Kulturelle Bereicherung findet heuer allerorten statt – hier kürzlich in Köthen

Die Planungen sind ja so, daß das bald überall in Europa so sein soll. Laut des Vollprofis Schäuble soll damit die Inzucht unter den Europäern bekämpft werden. Der muß ziemlich harte Drogen nehmen…

Und die Vollprofessionelle Merkel folgt dem verirrten Volkswissenschaftler Coudenhove-Kalergie, der seine irre Theorien nach dem 1. Weltkrieg in Buchform herausgab.

“Pan-Europa” heißt das 1923 erschienene Buch des Hochgradfreimaurers und Karlspreisträgers (im Jahre 1951) Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi. In der Wiener Freimaurerzeitung Nr. 9/10 jenes Jahres schrieb der in Tokio geborene „Kosmopolit und Weltbürger” Coudenhove-Kalergie:

„Der kommende Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein. Für Paneuropa wünsche ich mir eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse. … Die Führer sollen die Juden stellen, denn eine gütige Vorsehung hat Europa mit den Juden eine neue Adelsrasse von Geistesgnaden geschenkt”.

Der Verfasser dieser Worte war selber ein eurasischer Mischling. Drei Jahre später organisierte der Freimaurer Coudenhove-Kalergi seinen ersten paneuropäischen Kongreß in Wien. Am Ende der zwanziger Jahre operierten Nebenstellen der paneuropäischen Union auf dem gesamten Kontinent. Coudenhove-Kalergi gewann sehr schnell die Unterstützung und die Patronage des Rockefeller-Clans.

Einer der wichtigsten Schüler von Coudenhove-Kalergi war Aristide Briand der zwischen 1909 und 1930 insgesamt elfmal sozialistischer Premierminister und zwölfmal Außenminister Frankreichs war. Schon im Jahre 1930 enthüllte Briand einen Plan für eine “Europäische Union”, und zwar als regionale supranationale Union innerhalb des Völkerbundes.

Auch Winston Churchill, ein anderer Karlspreisträger, schrieb bereits am 15. Februar 1930 in der Saturday Evening Post einen Artikel mit der Überschrift „The United States of Europe”. Die Vision eines größeren Europas, eines wahren Paneuropas – von Wladiwostok nach San Francisco – ist das Vermächtnis der alten Paneuropabewegung an die junge Generation.“ NWO PANEUROPA 1922 bis 1966, Seite 103.

Aus Sicht der freimaurerischen Forschungsloge „Quantor Coronati” bestätigt, daß der Graf Coudenhove-Kalergi seine ganze politische Organisation – weltweit – aus dem Logenapparat der Freimaurerei aufgebaut hat. Erwähnung findet, daß der „Paneuropa-Graf” 1922 Aufnahme in die Wiener Loge „Humanitas” fand. Er verkehrte fortan mit Masaryk, Stresemann, Thomas Mann, Briand u.s.w.

Helmut Kohl wurde der Coudenhove-Kalergi-Preis der freimaurerischen Paneuropa-Bewegung verliehen. Den Karlspreis und eine ganze Reihe anderer Auszeichnungen, die Angela Merkel erhielt, deuten klar darauf hin, daß die illegale Öffnung der Grenzen wegen weniger “Flüchtlingen”, die sich medienwirksam in Ungarn nicht registrieren lassen wollten, für Millionen Fremde und das Beharren, keine Obergrenzen für “Flüchtlinge” einführen zu wollen, daß sie diesem Plan ebenfalls folgt.

Der germanische Geist und sein Wesen

“Wenn wir die Welt betrachten und auch die Vergangenheit, so fällt auf, dass fast alles, was heute die Welt bewegt, aus Deutschland kommt: klassische Musik, alle Motoren (Wankel, Otto, Diesel), Chemie und Physik, Philsosophie, Sport, Fax-Gerät, Satelliten, Raumfahrt, Flugscheiben, Atombombe, Nuklearphysik, die Jeans, Adidas und Puma, das beste Brot, die beste Wurst und so weiter… Martin Luther, Einstein….

Alles kommt von den Deutschen, aus dieser genetischen Einheit. Hier kann man zum Teil auch Österreich und die Schweiz mit einschließen. Dieser Volksstamm hat eine Fähigkeit, die sie von anderen Völkern unterscheidet. Nun ist Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg ein Volksbewusstsein in Bezug auf die nordischen Völker verboten worden. Den Deutschen wird auch heute noch befohlen, was und wie sie zu denken haben. Zu einem sehr großen Teil funktioniert das auch.

Trotzdem ist die Regenerationsfähigkeit dieses Volkes bemerkenswert. Solche Erfolge in allen Lebensbereichen rufen natürlich Neid, Missgunst und auch Hass anderer Populationen hervor. Die Deutschen werden wegen ihrer besonderen Fähigkeiten und ihrer spezifischen Tugenden von der Welt anerkannt und gewürdigt. Man kann aber nicht unbedingt davon ausgehen, dass sie deswegen auch geliebt werden. Neid und Missgunst wird den Deutschen eher entgegengebracht als Liebe und Freundschaft.

Wir haben schon an anderer Stelle den Begriff der Blutlinien angesprochen. Sehr viele Menschen beschäftigen sich mit den Blutlinien französischer und englischer Königs-und Adelshäuser. Man beschäftigt sich mit den Blutlinien ägyptischer Könige. Wer aber weiß etwas über die Blutlinie der Vorfahren der Deutschen? Jede Forschung würde bereits im Keim erstickt werden. Wo kommt dieses erfolgreiche, unausrottbare und gehasste Volk her? Hatte dieses Volk keine Geschichte, bevor Karl der Völkermörder Europa zwangchristianisierte?

Wer hält dieses Volk unter seiner Kontrolle? So etwas wird in Deutschland nicht gelehrt, und unser Schulsystem würde den fragenden Kindern keine Antwort darauf geben. Andererseits wird der Anteil der Deutschen, die wirklich dem deutschen Volk entstammen, immer weniger. Wir deutschen Freimaurer behandeln solche Themen intensiv und nehmen hier auch kein Blatt vor dem Mund. Es gibt auch einen Plan, die Deutschen auf Dauer aufzulösen. Dieser Plan ist aber nur das Ergebnis angsterfüllter Gehirne.

Es wird wohl noch einige Generationen dauern, bis sich alter deutscher Geist wieder in alter Form herausgebildet hat. Das muss sich aber notwendigerweise auf deutschen Boden abspielen. Den Hass der Welt muss man als Deutscher ertragen und mit Vorsicht und Geschick damit umgehen.”

(Quelle: “Geheimgesellschaften Band 3 – Krieg der Freimaurer – Ein Hochgradfreimaurer packt aus, Seite 199/200)

“Ohne Kenntnis der eigenen Geschichte kann der Bürger sein Vaterland nicht lieben. Ohne die Tugenden seiner Väter zu kennen, kann er ihnen nicht nachstreben. Ohne von den Patrioten gehört zu haben, kann er ihnen nicht nacheifern; kurz: ohne Kenntnis der vaterländischen Geschichte ist der Bürger ein Spielball in der Hand des schlauen Betrügers.”

(Friedrich Ludwig Jahn, 1778 – 1852)

Genau aus dieser Erkenntnis heraus versuchten die Alliierten im Zuge der “Umerziehung” der Deutschen und versuchen ihre heutigen Helfershelfer den Traditionsfluß der Deutschen abzubrechen und ein die Tatsachen anerkennendes Geschichtsbild zu verhindern. Sogar Sondergesetze, Verbote und gesellschaftliche Ausgrenzung von Kritikern müssen dabei Hilfsdienste leisten…

“Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten. Und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mögten.” (Christian Friedrich Hebbel)

Video und Textquelle: YT-Kanal TheSARGON87

Weltdiktatur und Dritter Weltkrieg

Thomas Barnett und das Konzept der Globalisierung – Mag.a iur. Monika Donner & Dr. Baal Müller im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Wir leben in einer vernetzten Welt. Jeden Tag kommunizieren wir über das Internet oder informieren uns aus diesem. Massenmedien beeinflussen unser Denken, aber wir haben mehr als früher die Möglichkeit, unsere Gedanken selbst zu veröffentlichen. Politische und ökonomische Entscheidungen, die von wenigen einflußreichen Persönlichkeiten getroffen werden, betreffen das Leben unzähliger Menschen.

Wurde die Globalisierung noch vor wenigen Jahren überwiegend positiv dargestellt, da sie unsere Lebenswelt „bunter“ und „vielfältiger“ mache und wir angeblich von der Überwindung nationaler Schranken profitierten, so treten in jüngster Zeit die negativen Konsequenzen stärker in den Blick: die Macht globaler Konzerne, der Abbau demokratischer Rechte, der Verlust von Heimat und Identität, die ungeheuren Flüchtlingsströme, die Ausbreitung eines radikalen Islam.

Noch immer wird die Globalisierung aber so dargestellt, als ob sie ein Naturereignis sei, das die Menschheit einfach zu akzeptieren hätte. In Wirklichkeit beruht sie jedoch auf politischen Entscheidungen. Wer aber steht hinter der Globalisierung? Und was bezweckt sie wirklich?

Einer der bedeutendsten Theoretiker der Globalisierung ist der amerikanische Militärstratege Dr. Thomas P. M. Barnett. Als Bestsellerautor, Mitarbeiter des Pentagon und diverser Think Tanks sowie als Berater hochrangiger Politiker liefert er der Globalisierungsdebatte seit der Jahrtausendwende die wichtigsten Stichworte. Barnett propagiert die wirtschaftliche und finanzpolitische Globalisierung um jeden Preis – auch um den des Krieges. Sein Schlüsselbegriff ist die „Vernetzung“, deren Zunahme überall zu Wohlstand, Sicherheit und Frieden führen soll und daher auch mit militärischen Mitteln zu fördern sei. Seine bahnbrechende Strategie hat er in zwei Büchern dargelegt – “The Pentagon’s New Map” und “Blueprint for Action. A Future Worth Creating” –, die seit kurzem erstmals auf deutsch vorliegen. Die deutschen Titel verheißen nichts Gutes: „Der Weg in die Weltdiktatur – Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert. Die Strategie des Pentagon“ und „Drehbuch für den 3. Weltkrieg. Die zukünftige neue Weltordnung“, aber Barnett hat diesen Formulierungen nicht widersprochen. Beabsichtigt er genau diese Ziele? Hat er wirklich, wie in alternativen Online-Foren oft zu lesen ist, dazu aufgefordert, Globalisierungskritiker zu töten? Und propagiert er tatsächlich die „Züchtung“ einer „hellbraunen Mischrasse“? Stehen solche Rassenzucht-Phantasien, wie wir sie aus dem Dritten Reich kennen, gar hinter der sogenannten „Flüchtlingskrise“, nur unter dem umgekehrten Vorzeichen einer erwünschten „Vermischung“ der Völker?

Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt spricht mit der Juristin und militärischen Analytikerin Mag. Monika Donner, die als Ministerialrätin im österreichischen Verteidigungsministerium arbeitet, und dem Schriftsteller und Philosophen Dr. Baal Müller, der Barnetts Bestseller ins Deutsche übersetzt hat, über die militärischen und geopolitischen Konzepte des Vordenkers der Globalisierung. Wird sich der Terrorismus weiter ausbreiten? Werden die Flüchtlingsströme noch stärker zunehmen? Drohen neue Kriege? Liegen solche Katastrophen wirklich im Interesse der Mächtigen? Haben wir es bei Strategen wie Barnett mit rational denkenden Akademikern oder mit gefährlichen Psychopathen zu tun?

Monika Donner und Dr. Baal Müller geben Antworten auf Fragen, die uns alle angehen.

Video- und Textquelle: Youtube Querdenken.TV

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