Warum ich mir dieses Buch von Sandra Navidi nicht kaufen werde – $UPER HUBS

Ein interessantes Interview von Frank Meyer von Metallwoche mit Sandra Navidi findest Du hier in diesem Video und meine Anmerkungen dazu, warum ich mir dieses Buch nicht kaufen werde.

1.) Wer die Rolle der Rothschild-Familie in der heutigen Zeit gleich dem Mainstream so herunterspielt, hat entweder zu wenig Wissen (bei dieser Frau fast auszuschließen), erkennt Zusammenhänge nicht richtig (dann benötigt man das Buch nicht) oder ist ein Gatekeeper – und ein schöner noch dazu.

Die Rothschilds sind

an allen ( A L L E N ) 50 größten der 147 Superkonzerne beteiligt, die alle 40.000 transnational operierenden Konzerne der Welt besitzen (siehe u.a. Studie der ETH Zürich). Wahrscheinlich ist, daß sie es an allen 147 sind. Dies habe ich nicht geprüft. Mir reichen die ersten 50 aus der Studie. Wer hier nicht die führende Rolle dieser Dynastie erkennt…

2.) Bilderberg ist kein lockerer Club, in dem alles legal ist. Hier weiß oder berichtet sie auch zu wenig oder falsch. Teilnehmer aus den USA sind dort häufig illegal, weil es insbesondere Regierungsmitgliedern strikt verboten ist, an solchen Treffen teilzunehmen. Außerdem kann man wohl kaum in bilateralen Gesprächen das klären, was in einer größeren Gruppe möglich ist. Gerade wenn es um solche Entscheidungen geht wie die Kanzlerschaft in der BRD, die ja so offensichtlich wie nichts anderes dort entschieden wird.

3.) Spenden von Superreichen klingen natürlich erst einmal gut. Die lieben Philantrophen. Wenn man sich die Verwendungsseite anschaut, sieht es manchmal gleich ganz anders aus. Der Rockefeller-Clan unterstützte die Feministinnenbewegungen, um die Familie zu unterminieren und die Frauen auch zu Steuerzahlern zu machen (Nelson Rockefeller gegenüber Aaron Russo) oder Bill Gates fördert weltweit Imfprogramme zur Reduzierung der Weltbevölkerung etc. Hier wird von Navidi ein zu schönes Bild gezeichnet.

4.) Und nicht zuletzt erwähnt sie zwar am Ende richtig wissenschaftliche Untersuchungen, kennt aber die zu Psychopathen offensichtlich nicht. Diese benötigen eben nicht emotionale Intelligenz, um ganz nach oben zu kommen. Es ist Psychopathen eigen, daß sie die Einschätzung von Menschen und deren Ausnutzung vollkommen emotionslos tun, eiskalt berechnend.

Ich erinnere da an die sattsam bekannten Sprüche: “Wenn der Führer, oder wenn Erich das gewußt hätte…” Ja, auch das Mittelmanagement ist verantwortlich, aber besonders die 0,001 % und natürlich letztendlich die Order Followers, die den Abzug im Krieg ziehen oder den Derivateschrott verkaufen.

Wenn Du das anders siehst, kaufe das Buch und berichte mir, ob ich was verpaßt habe…

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