Verschwörungsbeobachtungen für Einsteiger 10

Im 10. Teil der Verschwörungsbeobachtungen für Einsteiger geht es um die alten Hellseher.

Nein, man muß nicht alles glauben, was man irgendwo sieht. Aber es ist interessant und bedenkenswert.

Hierzu gibt es nur eine Quelle: Was bringt uns die Zukunft_ Folge 1 – Die Prophezeiungen
Kanal EditionEngelsburg

Facebook-Sperren: „Islamkritik in Deutschland nicht nur nicht erwünscht, sondern untersagt“

Facebook schränkt auffallend viele islamkritische Seiten in Deutschland und den USA ein – ihre Posts werden nicht in den Chroniken der Abonnenten angezeigt. Auch wurden bekannte Islamkritiker wie Jürgen Fritz, Joachim Steinhöfel und Markus Hibbeler mundtot gemacht.

Quelle: Epochtimes

Auf Facebook wird gerade viel gelöscht, vor allem sind islamkritische Profile betroffen, und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA.

In Deutschland traf es dieser Tage Jürgen Fritz und weitere Autoren, aber auch aus den USA wird von Sperrungen berichtet. Wie PRIKK berichtet, ist die Richard Dawkins Foundation betroffen: „Seit vorgestern sind die Facebook Seiten der ‚Ex-Muslims of North America‘ (mit ca. 24,000 Likes) und der ‚Atheist Republic‘ (mehr als 1,600,000 Likes) von Einschränkungen betroffen. Sie können Posts erstellen, diese werden den Abonnenten jedoch nicht angezeigt.“

Und weiter: „Im Wesentlichen werden die Post nicht in der Chronik der Abonnenten angezeigt, und dadurch bekommen die Posts keine Reichweite. Man muss direkt auf die jeweilige Facebook Seite gehen, um die neuen Posts zu sehen, was aber kaum jemand tut. Diese Einschränkungen gelten laut Facebook für eine Woche.“

„Inzwischen gibt es Hinweise darauf, dass es sich um eine konzertierte Aktion handeln könnte, bei der Seiten gemeldet werden, die als anti-islamisch betrachtet werden. Offenbar wird hierbei der Facebook-Algorithmus missbraucht, um Islamkritik zu unterbinden.“

Weitere Facebook-Opfer: Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel

Der bekannte Rechtsanwalt und Experte für Facebook und Medienrecht, Joachim Steinhöfel wollte auf juristischem Weg die Wiederherstellung des Profiles von Imad Karim einklagen. Der Rechtsanwalt sammelt seit längerem auf einer „Wand der Schande“ Sperrungen und Löschungen der Facebook-Zentrale.

Er wurde ebenfalls zwischenzeitlich Opfer von Facebook-Sperren. Herr Steinhöfel schreibt: „Die Löschung ist absurd in ihrer „Logik“: Facebook löscht einen Hinweis, was nach Facebook-Standards gelöscht werden sollte. Also, Facebook löscht sich selbst, könnte man pointiert zusammenfassen.“

Oder anders gesagt: „Facebook löscht auf dieser Seite einen Hinweis darauf, was Facebook nicht löscht, weil es nicht gegen die „Gemeinschaftsstandards“ verstieße.“

Jürgen Fritz: „Islamkritik in Deutschland nicht nur nicht erwünscht, sondern untersagt“

Jürgen Fritz wurde am 11. Mai für 24 Stunden gesperrt, „weil ich auf Facebook im Rahmen eines Kommentars einen Text einstellte, in welchem ich detailliert aufzeigte und erläuterte, warum ein Islamausübungsverbot sich zwingend aus dem Grundgesetz ergibt, da die islamische Weltanschauung und Lehre der freiheitlich-demokratischen Grundordnung fundamental widersprechen. Dem Text war ein Link zu meinem Artikel auf „The European“ angefügt: Warum ich den Islam ablehne.“

Ende Zitat

Das Fakebuch wird also zum großen Zensor, da die Reichweite dieses “sozialen” Mediums die weltweit größte ist. Das ist also die Hauptabteilung des Wahrheitsministeriums. Ich kann da nur wie folgt kommentieren:

Warum wohl versucht der jüdische Besitzer von Facebook so gehorsam die Kräfte zu unterstützen, die Millionen Muslime nach Europa einschleusen? Es gibt nur eine Antwort: damit Muslime und Christen sich gegenseitig an die Kehle gehen! Und wer ist dann der lachende Dritte?

“Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.

Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.

Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkrieg des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.” – Graf Coudenhove-Kalergi

Wer bekam gleich den Kalergi-Preis 2010? War das nicht eine ehemalige Funktionärin für Agitation und Propaganda der FDJ mit Namen Angela Merkel?

Warum Martin Schulz eine üble Type und ein Blender ist – völlig unwählbar!

Ihr kennt doch alle mit Sicherheit den Martin Schulz. Daß Schulz von 2012 bis Anfang 2017 Präsident des Europäischen Parlaments war und Mitglied der SPD ist, sollte auch jedem bekannt sein.

Als neuer Kanzlerkandidat der SPD betreibt er aktuell Wahlkampf, so auch am 29.01.2017 in der Sendung Anne Will: Hört doch mal was er da gesagt hat, hier sein O-Ton: „Ich möchte ein Politiker sein, von dem die Menschen wissen, die Sorgen die wir haben, die hat der auch, und die kann er nachvollziehen.“


Schulz teilt also angeblich unsere Sorgen, aja.

Was sind denn unsere größten Sorgen? Dazu schauen wir uns mal die Wohlstands-Statistik des Sozialforschungsinstituts Ipsos an. Die haben herausgefunden, daß nur ca. 30% der Deutschen keine Geldsorgen haben. Der große Rest macht sich Sorgen um seine finanzielle Zukunft. Jedem 3. Bundesbürger bleibt nach den Ausgaben für den Lebensunterhalt nichts mehr für besondere Wünsche über. Geld sparen? Unmöglich!

Das durchschnittliche Netto-Jahreseinkommen in Deutschland liegt bei 16.140€, das sind im Monat 1.345€. Hiervon etwas für das Alter zurückzulegen ist fast unmöglich. Wußtet ihr, daß die Altersarmut in den letzten 10 Jahren um 25% angestiegen ist? Und weitere 5,6 Mio. Bundesbürger über 55 Jahren sind akut von Armut bedroht. Na da danken wir doch mal der Agenda 2010, vielen Dank liebe SPD. Das durchschnittliche Jahreseinkommen mitsamt unseren größten Sorgen kennt Ihr jetzt.

Also dann, schauen wir mal bei Martin etwas genauer hin. Was verdiente er denn so? Hier nur ein Ausschnitt der letzten 5 Jahre.
Fangen wir mit dem jährlichen Grundgehalt von 60.000€ an, dazu kommt eine Kostenpauschale von 51.000€, eine Residenzpauschale von 44.000€ und eine Repräsentationszulage von 17.000€. Zusammen sind das 172.000€.

Aber, da geht noch was: Es wurde auch eine Tagespauschale von 304€ in Anspruch genommen, jedoch nicht nur an Sitzungstagen, sondern an 365 Tagen im Jahr. Wir rechnen kurz, 304€ mal 365 Tage – also gibt es nochmal ungefähr 110.000€ zu dem Gehalt von 172.000€ obendrauf.

Wow, läuft bei Martin, er kommt also auf ein Jahresgehalt von ca. 282.000€. Das sind im Monat satte 23.500€, steuerfrei! Als neuer Multimillionär auf Kosten des Steuerzahlers, kann Herr Schulz also ganz genau unsere Sorgen nachvollziehen, er weiß ja, wem das Geld im Portemonnaie fehlt.

Was genau sagt Herr Schulz nochmal dazu? – „Ich möchte ein Politiker sein, von dem die Menschen wissen, die Sorgen die wir haben, die hat der auch, und die kann er nachvollziehen.“

Quelle: Die Lämmer-Show