Weltdiktatur und Dritter Weltkrieg

Thomas Barnett und das Konzept der Globalisierung – Mag.a iur. Monika Donner & Dr. Baal Müller im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Wir leben in einer vernetzten Welt. Jeden Tag kommunizieren wir über das Internet oder informieren uns aus diesem. Massenmedien beeinflussen unser Denken, aber wir haben mehr als früher die Möglichkeit, unsere Gedanken selbst zu veröffentlichen. Politische und ökonomische Entscheidungen, die von wenigen einflußreichen Persönlichkeiten getroffen werden, betreffen das Leben unzähliger Menschen.

Wurde die Globalisierung noch vor wenigen Jahren überwiegend positiv dargestellt, da sie unsere Lebenswelt „bunter“ und „vielfältiger“ mache und wir angeblich von der Überwindung nationaler Schranken profitierten, so treten in jüngster Zeit die negativen Konsequenzen stärker in den Blick: die Macht globaler Konzerne, der Abbau demokratischer Rechte, der Verlust von Heimat und Identität, die ungeheuren Flüchtlingsströme, die Ausbreitung eines radikalen Islam.

Noch immer wird die Globalisierung aber so dargestellt, als ob sie ein Naturereignis sei, das die Menschheit einfach zu akzeptieren hätte. In Wirklichkeit beruht sie jedoch auf politischen Entscheidungen. Wer aber steht hinter der Globalisierung? Und was bezweckt sie wirklich?

Einer der bedeutendsten Theoretiker der Globalisierung ist der amerikanische Militärstratege Dr. Thomas P. M. Barnett. Als Bestsellerautor, Mitarbeiter des Pentagon und diverser Think Tanks sowie als Berater hochrangiger Politiker liefert er der Globalisierungsdebatte seit der Jahrtausendwende die wichtigsten Stichworte. Barnett propagiert die wirtschaftliche und finanzpolitische Globalisierung um jeden Preis – auch um den des Krieges. Sein Schlüsselbegriff ist die „Vernetzung“, deren Zunahme überall zu Wohlstand, Sicherheit und Frieden führen soll und daher auch mit militärischen Mitteln zu fördern sei. Seine bahnbrechende Strategie hat er in zwei Büchern dargelegt – “The Pentagon’s New Map” und “Blueprint for Action. A Future Worth Creating” –, die seit kurzem erstmals auf deutsch vorliegen. Die deutschen Titel verheißen nichts Gutes: „Der Weg in die Weltdiktatur – Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert. Die Strategie des Pentagon“ und „Drehbuch für den 3. Weltkrieg. Die zukünftige neue Weltordnung“, aber Barnett hat diesen Formulierungen nicht widersprochen. Beabsichtigt er genau diese Ziele? Hat er wirklich, wie in alternativen Online-Foren oft zu lesen ist, dazu aufgefordert, Globalisierungskritiker zu töten? Und propagiert er tatsächlich die „Züchtung“ einer „hellbraunen Mischrasse“? Stehen solche Rassenzucht-Phantasien, wie wir sie aus dem Dritten Reich kennen, gar hinter der sogenannten „Flüchtlingskrise“, nur unter dem umgekehrten Vorzeichen einer erwünschten „Vermischung“ der Völker?

Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt spricht mit der Juristin und militärischen Analytikerin Mag. Monika Donner, die als Ministerialrätin im österreichischen Verteidigungsministerium arbeitet, und dem Schriftsteller und Philosophen Dr. Baal Müller, der Barnetts Bestseller ins Deutsche übersetzt hat, über die militärischen und geopolitischen Konzepte des Vordenkers der Globalisierung. Wird sich der Terrorismus weiter ausbreiten? Werden die Flüchtlingsströme noch stärker zunehmen? Drohen neue Kriege? Liegen solche Katastrophen wirklich im Interesse der Mächtigen? Haben wir es bei Strategen wie Barnett mit rational denkenden Akademikern oder mit gefährlichen Psychopathen zu tun?

Monika Donner und Dr. Baal Müller geben Antworten auf Fragen, die uns alle angehen.

Video- und Textquelle: Youtube Querdenken.TV

Die Angst geht um

Nun, als kleine Erinnerung verweise ich auf dieses Video und die Strategie, die hinter dem ganzen Flüchtlingselend steckt.

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