechanismus des Geldsystems, wie diese Rede hier im Schweizer Parlament:

Die Enteignung wird einhergehen mit der Limitierung oder Abschaffung des Bargeldes. In einigen EU-Ländern hat man bereits Limite eingezogen, wie in Griechenland 1.500 Euro, Italien 1.000 Euro, Spanien 2.500 Euro, Frankreich 3.000 Euro. Bei der britischen HSBC kam es zu Tumulten bei den Kunden, weil Mitarbeiter der Bank sich weigerten, am Schalter große Beträge in bar auszuzahlen, wenn die Kunden keinen Beleg über den Verwendungszweck vorlegen konnten (Beträge zwischen 5.000 und 10.000 Pfund; ca. 6.100 oder 12.200 Euro). Auch in der BRD gibt es bereits viele Fälle, wo die Kunden (unzulässigerweise) gefragt werden, was sie denn mit dem Geld so machen wollen.

Ich erinnere im übrigen daran, daß die Spareinlagen nicht dem Sparer gehören! Das ist wirklich so. Es sind lediglich Forderungen an die Bank! Wenn die nichts auszahlen, kann man ja gerne klagen…

Und wenn die Menschen langsam drauf kommen, daß mit dem Geldsystem etwas nicht stimmt – und mittlerweile bringen solche heißen Informationen tatsächlich auch die Medien – wird es eine Bewegung zum Ausgang geben. Nur dort ist es eng. Und zwar haben die Banken in der Regel noch nicht einmal 10 % der Einlagen verfügbar. Und nicht nur deshalb, weil natürlich nicht so viel Bargeld in den Filialen vorhanden ist. Man kann das sehr leicht in den Bankbilanzen erkennen, auch bei Sparkassen…

Enteignung der Versicherungskunden

Da die Deckungsstöcke der Versicherer, also das eingezahlte Geld der Versicherungskunden, insbesondere aus Staatsanleihen, Bankanleihen, Immobilien u.ä. „mündelsicheren“ Anlagen bestehen und genau diese Positionen heutzutage höchst riskant sind, wird auch dort die Enteignung greifen. Dazu habe ich aber bereits etwas hier geschrieben und ein Video dazu gemacht.

Enteignung der Sparer II

Wir haben seit einiger Zeit eine bisher noch nie dagewesene Spreizung von finanztechnischen „Markt“reaktionen. Früher gab es gelegentlich eine Inflation ODER eine Deflation. Heute stelle ich fest, daß es einerseits deflationäre Tendenzen gibt bei nicht lebensnotwendigen Gütern und Dienstleistungen, die die betreffenden Branchen an den Rande des Ruins treiben. Und andererseits gibt es eine inflationäre Tendenz in verschiedenen Anlagebereichen zu beobachten, wie in Aktien und in Immobilien und ganz besonders bei den lebensnotwendigen Gütern und Dienstleistungen, die insbesondere die unteren Einkommensgruppen massiv trifft. Aber auch die so genannte Mittelschicht ist betroffen.

Man sollte sich Folgendes wirklich ernsthaft zu Gemüte führen! Ein Mensch, der mit 2.500 € brutto einen normalen Durchschnittsverdienst und 35 Jahre Vollzeit gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt hat, erfährt in diesen Tagen, daß er weniger Rente erhalten wird, als zur Grundsicherung nötig ist. Das sind wahrhaft entwürdigende Zustände. Sie zeigen, wie wenig dem Staat (oder den „Volksvertretern“, die sich gerade wieder eine satte Diätenerhöhung genehmigten) der Wert eines Menschen bedeutet, der sein ganzes Leben seinen Beitrag zum Wohlstand der ganzen Gesellschaft geleistet hat. Unerträglich. Aber folgerichtig! Denn wer Spekulanten hilft unter der fadenscheinigen Begründung, den Sparern zu helfen (eine Situation, die m.E. bewußt herbeigeführt wurde), in Wirklichkeit aber die Enteignung der Sparer vorbereitet, ist niemals ein Volksvertreter.

Aber was hat das mit Dir zu tun? Normalerweise geben die Menschen in Inflationszeiten ihr Geld sofort aus, bringen ihr Haus in Ordnung, leisten sich Reisen oder investieren in inflationssichere Sachwerte. In Deflationszeiten halten sie ihr Geld bar oder auf den Konten zurück, da man ja künftig vielleicht noch billiger einkaufen kann und auch Investitionsobjekte (zum Sparen) billiger werden. Was aber in dieser verzwickten Situation tun?

Nun, auch handeln! Einige Möglichkeiten gibt es ja doch noch, obwohl sie m.E. sehr rar geworden sind. Du kannst aber auch an andere als die klassischen Anlageprodukte denken. Wie wäre es mit Bildung? Oder mit Investitionen in die eigene Gesundheit? Das ist bestimmt besser, als langsam aber sicher enteignet zu werden, oder?

Möchtest Du dazu mehr Informationen? Dann trage Dich hier ein:

Denn es droht neben den „moderaten“ Strafzinsen auf Sparguthaben auch mindestens eine Teilenteignung. Es sind 10 % im Gespräch bei Sparguthaben über 100.000 Euro, denken die meisten Menschen jedenfalls. Und das betrifft die meisten ja nicht. Leider haben die Medien nicht darüber berichtet, daß bereits die Grenze von 20.000 Euro oder auch keine Grenze für die Zyprisierung der ganzen Euro-Zone diskutiert werden. Auch 10 % könnte leicht zu wenig sein – siehe unten stehende Zahl. Und selbst die Zwangshypothek auf Immobilien war bereits vor Jahren von der SPD im Bundestag! ins Spiel gebracht worden. Ein Schelm, der über den Zensus von 2011 Böses denkt…

Nun gibt es eine Menge „Lichtarbeiter“, die glauben, wenn man sich mit solchen (leider negativen) Dingen nicht beschäftigt, werden sie nicht eintreten. Ich lasse jedem seinen Glauben, finde aber, daß die Mathematik nach wie vor eine zu berücksichtigende Größe im Leben der Menschen ist. Und allein die Zahl 1.000 x 1 Million x 1 Million US-Dollar = 1.000.000.000.000.000 US-Dollar sollte jeder/m zu denken geben!

Es handelt sich dabei um die geschätzte Höhe der aktuell vorhandenen und umlaufenden Finanzinstrumente, die im Zehntelsekundentakt oder noch schneller von Computern gehandelt werden. Übrigens von der Finanztransaktionssteuer fast gänzlich unberührt. Relativ gesichert sind 600 Billionen US-Dollar, wobei die Deutsche Bank allein über 50 Billionen Euro davon hält! Von üblicherweise gut Informierten werden bis zu 1,5 Billiarden US-Dollar geschätzt.

Ist solch ein Krebs überlebensfähig? Klare Ansage: NEIN!

Also hilft nur das eigene Geld zu sichern und mitzuhelfen das krebskranke Geldsystem zu ändern.

Möchtest Du dazu mehr Informationen? Dann trage Dich hier ein:


 

Es gibt übrigens nur eine Partei, die konsequent die Trennung von Sparer- und Spekulantenbanken fordert. Das ist die Bürgerbewegung Solidarität (BüSo), die natürlich deshalb schwer angefeindet wird. Warum wohl? Weil sie die Sparguthaben von den Spekulationsinstrumenten mit einem richtigen Trennbankensystem nach Glass-Steagall – das den Namen auch wirklich verdient – trennen will. Wer hat also ein Interesse, diese kleine Partei zu diffamieren? Die Spekulanten, die ständig von den herrschenden Parteien gerettet werden? Könnte das sein?

Im übrigen würde dann auch klar werden, daß es nicht die Banker oder die „Bankster“ (ein ziemlich einfaches Konzept für weniger Intelligente) sind, die das Problem darstellen, sondern das System, daß die Banken zu ihrem konkreten Handeln geradezu zwingt! Das Fiat-Money-System mit dem Schaffen von Geld aus dem Nichts und dem Zinseszins! Was natürlich keinen einzigen Banker aus seiner persönlichen Verantwortung entläßt. Das betrifft ebenso die Versicherungswirtschaft. Und die kann ich recht gut einschätzen.

Das war jetzt Wahlwerbung;-). Denn wenn ich am Sonntag doch wählen gehen sollte, werde ich diese Partei wählen.